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Automobilindustrie

Ohne Prozessdaten lassen sich die eigenen Abläufe ab einem gewissen Punkt nicht mehr verbessern. Als auch das Optimierungspotenzial auf der Basis handschriftlicher Erfassung an Grenzen stieß, führte der Automobilzulieferer Thomas Magnete die fertigungsoptimierende MES-Anwendung Cronetwork ein. Wichtige Informationen über Menschen und Maschinen stehen nun auf Knopfdruck zur Verfügung. ‣ weiterlesen
Viele befürchten, dass die IT-Riesen und Start-ups aus dem Silicon Valley die deutschen Autobauer in Sachen Digitalisierung abhängen könnten. In Wirklichkeit haben sie längst aufgeholt und arbeiten in ihren Laboren mit den Digitalisierungs-Gurus aus dem Silicon Valley zusammen an der Zukunft der Mobilität. Doch was können die Zulieferer IT-seitig tun, um auch künftig ein Geschäftspartner auf Augenhöhe zu bleiben? ‣ weiterlesen
Die Digitalisierung und die Zunahme elektronischer Assistenzfunktionen haben die Komplexität heutiger Fahrzeuge in die Höhe treiben lassen. Um Entwicklungsziele dennoch zügig zu erreichen, schwenken viele Unternehmen von der bauteilorientierten zur funktionsorientierten Entwicklung um. So lässt sich Zeit sparen, Wissen strukturiert weitergeben und nicht zuletzt die Fehlerquote senken. ‣ weiterlesen
Der hohe Wettbewerbsdruck der Automobilindustrie bringt immer wieder neue Fertigungskonzepte hervor. So legt der tschechische Zulieferer ACL Automotive jetzt die spanende Bearbeitung von Dachrelings in die flinken Hände von Stäubli-Robotern. ‣ weiterlesen
Trotz Web-Services und IoT bilden klassische EDI-Prozesse für die Automobilindustrie und deren Zulieferer das Rückgrat für den Datenaustausch.
Mit der Abschaltung von ISDN durch die Telekom bis Ende 2018 steht ein Technikwechsel an, der oft tiefe Eingriffe in die Organisation der Lieferketten erfordert. ‣ weiterlesen
Automatisierung ersetzt Menschen durch Maschinen – das ist zumindest die gängige Meinung. In der Realität läuft es eher auf Koexistenz hinaus. Mitarbeiter und Strukturen müssen den neuen Anforderungen am Arbeitsplatz allerdings gewachsen sein. ‣ weiterlesen
Nicht ausgelastete Lastwagen und kurzfristig anfallende Nachlieferungen verursachen in der Automobilindustrie Kosten und Mehraufwand für OEMs und Zulieferer. Die Tatsache, dass es in Zeiten anscheinend allgegenwärtiger IT-gestützter Transportplanung immer noch dazu kommt, wirft Fragen zur Effizienz der bisherigen Verfahren auf. Antworten liefert ein neuer Ansatz der Flexis AG, der die eingerichteten Anlieferrouten und Anlieferfrequenzen kontinuierlich mit der aktuellen Bedarfssituation abgleicht und mögliche Anpassungen bewertet. ‣ weiterlesen

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat auf seiner Vorstandssitzung am 25. Januar 2017 Gunnar Herrmann in den Vorstand gewählt. ‣ weiterlesen

Die Managementberatung Detecon hat Montageprozesse in der Automobilindustrie untersucht und aktuelle Trends benannt. Demnach arbeiten beispielsweise zukünftig Mensch und mobile Roboter ohne Schutzzäune zuammen, unterstützen digitale Assistenzysteme wie Datenbrillen in Echtzeit bei der Arbeit und ermöglicht ein durchgängiger Datenaustausch die synchrone Echtzeit-Abbildung aller Vorgänge in der virtuellen und realen Welt. ‣ weiterlesen

In einer neuen Plattform will der Verband der Automobilindustrie (VDA) mehr zwischen seinen Mitgliedern und der Startup-Szene vermitteln. Gleichzeitig sollen die jungen Firmen stärker in die Verbandsaktivitäten eingebunden werden. ‣ weiterlesen

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