Anzeige
Anzeige
Anzeige

Auftragsfertigung

Marktschwankungen und Variantenvielfalt sowie kürzere Lieferzeiten bei nicht verschiebbaren Auslieferungsterminen verursachten bei der Driescher GmbH große Unruhe in Produktion und Endmontage. Heute werden 80 Prozent der Fertigungsaufträge über Kanban ausgelöst. Die Fertigung hat sich signifikant beruhigt. Wie wird aber ein Kanban-System so justiert, dass es funktioniert? ‣ weiterlesen

Das schwäbische Familienunternehmen Stickel fertigt anspruchsvolle Blech-Umformteile für Prototypen von Audi, BMW, Daimler, Porsche oder Volkswagen. Ein komplexes Geschäft mit geringen Stückzahlen. Um es wirtschaftlich zu betreiben, hat das Unternehmen seine alte Enterprise Resource Planning-Lösung durch ein projektorientiert arbeitendes Auftragsmanagementsystem ersetzt. ‣ weiterlesen

Stühle, Clubsessel, Tische, Terrassenmöbel – aus dem kleinen Münchner Laden GO IN ist ein global agierendes Unternehmen für Einrichtungen in der Gastronomie, Hotellerie und Industrie geworden. Die Fertigung ist auftragsbezogen, das Lager mit 15.000 Palettenstellplätzen chaotisch, die Kunden sind international. Zur Verwaltung setzt das Unternehmen auf eine Unternehmenslösung, die Prozesse aus Handel und Produktion gleichermaßen abbilden kann. ‣ weiterlesen

Immer mehr Pharmafirmen lagern ihre Produktion aus Kostengründen aus. Unternehmen greifen zudem oft auf externe Hersteller zurück, wenn sie zusätzliche Produktionskapazitäten oder eine spezielle Infrastruktur benötigen. Virtuelle Pharma- und Biotechnikanbieter fertigen ihre Produkte sogar ausschließlich mit Auftragsherstellern. Dazu bedarf es eines konsistenten Datenaustauschs, um sowohl Konsistenz als auch vertrauliche Behandlung der Daten sicherzustellen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige