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Additive Manufacturing

Eine reine Kostenbetrachtung zum Vergleich zwischen additiver und konventioneller Fertigung für Ersatzteile, erweist sich für die additive Fertigung nur in Sonderfällen als vorteilhaft. Im Forschungsprojekt Ersatzteil3D des IPRI wird eine Entscheidungsmethodik entwickelt, die es ermöglicht, im Ersatzteilportfolio für die additive Fertigung wirtschaftlich zu fertigende Produkte zu identifizieren. Um diesen Anteil zukünftig gezielt und effizient zu erweitern wird darüber hinaus ein Betrachtungsrahmen aufgespannt, der es Unternehmen ermöglichen soll sich selbst und die technologische Entwicklung über die Zeit einschätzen und bewerten zu können.‣ weiterlesen

Für die weltweit agierende Siemens AG ist die Hannover Messe ein Heimspiel. Sie ist Leistungsschau und Kontaktbörse gleichermaßen. Was dort im Mittelpunkt steht, ist dem Münchener Technologie-Konzern besonders wichtig. In diesem Jahr war das vor allem die IoT-Plattform Mindsphere. Darüber haben wir mit Eckard Eberle gesprochen, dem Siemens-CEO für das Process Automatisierungsgeschäft – und in diesem Jahr verantwortlich für den Siemens-Stand auf der Hannover Messe. ‣ weiterlesen

Additive Fertigung wird die industrielle Produktion an vielen Stellen ergänzen, muss dafür jedoch weiterentwickelt werden. Zu diesem Ergebnis kommen Acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften in einer gemeinsamen Stellungnahme. Mit 13 Handlungsempfehlungen zielen sie auf eine bessere Koordination der Forschung, höhere Datensicherheit und eine Verbesserung des Technologietransfers in die Praxis. ‣ weiterlesen

Mit umfassendem Know-how über die neue Technologie des Lasersinterns produziert die Formrise GmbH in Töging am Inn als einer von wenigen Anbietern bereits Kleinserien technischer Teile für zahlreiche Branchen der Industrie. Für die Übernahme, Aufbereitung, Konstruktion und Abänderung von 3D-Modellen für die Fertigung setzt das Unternehmen ein 3D-CAD-System ein. ‣ weiterlesen

Durch die werkzeuglose Herstellung von Sandformen und -kernen lassen sich Einzelteile bis Kleinserien wirtschaftlich fertigen. Der Komplexität von Formen und Kernen beim 3D-Druck sind dabei nahezu keine Grenzen gesetzt. Denn der Aufwand des 3D-Druckens ist unabhängig von der Komplexität des Bauteils. ‣ weiterlesen

Kleine Stückzahlen, große Teilevielfalt und hohe Materialanforderungen für die Produktion von Plasmabeschichtungsanlagen sind die täglichen Herausforderungen der Inocon Technologie GmbH. Durch die additive Fertigungsanlage und Hochtemperaturdruckmaterial der Firma Evo-Tech werden in der Produktion einiger Teile bis zu 90 Prozent Kosten eingespart. ‣ weiterlesen

Der 3D-Druck bietet zahlreiche neue Möglichkeiten für die Industrie. Denn so können nahezu alle Arten von Objekten kopiert und hergestellt werden. Der größte Nutzen ist sicherlich die Kostenersparnis. Gleichzeitig besteht jedoch auch ein großes Risiko für Markenhersteller durch Verletzung der Rechte an ihrem geistigen Eigentum: Sie brauchen eine Marken- und Design-Schutz-Strategie. ‣ weiterlesen

Eine neue Publikation der VDI-Gesellschaft zeigt das Potential additiver Fertigungsverfahren und wie damit die Produktentwicklungszeiten drastisch verkürzt werden können. ‣ weiterlesen

3D-Druck ist heute in aller Munde, das Potenzial der 'industriellen Revolution aus dem Drucker' ist enorm. Experten gehen jedoch davon aus, dass hauptsächlich zwei Faktoren über den weiteren Erfolg und das Wachstum am additiven Sektor entscheiden werden: Kostengünstige Möglichkeiten der Fertigung von Endprodukten sowie eine entsprechende Vielfalt verwendbarer Materialien. Dieser Beitrag gibt Auskunft über den derzeitigen Stand der Entwicklung im 3D-Bereich und zeigt mögliche Zukunftsszenarien auf. ‣ weiterlesen

Wo Wasser in Bewegung gesetzt oder gehalten werden muss, können Pumpen des Seelscheider Herstellers Homa zum Einsatz kommen. Das Unternehmen addressiert den High-End-Bereich der Pumpenanwender. Die Serien sind klein und der Engineering-Aufwand hoch. Die Konstrukteure des Fabrikanten benutzen seit Kurzem einen 3D-Drucker von Keyence. ‣ weiterlesen

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