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Additive Manufacturing (AM)

Alle Beiträge der IT&Production zu den Themen Additive Manufacturing (AM), Additive Fertigung, Generative Fertigung und 3D-Druck.

Bei der Integration von Prozessen der additiven Fertigung in die eigenen Unternehmensabläufe gilt es einiges zu beachten. So muss alleine schon die Frage gestellt werden, ob die Teile inhouse oder beim Dienstleister gedruckt werden. Am Aufbau von entsprechendem Knowhow kommen die Produzenten aber in keinem Fall vorbei.‣ weiterlesen

Zusammen mit dem Softwareunternehmen Trinckle hat Protiq einen webbasierten Konfigurator für seinen Marketplace entwickelt. Mit dem Online-Tool lassen sich individuelle Kupferinduktoren und Zahnräder adaptieren und online bestellen. Durch den Ansatz der generativen Fertigung sind Bauteile möglich, die sich mit herkömmlichen Verfahren nicht produzieren lassen - bei einem Liefertermin von nur wenigen Tagen.‣ weiterlesen

Die uns bekannten Wertschöpfungsstrukturen in der Ersatzteillogistik stehen vor dem Hintergrund der zunehmenden Relevanz von additiven Fertigungsverfahren vor einer tiefgreifenden Veränderung. Das Forschungsprojekt 3Dsupply, an dem unter anderem das FIR der RWTH Aachen beteiligt ist, widmet sich genau dieser Thematik.‣ weiterlesen

Mit 3D-Druck können Hersteller ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Produkte zu individualisieren - zuvor war dies mit gängigen Produktionsverfahren meist mit viel zu hohem Aufwand verbunden. Der Rasiererhersteller Gillette nutzt additive Fertigungstechnologie beispielsweise, um seinen Kunden neue Designs für ein individuelles Produkt zur Verfügung zu stellen.‣ weiterlesen

Mit generativer Fertigungstechnik reduzieren sich Entwicklungs- und Produktionszyklen im Extremfall auf wenige Tage. Auch die Technische Dokumentation muss Schritt halten: Vernetzte Software, digitalisierte Prozesse, Informationsmodellierung und kluge Verteilung von Unternehmenswissen lassen aus Wochen Tage werden.‣ weiterlesen

Die Encee CAD/CAM-Systeme GmbH in Amberg ist eines der ersten Unternehmen, das Technologie des Start-ups Desktop Metal in Deutschland anbietet. Mit dem kürzlich vorgestellten Studio System des amerikanischen Herstellers können Mitarbeiter Prototypen aus Metall direkt in ihren Büros additiv fertigen.‣ weiterlesen

Eine Verdrängung traditioneller Produktionsmethoden ist zwar nicht in Sicht, schon gar nicht in der Massenfertigung. Aber es gibt Aufgaben wie den Werkzeugbau, die bald eine vom 3D-Druck getriebene Revolution erfahren könnten.‣ weiterlesen

Im Fall des Firmensteins von Voxeljet geht es um die Fertigungstechniken 3D-Druck und Betonguss. Statt von einem Festkörper Material abzutragen, wurden Formen gedruckt und später mit flüssigem Beton gefüllt - neue Formgebungstechniken und Hightech-Beton als Inspiration für Produktentwickler und Designer.‣ weiterlesen

Das große Gewicht der Maschinen treibt die Treibstoffkosten für Flugzeuge in die Höhe. Gewichtsreduktion scheint, bei all der Technik an Bord, nur schwer möglich. Im Pier 9 Technology Center von Autodesk in San Francisco haben sich Wissenschaftler mit dem Problem befasst.‣ weiterlesen

Wird ein Bauteil auf die Fertigung im 3D-Drucker optimiert, kann es im Einzelfall mit 90 Prozent weniger Material die gleiche Leistung bringen wie ein herkömmlich produziertes. Das ist einer der Gründe, warum die generative Fertigung in Branchen wie der Luftfahrt schon heute nicht mehr wegzudenken ist.‣ weiterlesen

Die Bedeutung der Verfahren der Additiven Fertigung, oft auch als 3D-Druck bezeichnet, in der Produktentwicklung und -Herstellung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Ist die Additive Fertigung bislang überwiegend bei Kunststoffbauteilen zu finden, so setzt sich 3D-Druck mehr und mehr auch im Bereich metallischer Bauteile für die Prototypen- und Serienteil-Herstellung durch. TechniaTranscat bietet mit den Produkten von Dassault Systèmes Simulia spezielle Softwarelösungen an, die die Simulation des gesamten Entwicklungsprozesses abdecken.‣ weiterlesen

Eine reine Kostenbetrachtung zum Vergleich zwischen additiver und konventioneller Fertigung für Ersatzteile, erweist sich für die additive Fertigung nur in Sonderfällen als vorteilhaft. Im Forschungsprojekt Ersatzteil3D des IPRI wird eine Entscheidungsmethodik entwickelt, die es ermöglicht, im Ersatzteilportfolio für die additive Fertigung wirtschaftlich zu fertigende Produkte zu identifizieren. Um diesen Anteil zukünftig gezielt und effizient zu erweitern wird darüber hinaus ein Betrachtungsrahmen aufgespannt, der es Unternehmen ermöglichen soll sich selbst und die technologische Entwicklung über die Zeit einschätzen und bewerten zu können.‣ weiterlesen

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