Anzeige

Additive Manufacturing (AM)

Alle Beiträge der IT&Production zu den Themen Additive Manufacturing (AM), Additive Fertigung, Generative Fertigung und 3D-Druck.

Microlauncher sind eine Alternative zu herkömmlichen Trägerraketen. Die mittelgroßen Transportsysteme können Nutzlasten bis 350kg befördern und sollen künftig kleine Satelliten in den Weltraum bringen. Forscher am Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben gemeinsam mit Raumfahrtexperten der TU Dresden ein additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für Microlauncher entwickelt. Der skalierte Prototyp aus Metall soll 30 Prozent weniger Treibstoff als konventionelle Triebwerke verbrauchen.‣ weiterlesen

Zuken hat seit kurzem die Lösung E³.WiringSystemLab im Programm. Die Software ist auf die Optimierung komplexer Kabelbaumdesigns auf Basis von Schaltplänen aus heterogenen Quellen ausgelegt.‣ weiterlesen

Anzeige

Bei der Integration von Prozessen der additiven Fertigung in die eigenen Unternehmensabläufe gilt es einiges zu beachten. So muss alleine schon die Frage gestellt werden, ob die Teile inhouse oder beim Dienstleister gedruckt werden. Am Aufbau von entsprechendem Knowhow kommen die Produzenten aber in keinem Fall vorbei.‣ weiterlesen

Zusammen mit dem Softwareunternehmen Trinckle hat Protiq einen webbasierten Konfigurator für seinen Marketplace entwickelt. Mit dem Online-Tool lassen sich individuelle Kupferinduktoren und Zahnräder adaptieren und online bestellen. Durch den Ansatz der generativen Fertigung sind Bauteile möglich, die sich mit herkömmlichen Verfahren nicht produzieren lassen - bei einem Liefertermin von nur wenigen Tagen.‣ weiterlesen

Die uns bekannten Wertschöpfungsstrukturen in der Ersatzteillogistik stehen vor dem Hintergrund der zunehmenden Relevanz von additiven Fertigungsverfahren vor einer tiefgreifenden Veränderung. Das Forschungsprojekt 3Dsupply, an dem unter anderem das FIR der RWTH Aachen beteiligt ist, widmet sich genau dieser Thematik.‣ weiterlesen

Mit 3D-Druck können Hersteller ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Produkte zu individualisieren - zuvor war dies mit gängigen Produktionsverfahren meist mit viel zu hohem Aufwand verbunden. Der Rasiererhersteller Gillette nutzt additive Fertigungstechnologie beispielsweise, um seinen Kunden neue Designs für ein individuelles Produkt zur Verfügung zu stellen.‣ weiterlesen

Mit generativer Fertigungstechnik reduzieren sich Entwicklungs- und Produktionszyklen im Extremfall auf wenige Tage. Auch die Technische Dokumentation muss Schritt halten: Vernetzte Software, digitalisierte Prozesse, Informationsmodellierung und kluge Verteilung von Unternehmenswissen lassen aus Wochen Tage werden.‣ weiterlesen

Die Encee CAD/CAM-Systeme GmbH in Amberg ist eines der ersten Unternehmen, das Technologie des Start-ups Desktop Metal in Deutschland anbietet. Mit dem kürzlich vorgestellten Studio System des amerikanischen Herstellers können Mitarbeiter Prototypen aus Metall direkt in ihren Büros additiv fertigen.‣ weiterlesen

Eine Verdrängung traditioneller Produktionsmethoden ist zwar nicht in Sicht, schon gar nicht in der Massenfertigung. Aber es gibt Aufgaben wie den Werkzeugbau, die bald eine vom 3D-Druck getriebene Revolution erfahren könnten.‣ weiterlesen

Im Fall des Firmensteins von Voxeljet geht es um die Fertigungstechniken 3D-Druck und Betonguss. Statt von einem Festkörper Material abzutragen, wurden Formen gedruckt und später mit flüssigem Beton gefüllt - neue Formgebungstechniken und Hightech-Beton als Inspiration für Produktentwickler und Designer.‣ weiterlesen

Das große Gewicht der Maschinen treibt die Treibstoffkosten für Flugzeuge in die Höhe. Gewichtsreduktion scheint, bei all der Technik an Bord, nur schwer möglich. Im Pier 9 Technology Center von Autodesk in San Francisco haben sich Wissenschaftler mit dem Problem befasst.‣ weiterlesen

Wird ein Bauteil auf die Fertigung im 3D-Drucker optimiert, kann es im Einzelfall mit 90 Prozent weniger Material die gleiche Leistung bringen wie ein herkömmlich produziertes. Das ist einer der Gründe, warum die generative Fertigung in Branchen wie der Luftfahrt schon heute nicht mehr wegzudenken ist.‣ weiterlesen

Anzeige

Die Bedeutung der Verfahren der Additiven Fertigung, oft auch als 3D-Druck bezeichnet, in der Produktentwicklung und -Herstellung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Ist die Additive Fertigung bislang überwiegend bei Kunststoffbauteilen zu finden, so setzt sich 3D-Druck mehr und mehr auch im Bereich metallischer Bauteile für die Prototypen- und Serienteil-Herstellung durch. TechniaTranscat bietet mit den Produkten von Dassault Systèmes Simulia spezielle Softwarelösungen an, die die Simulation des gesamten Entwicklungsprozesses abdecken.‣ weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren:

Laut einer Umfrage von NordVPN sind Deutsche zunehmend besorgt, dass Cyberkriminelle sie im Netz tracken, um an Daten und sogar ihre Identität heranzukommen.‣ weiterlesen

Homeoffice und Fernzugriff - was viele Hersteller IT-seitig bereits umsetzen, weckt auf Werks- und Konstruktionsebene noch oft Begehrlichkeiten. Doch auch hier können Aufgaben extern erledigt werden. Für solche Projekte kooperieren Siemens und Zscaler Inc., um einen duchgängigen Zero Trust-Sicherheitsansatz für OT/IT zu ermöglichen.‣ weiterlesen

In diesem Jahr wird die Hannover Messe nicht wie gewohnt im April stattfinden, sondern im Frühsommer. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage soll die Messe vom 30. Mai bis zum 2. Juni stattfinden.‣ weiterlesen

Plamen Kiradjiev ist leitet den Bereichs Solution Architects bei German Edge Cloud (GEC). Er kommt von IBM zur Friedhelm Loh-Tochter.‣ weiterlesen

ERP-Systeme spielen ihren Nutzen bis auf die Produktionsebene aus. Mit den passenden Modulen lassen sich dort viele Abläufe vereinfachen. Auf Funktionspakete rund um die Logistik können Hersteller kaum verzichten, auf Module für Messaging und E-Mail hingegen schon.‣ weiterlesen

Ransomware gehört zu den besonders variantenreichen Angriffstaktiken im Bereich Cyberkriminalität: Das BSI gibt an, dass täglich mehr als 400.000 neue Typen entwickelt werden - Tendenz steigend.‣ weiterlesen

Mit nun 51,7 Punkten sind die ZEW-Konjunkturerwartungen im Januar gestiegen. Der Lageindikator ist in der aktuellen Umfrage jedoch erneut gesunken.‣ weiterlesen

Der digitale Zwilling als digitales Abbild von Maschine oder Prozess ist die Grundlage, Simulationstechnologie entlang der Wertschöpfungskette in den Dienst der Optimierung zu stellen. Dr.-Ing. Carsten Matysczok erläutert das Konzept kompakt und doch detailliert.‣ weiterlesen

Cybergefahren sind im Jahr 2022 die größte Sorge für Unternehmen weltweit, so das aktuelle Allianz Risk Barometer 2022. Demnach beunruhigt die Bedrohung durch Ransomware-Angriffe, Datenschutzverletzungen oder IT-Ausfälle die Unternehmen sogar noch mehr als Geschäfts- und Lieferkettenunterbrechungen, Naturkatastrophen oder die Covid-19-Pandemie.‣ weiterlesen

Envizi, ein Spezialist für Datenanalyse im Bereich Umweltperformance-Management gehört nun zu IBM. Der IT-Konzern will mit der Übernahme seine Strategie ergänzen.‣ weiterlesen

Um Anwendungen mit künstlicher Intelligenz erfolgreich und flächendeckend ausrollen zu können, schufen die Luftfahrt-Spezialisten von MTU Aero Engines extra neue Strukturen. Die Basis bilden Wettbewerbsanalysen, Reifegrad-Ermittlungen und ein unternehmensweit agierendes Kompetenzzentrum.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige