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Additive Fertigung

Die Bedeutung der Verfahren der Additiven Fertigung, oft auch als 3D-Druck bezeichnet, in der Produktentwicklung und -Herstellung ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Ist die Additive Fertigung bislang überwiegend bei Kunststoffbauteilen zu finden, so setzt sich 3D-Druck mehr und mehr auch im Bereich metallischer Bauteile für die Prototypen- und Serienteil-Herstellung durch. TechniaTranscat bietet mit den Produkten von Dassault Systèmes Simulia spezielle Softwarelösungen an, die die Simulation des gesamten Entwicklungsprozesses abdecken.‣ weiterlesen

Geschwindigkeit ist bei Entwicklung und Produktion von Prototypen und Unikaten ein entscheidender Vorteil. Der Engineering-Dienstleister Center for Advanced Design wird oft mit einem Projekt beauftragt, wenn bei den meist großen Auftragebern eine Frist zu verstreichen droht. Die Vorteile des kleinen Teams: schlanke Prozesse und ein leistungsfähiger 3D-Drucker.‣ weiterlesen

Der Luftfahrt-Zulieferer Sogeclair hat einen Weg gefunden, 30 Prozent Gewicht bei Flugzeugtüren zu sparen. Möglich macht das eine Kombination von altbewährtem Feinguss und Modellen aus dem 3D-Drucker. Der einzige Prototyp war kürzlich auf der Pariser Luftfahrtshow zu sehen und demonstiert einmal mehr das Potenzial der additiven Fertigung. ‣ weiterlesen
In der Schifffahrt verursachen instandhaltungsbedingte Stillstände oft erhebliche Kosten. Werden für ein Schiff individuelle Ersatzteile benötigt oder es fallen aufwendige Reparaturen an, kann es mitunter Monate dauern, bis die Teile da sind und verbaut wurden. Hier setzen das Ramlab des Rotterdamer Hafens und Autodesk in einem Projekt an, das mit hybriden Fertigungsmethoden experimentiert. Jetzt haben die Partner erstmals einen Schiffspropeller mithilfe additiver Fertigung und eines Sechsachsen-Roboters hergestellt. ‣ weiterlesen
Industrie 4.0 revolutioniert die Lebensmittelbranche in einer bisher ungeahnten Art und Weise. Waren anfangs die Hersteller noch eher zögerlich und verwiesen auf Maschinenbauer und diskrete Einzelfertiger, wenn es um die Digitalisierung ging, ist diese Skepsis inzwischen weitestgehend gewichen. Kundenindividuelle Verpackungen ‚von der Stange‘ sind bereits en Vogue und vor kurzem eröffnete in London das erste Restaurant mit 3D-Druckern für die additive Lebensmittelherstellung. ‣ weiterlesen
Im globalen Wettbewerb um Kosten, Qualität und Flexibilität sind die Anforderungen an produzierende Unternehmen rasant gestiegen: Aspekte wie Ressourceneffizienz, Kostenersparnis oder auch wirtschaftliche Fertigung in Losgröße 1 zwingen zum Hinterfragen von Prozessen und der Suche nach alternativen Produktionsverfahren. Additive Fertigung, beziehungsweise der 3D-Druck, gewinnt branchenübergreifend an Relevanz. Trotz bekannter Potenziale steckt der breite Einsatz in der Praxis jedoch noch in Kinderschuhen. Initiativen wie das EU-Forschungsprojekt Bionicaircraft tragen dazu bei, neue Technologien, Methoden und Konzepte für den effizienten Einsatz der Additiven Fertigung zu entwickeln. Michael Schwartz (Bild) äußert sich im Interview zum Status quo additiver Fertigung in der Industrie. Schwartz ist Manager für innovative Aerospace-Lösungen bei Cenit, einem Unternehmen, dass sich auch als Partner in dem EU-Projekt engagiert. ‣ weiterlesen
Anwender des 3D-Metalldrucks entdecken zunehmend die neuen Möglichkeiten und Freiheiten, die eine additive Fertigung eröffnet. 3D-Konstruktionen führen zu neuen Produktlösungen. Bisweilen werden Fertigungs- und Logistikkonzepte völlig neu aufgesetzt. Die Jung & Co. Gerätebau GmbH, Hersteller von Edelstahlkomponenten, setzt auf die additive Fertigung, um Ersatzteile für Getränkeabfüllanlagen schneller verfügbar zu haben. Der Ansatz überzeugt in einer Branche, in der ‚Zeit ist Geld‘ mehr als eine Floskel ist. Thomas Lehmann, Geschäftsführer von Jung & Co., spricht im Interview über das Einsatzgebiet und die Vorteile des 3D-Metalldrucks. ‣ weiterlesen

Im europäischen Forschungsprojekt Bionic Aircraft werden seit September 2016 Strategien entwickelt, um die Ressourceneffizienz in der Luftfahrt-Industrie zu verbessern. Dafür sollen insbesondere additive Fertigungsmethoden weiter etabliert werden. Die Cenit AG hat nun als Projektpartner damit begonnen, einen Software-Werkzeugkasten zu erstellen, der bionisches Design automatisiert. ‣ weiterlesen

PTC hat seine Engineering-Lösung Creo auf Version 4.0 aktualisiert. Neues wurde insbesondere hinzugefügt in den Bereichen Internet of Things, additive Fertigung, erweiterte Realität und modellbasierte Definitionen. ‣ weiterlesen

Mit der EOS M 400-4 will EOS sein bisher größtes und schnellstes System für das direkte Metall-Laser-Sintern (DMLS) auf den Markt gebracht haben. Das neue Gerät soll in Bezug auf Produktivität, Industrialisierung und Bauteilqualität die Grenzen noch einmal verschieben. ‣ weiterlesen

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