Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Realistische Termine für Produktionsteams

Mit Takt zur Termintreue

Lock Antriebstechnik stellt selbsthemmende Antriebe und Antriebssysteme mit niedrigen Drehzahlen her. In der Vergangenheit fehlte es der Fertigungsorganisation an realistischen Terminvorgaben. Nach dem Rollout eines neuen Produktionssystems ist dieses Problem Geschichte.

Relevanten Kennzahlen sind anhand von KPI-Dashboards sichtbar. (Bild: LF Consult GmbH)

Relevanten Kennzahlen sind anhand von KPI-Dashboards sichtbar. (Bild: LF Consult GmbH)

Antriebslösungen von Lock kommen im Gewächshausbau, Stallbau, Glasbau und in der Hebetechnik zum Einsatz. Eines der Spezialgebiete ist das Betätigen von Lüftungselementen im Glas- und Metallbau vom Wintergarten bis zur Messehalle. Mit mehr als 100 Mitarbeitern produziert das Unternehmen sowohl im Serien- als auch im Projektgeschäft.

Fehlender Handlungspielraum

Die Organisation der Produktion in Teams mit dezentraler Verantwortung und der Möglichkeit, sich bei der Durchführung Ihrer Aufgaben selbst zu optimieren, entspricht der Firmenphilosophie von Lock. In der Vergangenheit fehlten den Teams jedoch klare und realistische Terminvorgaben, die gleichzeitig genügend Spielraum lassen, um intern schnell auf Störungen schnell reagieren zu können.

Verbindliche Termine

Mit der Einführung des Produktionssystems PiT (Produzieren im Takt) der LF Consult war es möglich, den Teams in einer übergeordneten Planung auf Basis von definierten Takten verbindliche Ecktermine vorzugeben. Innerhalb dieser Zeiträume arbeiten die Teams die Aufträge eigenverantwortlich ab. Die kapazitätsgeprüfte, taktorientierte Planung synchronisiert die Arbeitsinhalte über den gesamten Wertschöpfungsprozess des Unternehmens.


Das könnte Sie auch interessieren:

Knapp die Hälfte der im Rahmen einer von Hewlett Packard Enterprise in Auftrag gegebenen Studie befragten Firmen in Deutschland hat die eigene Cloud-Nutzung seit Beginn der Corona-Krise ausgebaut.‣ weiterlesen

Ohne Digitalisierung und Automation kann kein Fertigungsunternehmen langfristig bestehen, ist Marco Bauer, Geschäftsführer der BAM GmbH, überzeugt. Er setzt daher auf eine digitale automatisierte Prozesskette von Onlineshop bis zu den Fertigungszellen. Zentrales Element ist die automatisierte CAM-Programmierung mit Hypermill.‣ weiterlesen

Google Cloud und Siemens wollen im Rahmen einer Partnerschaft und unter Einsatz von KI-Technologien Fertigungsprozesse verbessern.‣ weiterlesen

Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sinken in der aktuellen Umfrage vom April 2021 um 5,9 Punkte und liegen damit bei 70,7 Punkten. Dies ist der erste Rückgang seit November 2020. Laut ZEW liegen die Erwartungen nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau.‣ weiterlesen

Drei Viertel der Entscheider in deutschen Industrieunternehmen sehen ihren Markt im Prozess der digitalen Transformation. Die Hälfte der Unternehmen setzt dabei bereits auf den Einsatz von Industrial IoT-Technologien. Zu diesen Ergebnissen kommt eines Studie des IIoT-Spezialisten Relayr, die unter 200 Entscheidern aus der Fertigungsindustrie in Deutschland im Sommer 2020 vom Marktforschungsunternehmen Forsa durchgeführt wurde.‣ weiterlesen

Damit die anspruchsvollen Maschinen von Heidelberger Druckmaschinen nicht ungeplant ausfallen, bietet das Unternehmen die Software Maintenance Manager zur vorausschauenden Wartung an. Jetzt hat Tochterunternehmen Docufy das Tool hinter der Lösung als White-Label-Angebot auf den Markt gebracht.‣ weiterlesen

Im Rahmen einer Partnerschaft wollen T-Systems und GFT gemeinsame Lösungen für die Fertigungsindustrie anbieten, mit denen Fehler in der Produktion schneller erkannt werden können.‣ weiterlesen

John Abel wechselt von Veritas zu Extreme Networks, wo er künftig die Position des CIOs wahrnehmen wird.‣ weiterlesen

Nach fünf Messetagen ging am Freitag die Hannover Messe zu Ende. Insgesamt 90.000 Teilnehmer haben sich für die digitale Edition der Industrieschau registriert. Auch ohne Präsenzveranstaltung zog die Deutsche Messe ein positives Fazit. Ein Ersatz sei die digitale Messe jedoch nicht, so Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe. Die nächste Messe soll als Hybridveranstaltung teilnehmen.‣ weiterlesen

Produzierende Unternehmen brauchen Transparenz über Zusammenhänge, über Kosten und Erträge und die Prozessqualität. Business Intelligence ist die Antwort der Softwareanbieter für dieses Problem. Für SAP S/4Hana-Anwender könnte dafür insbesondere die SAP Analytics Cloud interessant sein.‣ weiterlesen

Seit gut eineinhalb Jahren betreibt Simus Systems eine Online-Plattform, auf der Auftraggeber und Auftragnehmer die Metallbearbeitung von Bauteilen kalkulieren - und das Interesse am Tool ist rege. Anwender laden ihr CAD-Modell hoch und erhalten eine valide Vorkalkulation des geplanten Bauteils.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige