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IT-Werkzeuge für den Vertrieb

Freiraum schafft Wachstum

Automatisierte Prozesse helfen in allen Unternehmensbereichen und eröffnen Mitarbeitern mehr Zeit für strategische Themen und die Weiterentwicklung ihres Verantwortungsbereiches. Im Vertrieb schaffen vor allem CRM-Tools und Konfiguratoren den Freiraum für die Mitarbeiter, über neue Wege für höheren Umsatz und mehr Wachstum zu sorgen.

Matthias Weber ist Business Development Manager bei Die DIGITAL-WEBER (part of mwbsc gmbh). (Bild: Die DIGITAL-WEBER (part of mwbsc gmbh))

Matthias Weber ist Business Development Manager bei Die DIGITAL-WEBER. (Bild: Die DIGITAL-WEBER (part of mwbsc gmbh))

Die Nachfrage nach maßgeschneiderten Lösungen und Produkten steigt. Dafür setzen Unternehmen vielfach auf Produktkonfiguratoren im Webshop, die ­Produkte anzeigen, die auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dabei sorgt eine Verzahnung der Shop-Systeme mit der restlichen IT eines Produzenten dafür, dass fertigungstechnisch unrealisierbare Konfigurationen ausgeschlossen sind. Das Angebot von individuellen Produkten ist eine Grundlage für Unternehmenswachstum, da sich mit einem umfangreicheren Sortiment auch mehr Kundenwünsche abdecken lassen. Damit die Prozesse effizient und automatisiert ablaufen können, braucht es eine Schnittstelle zur Waren­wirtschaft beziehungsweise Produktionsplanung und ­-steuerung. Mit dieser Schnittstelle werden die Bestellungen ohne manuelle Bearbeitung übertragen, dem Kunden bestätigt und in die Produktion weitergeleitet.

Automatisiertes Marketing

Individualisierung ist heute ein wichtiger Faktor im Marketing: Durch die Auswertung von Daten erfahren Unternehmen mehr über ihre Kunden und können sie zielgerichteter ansprechen. Ein Beispiel: Marketer können mit Hilfe der ausgewerteten Daten individuelle Newsletter für ihre Zielgruppe erstellen und diese automatisiert zu einem gewählten Zeitpunkt verschicken. Auch die Produktion profitiert von den automatisiert ­erhobenen Daten. Auf deren Basis kann man ablesen, in welchen Produktgruppen die Nachfrage steigt und welche Anfragen das Unternehmen noch nicht bedienen kann. Diese Einblicke geben Impulse für die Produktion. Anhand der Vertragsdaten und Servicehistorie lassen sich beispielsweise neue Dienstleistungspakete schnüren, die sich an den aktuellen Bedürfnissen der Kunden orientieren. Damit erweitern Unternehmen ihr Angebotsportfolio und gehen gleichzeitig noch stärker auf Kundenwünsche ein. Mit Marketing-Automation lassen sich weitere Prozesse automatisieren. Ob Standardnachrichten oder Pflege von Verteilerlisten – diese Tätigkeiten übernimmt ein Tool. Mitarbeiter werden so entlastet und können sich beispielsweise auf die Kreativarbeit konzentrieren. CRM-Tools halten automatisch Interaktionen mit Kunden in der Datenbank fest. Das erleichtert die Kundenkommunikation und stärkt deren Bindung zum Unternehmen, wenn Vertriebsmitarbeiter den Datenbestand sinnvoll nutzen.

Werkzeuge für alle

Für welche Digitalisierungstrategie sich Unternehmen auch entscheiden, das Konzept sollte über den Tellerrand einzelner Fachabteilungen hinausgehen. Erst mit Blick auf das Große und Ganze entsteht letztlich eine harmonische IT-Infrastruktur, die allen Mitarbeitern passende Instrumente zur Verfügung stellt.

 


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