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Erfolgsfaktor Reifegradanalyse

Um die richtigen Schritte für ihre Digitalisierungsstrategie festzulegen, sollten Unternehmen zunächst präzise die gegenwärtige Situation in der Produktion ermitteln: Reifegradanalysen erfassen strukturiert den Digitalisierungsgrad in der Fertigung und zeigen auf, wo die größten Potenziale liegen. Konica Minolta erklärt, worauf zu achten ist.

(Bild: Konica Minolta)

Fertigungsunternehmen stehen täglich vor großen Herausforderungen: Kunden fordern eine immer größere Flexibilität, der Wettbewerbsdruck steigt und sie müssen stetig ihre Effizienz sowie die Auslastung ihrer Anlagen optimieren. Dabei bringt ihnen die Digitalisierung von Fertigungsprozessen entscheidende Vorteile. 85 Prozent der Unternehmen mit vernetzten Produktionsanlagen senken aktuellen Studien zufolge hierdurch ihre Kosten, 88 Prozent derer, die auf eine vorausschauende Wartung und Instandhaltung von Maschinen setzen, steigern damit ihren Umsatz. Um aber zu erkennen, wo Digitalisierungslösungen tatsächlich schnell signifikante Prozessverbesserungen bringen, ist eine genaue Analyse erforderlich. Bauchentscheidungen oder die Wahl gerade anstehender, überschaubarer Projekte führen selten dazu, dass die Bereiche mit dem größten Potenzial angegangen werden. Unternehmen selbst fehlen jedoch zumeist der Abstand vom Alltagsgeschäft, die nötigen personellen Ressourcen, das Wissen über den aktuellen Stand der Technik sowie die nötige Objektivität, sich selbst und die eigenen Prozesse zu beurteilen. Deshalb empfiehlt es sich, Beratungshäuser hinzu zu ziehen. Konica Minolta hat mit der Reifegradanalyse MLA 4.0 eine standardisierte Vorgehensweise entwickelt, die strukturiert den Status Quo der Fertigung im Unternehmen ermittelt. Der IT Services Provider erfasst und dokumentiert dabei die individuelle Situation der Produktion und zeigt Potenziale zur Integration digitaler Technologien im Fertigungsprozess auf.

360-Grad-Blick auf den Stand der Digitalisierung

Konica Minolta analysiert mit MLA 4.0 nicht nur den Maschinenpark, die Maschinenvernetzung und die Produktionsprozesse, sondern berücksichtigt auch Pilotprojekte sowie geplante Aktivitäten. Auf Basis von individuellen Befragungen und der Bestandsaufnahme in der Produktion fließen zudem weitere Themen wie Strategie und Kommunikation mit ein. Im Unterschied zu anderen Ansätzen im Markt erhalten Unternehmen dadurch einen 360-Grad-Blick auf den Stand der Digitalisierung ihrer Fertigung. Gleichzeitig werden Lösungsansätze beschrieben, um die bestehenden Handlungsfelder zu überwinden und vorhandene Potenziale auszuschöpfen. Praxisnah, priorisiert und mit konkret herausgearbeiteten Mehrwerten.

Die Analyse der bestehenden Rahmenbedingungen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen im Unternehmen. So entsteht effizient ein konkretes Bild der individuellen Situation im jeweiligen Unternehmen. Für jede Analysekategorie steht ein eigener Fragenpool zur Verfügung, mit dessen Hilfe der Reifegrad in kurzer Zeit strukturiert ermittelt wird. Die Ergebnisse sind in der Regel innerhalb von wenigen Wochen verfügbar.

(Bild: Konica Minolta)

Versteckte Potenziale identifizieren

Durch die Bewertung erhalten Unternehmen einen Überblick über den individuellen Reifegrad. Daraus ergeben sich – je nach Zielsetzung – die konkreten Handlungsempfehlungen, um die nächsten Schritte auszuwählen und die optimale IIoT-Technologie einzuführen.

Der IT Services Provider zeigt im Rahmen der MLA 4.0 die Stärken und Schwächen auf und benennt, welche Mehrwerte durch die Digitalisierung entstehen. Als starker Partner mit weltweitem Produktions-Know-how und jahrelanger Erfahrung in der Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben – intern sowie bei Kunden – gibt Konica Minolta praxistaugliche Empfehlungen. Dadurch sind Unternehmen in der Lage, gezielt die Fertigungsbereiche auszuwählen, in denen IIoT-Lösungen das größte Potenzial bieten. Die Unternehmen erhalten ein umfassendes Benchmarking und damit einen Überblick, wie sie im Vergleich zum Markt oder der Branche dastehen. Der anschauliche, mit Grafiken ergänzte Ergebnisbericht steht Fertigungsunternehmen zur freien Verfügung, unabhängig von einer weiteren Beauftragung. Dadurch können Unternehmen selbst entscheiden, wie, wann und mit wem sie weitere Schritte planen.

Sie wollen mehr darüber erfahren, wie eine Reifegradanalyse bei der Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben helfen kann und was dabei zu beachten ist? Weitere Informationen erhalten Sie mit Klick auf den unteren Button.

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Disclaimer: IT&PRODUCTION ist weder für den Inhalt noch für ggf. angebotene Produkte verantwortlich.

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