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Eine Basis für Industrie-4.0-Vorhaben

ERP und CRM

Eine Basis für Industrie-4.0-Vorhaben

Mit der weltweiten Vernetzung über Ländergrenzen hinweg erreicht die Digitalisierung von Produktionsabläufen ein neues Level: Firmenentscheider haben die Bedeutung der Digitalisierung für die positive Umsetzung eigener Geschäftsprozesse erfasst und halten adäquate Software-Lösungen für unabdingbar.

Bild: ©everythingpossible/stock.adobe.com [1]

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Damit Firmenprojekte bezüglich der Anforderungen von Industrie 4.0 [2] gelingen, zielen viele Fertigungsbetriebe darauf ab, innerhalb der eigenen Produktionsprozesse z.B. die Erwartungen ihrer Kunden besser verstehen bzw. umsetzen zu können. Dafür benötigen sie flexible Software-Systeme, mit deren Hilfe Sie unternehmerische Aufgaben und Prozesse tagesaktuell organisieren und lenken können. Denn digital vernetzt, können einzelne Produktionsschritte leichter aufeinander abgestimmt und z.B. die Auslastung der Maschinen besser geplant werden. Auch die Kunden selbst sind in der Lage, Produkte nach eigenen Vorgaben mitzugestalten, in dem sie Daten an den Produzenten senden.

Mit diesen Informationen kann ein Industrieunternehmen seine Produkte optimieren bzw. seinen Kundenservice anpassen. Die Kombination von ERP (Enterprise Resource Planning) [3] und CRM (Customer Relationship Management) unterstützt folglich Firmen dabei, neue Möglichkeiten zur Expansion bzw. neue Märkte zu erschließen.

Flexibel soll es sein

Für den Unternehmenserfolg ist es mit Blick auf die Mitbewerber wichtig, dass die unternehmerische Wertschöpfungskette effizient abläuft. ERP-Softwarelösungen sind die Garanten dafür. Doch obwohl in mittelständischen Unternehmen Anwender bereits mit ERP-Lösungen arbeiten, gibt es von Seiten interner Nutzer auch Klagen angesichts deren Starrheit. Somit verfehlen einige der verwendeten Systeme die Voraussetzungen für Industrie 4.0. Deren Anpassung bzw. ihr Ersatz sollte bei Firmenentscheidern an erster Stelle stehen.

Personalisierte Kundenpflege

Ein modular aufgebautes Cloud-ERP-System stellt Daten abteilungsübergreifend in Echtzeit zur Verfügung. Smarte Systeme dieser Art ermöglichen heute eine personalisierte Kundenpflege, weil sie ein CRM-System integrieren. Letzteres ist wichtig für die Unternehmensbereiche Marketing, Vertrieb und Service, die grundsätzlich die Kommunikation mit Kunden in den Mittelpunkt stellen. Eine CRM-Software hilft Unternehmen dabei, Kundenbeziehungen strategisch aufzubauen und effizient zu nutzen. So lassen sich mithilfe einer zentralen Datenbank z.B. Adressdaten, Telefonnotizen sowie Service-Anfragen zu jedem einzelnen Kunden erstellen.

Gleichzeitig ist die Marketing-Abteilung im Unternehmen in der Lage, das CRM-System für die Auswertung des Kundenfeedbacks zu nutzen. Auch Führungskräfte im Vertrieb profitieren davon, weil sie sich mithilfe dieser intelligenten Software stets mit tagesaktuellen Kennzahlen versorgen.

Erfolgsfaktor Mitarbeiter

Obwohl ERP-Systeme sehr wichtig sind, entscheidet nicht alleine die technische Ausstattung über den Firmenerfolg. Erfolgsfaktoren sind die Mitarbeiter selbst. Deshalb sollten Firmenentscheider in deren Ausbildung bzw. Fortbildung investieren. Nur dann kann die Zusammenarbeit zwischen den Teams funktionieren und Mitarbeiter aus der Lagerlogistik können z.B. ihren Kollegen aus dem Vertrieb relevante Kennzahlen liefern.

Erst wenn Mitarbeiter die Funktionen des neu erworbenen ERP-Systems verinnerlicht haben, können sie sämtliche Daten zum Ablauf der Produktion und zum Kundenmanagement zusammenführen und auswerten. Solch eine professionelle Datenanalyse ermöglicht die Konzeption neuer Geschäftsmodelle und Services. Mit Nutzungsdaten aus seinem ERP-Programm können Industrieunternehmen nicht nur ihre Produktlinie optimieren, sondern auch ihre Kunden zufriedenstellen.

ERP und seine Standardmodule

Industrie-4.0-Anforderungen umzusetzen, ist folglich ein komplexes Vorhaben. Je mehr Unternehmensprozesse miteinander vernetzt bzw. digitalisiert sind, desto größer gestaltet sich die Anzahl der Schnittstellen. Daher ist es wichtig, eine neue Generation von ERP zu implementieren, die durch Flexibilität und Nutzerfreundlichkeit überzeugt.

Zum Beispiel können Verantwortliche mithilfe eines Buchhaltungsmoduls umfassende Finanzdaten im Hauptbuch einpflegen. Damit ist es ihnen jederzeit möglich, tagesaktuelle Berichte bzw. Analysen aufzurufen. Debitorenbuchhaltung, Währungsmanagement und Anlagenbuchhaltung sind weitere Funktionen, die zur firmeninternen Effizienz und Transparenz beitragen. Eine vollintegrierte Buchhaltungssoftware [4] ist für alle Unternehmensgrößen geeignet. Cloudbasierte Systeme dieser Art sind eine Bereicherung für beteiligte Abteilungen, weil sie z.B. relevante Buchhaltungsdaten mit denen des Vertriebs- und Kundenmanagements sowie der Lager- und Projektbuchhaltung verknüpfen. Die Vorteile:

Vorteile für das Projektcontrolling

Eine weiter Funktion eines modernes ERP-Systems ist das Projektcontrollings. Damit verwalten Projektleiter ihre Aufträge und vernetzte Nutzer können sich jederzeit einen Überblick zu Budgets, Ausgaben und Einnahmen verschaffen. Mithilfe dieses Moduls werden eingesetzte Arbeitskräfte sowie Materialgruppen erfasst. Nach Fertigstellung eines Projekts steht einer perfekten Abrechnung nach festen Vorgaben nichts mehr im Weg.

Moderne cloudbasierte ERP-Systeme sind für die Industrie 4.0 ein Mehrwert und sorgen innerhalb der Firma im hohen Maß für Transparenz. Mit ihrer Hilfe können sich Nutzer mit wenigen Klicks alle relevanten Kennzahlen beschaffen und Reports sowie Analysen aufrufen. So sind Führungskräfte in der Lage, sofort sinnvolle Entscheidungen zu treffen. ERP-Lösungen überzeugen durch zwei Merkmale: ihre nutzerfreundliche Datenpflege sowie der ganzheitliche Überblick!


    Modulare ERP-Lösungen und ihre Vorteile:
  • Optimaler Informationsfluss
  • Effizientere Abläufe
  • Überschaubare Kosten dank Cloud-System
  • Modularer Aufbau
  • Einheitliche Datenbank
  • Unkomplizierter Zugriff