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Produktionsmanagement

(z.B. ERP, PPS, APS, CRM, SCM, BPM, Lean Production, Industrial Apps)

Der Spezialist für Nicht-Eisen-Metall-Walzwerkanlagen und Folienschneidmaschinen Achenbach Buschhütten fertigt im westfälischen Kreuztal. Von dort aus werden die zerlegten Sondermaschinen in die ganze Welt verschickt und beim Kunden final montiert. Die Prozessmanagement-Software Coman hilft bei der Arbeit vor Ort.‣ weiterlesen

In vielen Industriebetrieben ist das System für Customer Relationship Management einfach eine Datenbank mit den Kundendaten. Der Ansatz Customer Loyalty Management dokumentiert hingegen nicht nur die Beziehung zum Kunden auf Einzelniveau, sondern soll seine Bindung zur Marke aktiv beeinflussen helfen. Gerade für Produzenten in neuen Absatzkanälen bilden diese Daten eine wichtige Grundlage für das Neugeschäft.‣ weiterlesen

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An Lagerstätten herrscht mit unter viel Verkehr - Fahrzeuge kommen und gehen und müssen auch einmal warten, bis sie ihre Ware aufnehmen oder loswerden können. Beim Zeitfenstermanagement werden diese Wartezeiten so gering wie möglich gehalten - und Software kann dabei helfen.‣ weiterlesen

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Ob Gabelstapler, Reinigungsfahrzeug oder Maschinenstraße - mehr als je zuvor entscheidet heute die individuelle Anpassung von Lösungen, Produkten und Services über den Verkaufserfolg. Mithilfe neuer Technologien und CRM in Kombination mit Produktkonfiguratoren entwickeln sich für produzierende Unternehmen neue Anwendungsbereiche.‣ weiterlesen

CRM-Software ist meist das Mittel der Wahl, wenn es um die Automatisierung von kundennahen Abläufen geht. Dabei machen es aktuelle Lösungen rund ums Kundenbeziehungsmanagement leichter als je zuvor, datengetriebene Services als Geschäftsmodelle zu lancieren.‣ weiterlesen

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Bei Unwägbarkeiten in der Lieferkette ist schnelle Reaktion gefragt. Passende Daten führen dabei zu den richtigen Entscheidungen. Mit einem digitalen Zwilling im Einsatz können Firmen Szenarien in ihrer Lieferkette sogar simulieren, um im Ernstfall Plan B schon zur Hand zu haben.‣ weiterlesen

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Komplexe Produkte lassen sich kaum in 30 Sekunden erklären, der Länge eines TV-Spots. Über Influencer können Unternehmen detaillierte Produktvorstellungen an eine klar konturierte Zielgruppe ausspielen. Ihren Auftritt im neuen Kanal im Medienmix sollten Firmen jedoch sorgfältig abwägen, damit der gewählte Influencer nicht wie ein Outfluencer wirkt.‣ weiterlesen

Der Einsatz künstlicher Intelligenz kann Firmen dabei helfen, Engpässen in Lieferketten vorzubeugen - und das in manchen Fällen sogar ohne menschliches Zutun. Mit dem Konzept von digitalen Kontrolltürmen lassen sich Lieferkettenabläufe transparent visualisieren.‣ weiterlesen

Industriekunden beziehen Informationen aus zahlreichen Online- und Offline-Quellen, erwarten aber zunehmend eine ebenso zielgerichtete Ansprache, wie sie es im privaten Umfeld gewohnt sind. Der Next Best Action-Ansatz hilft dem Vertrieb dabei, dass aus Interessierten über eine komplizierte Customer Journey loyale Wiederkäufer werden.‣ weiterlesen

Unternehmensbereiche auszulagern ist häufig sinnvoll - etwa wenn intern Wissen schlicht nicht verfügbar ist oder Dienstleister die Aufgaben günstiger erledigen können. Was im IT-Umfeld zum Standard zählt, ist in der Lieferkette nicht ganz so üblich. In einigen Fällen könnte es sich für Firmen allerdings lohnen.‣ weiterlesen

Wenn Unternehmen in sozialen Netzwerken agieren, suchen sie in der Regel die Nähe zu ihrer Zielgruppe. Auch Produzenten ohne Endkundengeschäft bieten die Communities nützliche Handlungsfelder, wenngleich mit anderen Zielen.‣ weiterlesen

Produzierende Unternehmen agieren in Zeiten schnellen Wandels. Die eingesetzte IT muss in der Lage sein, unternehmerische Kurswechsel schnell und zuverlässig abzubilden. Gute Tools für das Workflowmanagement helfen dabei und integrieren quasi beiläufig Expertenwissen in die Systeme.‣ weiterlesen

Selbst wenn künstliche Intelligenz von einer Nischenanwendung zur Normalität wird, ändert sich an der Rolle des führenden ERP-Systems nicht viel. Auch in diesen Szenarien werden Datendrehscheiben gebraucht - etwa um der KI-Applikation Metadaten bereitzustellen.‣ weiterlesen

Das Konzept der 'Master Data Quality Gates' soll in Unternehmen für stets korrekte Stammdaten sorgen. Im Kern werden dabei die Daten kontinuierlich und automatisch kontrolliert, statt etwa vor einem Softwareprojekt aus dieser Aufgabe jedes Mal ein Großprojekt zu machen.‣ weiterlesen

Wer die digitale Transformation im Unternehmen vorantreiben will, kommt an dem vorhandenen ERP-System nicht vorbei. Ob die Lösung den Anforderungen auch künftig gerecht wird, oder ob es Zeit für einen Wechsel ist, lässt sich in einem Digitalisierungscheck ermitteln.‣ weiterlesen

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Seit 2018 verantwortet Michael Ruchty für den Veranstalter Euroexpo die Logimat in Stuttgart. Im Gespräch mit der IT&Production spricht Michael Ruchty über Messen als Informationsquelle und darüber, was die Logimat in diesem Jahr zu bieten hat.‣ weiterlesen

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Das Projekt ‘Pricing digitaler Produkte‘, an dem u.a. das FIR an der RWTH Aachen beietiligt ist, befasst sich mit der Preisbildung für das Digitalgeschäft der produzierenden Industrie.‣ weiterlesen

Klassische Scada- und HMI-Systeme stoßen an ihre Grenzen, wenn Maschinen und Anlagen zunehmend über Tablets, Smartphones oder direkt von einem Browser aus überwacht und gesteuert werden sollen. Hier setzen HTML-basierte Lösungen an, besonders, wenn sich die mitgelieferten Designtools ohne Spezialwissen bedienen lassen.‣ weiterlesen

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Microlauncher sind eine Alternative zu herkömmlichen Trägerraketen. Die mittelgroßen Transportsysteme können Nutzlasten bis 350kg befördern und sollen künftig kleine Satelliten in den Weltraum bringen. Forscher am Dresdner Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben gemeinsam mit Raumfahrtexperten der TU Dresden ein additiv gefertigtes Raketentriebwerk mit Aerospike-Düse für Microlauncher entwickelt. Der skalierte Prototyp aus Metall soll 30 Prozent weniger Treibstoff als konventionelle Triebwerke verbrauchen.‣ weiterlesen