Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Configure-Price-Quote-Software

Kostenkalkulation in der Automobilbranche

Nutzen Unternehmen im Vertrieb eine gut integrierte Software zur Preiskalkulation, können sie spezialisierte Produkte meist schneller anbieten und viele Nachkalkulationen vermeiden. Das vergrößert die Erfolgsquoten und letztlich die Gewinnmargen. SAP-Partner Abilis schildert, warum das gerade in der Automotive-Industrie immer wichtiger wird.

 (Bild: ©Phonlamaiphoto/Bigstockphoto.com)

(Bild: ©Phonlamaiphoto/Bigstockphoto.com)

Die Automobilindustrie blickt auf ein turbulentes Jahr zurück: Von prognostizierten 97 Millionen Kraftfahrzeugen rollten im Jahr 2018 weltweit rund drei Millionen weniger über die Bänder. Wie sich die Absatzzahlen im Jahr 2019 entwickeln werden, ist noch ungewiss. Allerdings wurde das für dieses Jahr prophezeite Allzeithoch von 99 Millionen KFZ-Einheiten bereits auf 96 Millionen korrigiert. Diese Prognose-Unsicherheiten rühren nicht von ungefähr. Faktoren wie die Klimaerwärmung, das CO2-Problem, der Diesel-Skandal, disruptive Innovationen und der amerikanische Protektionismus sorgen unter anderem für Ungewissheit. Sicher hingegen ist, dass die Automobilindustrie im Umbruch ist. Zu den großen Zukunftsthemen der Branche zählen Elektromobilität, autonomes Fahren, Vernetzung, Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI). Welcher Trend sich wie stark auswirken wird, kann aktuell kaum vorhergesagt werden. Doch die Herausforderungen der Branche sind enorm. Daher ist es für den Erfolg von Unternehmen essenziell, am Puls der Zeit zu sein und aktuelle Entwicklungen nicht nur früh zu erkennen, sondern vor allem rechtzeitig darauf zu reagieren.

Vorzeichen bereits sichtbar

Schaut man sich hierfür die aktuellen Entwicklungen an, lassen sich bereits einige Tendenzen erkennen. So legt beispielsweise die kommende Generation immer weniger Wert auf den Besitz eines eigenen Autos, will aber dennoch mobil sein. Car-Sharing-Konzepten wird daher in Zukunft eine größere Bedeutung zukommen. Natürlich sind alternative Antriebe, genauso wie vernetzte und autonome Fahrzeuge ebenfalls Themen, mit denen sich aktuell nahezu jedes Unternehmen der Branche intensiv auseinandersetzt. Fahrzeuge werden elektrifiziert und besonders im Hinblick auf Industrie 4.0 entstehen zahlreiche neue Möglichkeiten. Hier wird deutlich, dass in Zukunft immer mehr Industriezweige, wie beispielsweise die Telekommunikationsindustrie oder auch die Energieindustrie an der Wertschöpfungs-kette von Automobilzulieferern beteiligt sein werden. Um die Zukunft weiterhin profitabel zu gestalten, steht die Automobilindustrie also, neben großen Herausforderungen, auch vor großen Chancen. Damit das unter diesen volatilen Bedingungen gelingt, ist schnelles und flexibles Handeln gefragt. Die Kalulationen für die entsprechenden Entscheidungen kann Configure-Price-Quote-Software (CPQ) liefern.

Digitale Brücke

Deutsche Automobilhersteller und ihre Zulieferer müssen den schnellen Entwicklungs- und Innovationszyklen der heutigen Zeit gerecht werden und gleichzeitig auf den ansteigenden Kostendruck durch neue Wettbewerber aus asiatischen Ländern reagieren. Hinzu kommt, dass es zunehmend wichtiger wird, individuellen Kundenanforderungen zu begegnen. Auch B2B-Kunden erwarten heute mehr als nur eine reine Vertragsverhandlung mit dem Vertriebsmitarbeiter. Traditionelle Arbeitsstrukturen müssen modernisiert werden, um den Kunden gerecht zu werden. Hier wird die Notwendigkeit, komplexe Produkte schnell und effizient zu konfigurieren, deutlich. Unternehmen können von einem System profitieren, das die komplette Produktpalette konfigurierbar abbildet und anfallende Kosten über die gesamte Lebenszeit hinweg kalkulieren kann. Genau das ermöglicht eine CPQ-Software. Mit CPQ-Software lässt sich der Vertriebsprozess digitalisieren sowie kundenspezifische Merkmale und Anforderungen erfassen, sodass die Folgeprozesse ebenfalls automatisiert ablaufen können. CPQ-Lösungen bilden damit eine digitale Brücke zwischen Kunde, Vertrieb und Produktion. Einer der Gründe für die Popularität von CPQ-Lösungen ist, dass sich mit ihnen die Zeit zwischen Konfiguration und Angebotserstellung verkürzen lässt. So gelingt es besser, bedarfsgerecht auf Kunden einzugehen.


CPQ-Software mit Automotive-Best-Practices

Die CPQ-Lösung CalcIT der Abilis GmbH kann an individuelle Bedürfnisse angepasst werden, um sich etwa in die vorhandenen Systeme integrieren zu lassen. Speziell für die Automobilindustrie bietet das Tool ein Paket aus branchenspezifischen Best-Practice-Ansätzen und Methoden, auf deren Grundlage diverse Systemelemente bereits in der Software vorkonfiguriert sind. Das soll den Aufwand für die Implementierung reduzieren und so Zeit und Kosten sparen helfen.


Das könnte Sie auch interessieren:

Zwei oder drei Bildschirme sind heute auch an normalen Büro-Arbeitsplätzen Standard, in den Konstruktions- und Technik-Abteilungen erst recht. In der Praxis sind die Bildschirme aber oft nicht exakt bündig zueinander aufgestellt und ausgerichtet.‣ weiterlesen

Mit der Digitalisierungsplattform Moneo will IFM einen kompletten Werkzeugkasten für IIoT-Projekte ausliefern. Das Moneo-Starterkit basiert auf Software-Modulen, die nach dem Plug-and-Work-Prinzip funktionieren und sich dennoch an individuelle Bedürfnisse anpassen lassen sollen.‣ weiterlesen

ConSense hat Version 21 der Qualitätsmanagement-Anwendung IMS Enterprise auf den Markt gebracht. Neue Funktionen sollen dabei das länderübergreifende Management von Normen und Richtlinien vereinfachen.‣ weiterlesen

Bei seiner neusten Automatisierungsplattform ctrlX Automation will Bosch Rexroth besonders die Bedürfnisse der jungen Generation berücksichtigen. Offen, flexibel und vernetzt soll die Arbeit mit der Plattform laufen. Darin steckt ein System, das mit jüngeren Programmiersprachen zurechtkommt und die Automatisierung kartesischer Systeme deutlich beschleunigen soll.‣ weiterlesen

Während im Gastgewerbe und im Handel im Februar wieder mehr Menschen in Kurzarbeit waren, ist der Anteil in der Industrie erneut zurückgegangen. Insgesamt wird die Zahl der in Kurzarbeit Beschäftigten im Februar auf 2,8 Millionen Menschen geschätzt.‣ weiterlesen

Der Aufsichtsrat von D.velop hat den bisherigen Vorstand Mario Dönnebrink als neuen Vorstandsvorsitzenden bestätigt.‣ weiterlesen

Zum Jahresende 2020 hat MES-Hersteller Cosmino aus Nürnberg das Funktionsmodul PreventiveAction weiterentwickelt. Das Modul soll durch das Einplanen und Erfassen der Wartungs- oder Reinigungsaktivität im MES sicherstellen, dass diese tatsächlich und regelmäßig stattfinden.‣ weiterlesen

Auf der Suche nach einer Fernzugriffslösung stieß Hansa Klimasysteme auf das Ixon-Portfolio. Überzeugt durch dessen Bedienung, wurde das ursprünglich angedachte Remote-System als weitreichendes Monitoring- und Visualisierungs-Paket umgesetzt - zum Vorteil der Kunden.‣ weiterlesen

MES-Anbieter und Dürr-Tochter iTAC Software hat das Instandhaltungsmodul Maintenance Manager angekündigt. Der digitale Wartungsmanager ist für Arbeitsplatzrechner und mobile Geräte wie Tablets verfügbar.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige