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In der Phase der Konzeptentwicklung und -bestätigung werden für Prototypen und Prüfsysteme in der Regel elektronische Komponenten benötigt, die eigens für diesen einmaligen Einsatz entwickelt und hergestellt werden müssen. ARRK Engineering bietet ein System an, mit dem individuelle Lösungen nach dem Baukastenprinzip erstellt werden können.‣ weiterlesen

Abseits der Branchenschlagworte wie KI, IoT und Industrie 4.0 treibt Autodesk eine Innovation voran, die die Arbeit von Konstrukteuren grundlegend verändern könnte: Mit Generative Design lassen sich zahlreiche Konstruktionsvarianten automatisiert in einer Cloud berechnen. Wir haben mit Thomas Nagel, dem Chief Digital Officer und Operations Director von Claudius Peters gesprochen. Die mittelständische Firma sammelte als eine der ersten weltweit produktive Erfahrungen mit dem Tool.‣ weiterlesen

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Wethje Carbon Composites stellt Leichtbauteile für die Branchen Rennsport, Formenbau, Automotive und Luftfahrt her. Lange Zeit erfolgte dabei die NC-Programmierung direkt an der Maschine. Heute setzt das Unternehmen auf eine automatisierte Programmierung mit dem CAM-System von Tebis.‣ weiterlesen

Normen und Standards bilden einen wichtigen Bestandteil der Entwicklung und Produktion, beispielsweise in den Bereichen Qualität oder Sicherheit. Die Regeln sollen dabei weitestgehend reibungslose Abläufe ermöglichen. Sollen mit Systems Engineering Prozesse optimiert werden, kommt man um die Einführung einiger Standards quasi nicht herum.‣ weiterlesen

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Kunden können sich heute unabhängig von Zeit und Ort umfassend über Produkte, Unternehmen und Marken informieren. Da sich Produkte und Preise oft nur in Details unterscheiden, sind andere Aspekte für eine Kaufentscheidung relevant. Dabei kann insbesondere der Service den Unterschied machen.‣ weiterlesen

Die Elektronik wird mehr und mehr zum Key-Selling-Point für den Maschinenbau. Um die entsprechenden Abläufe sauber digital abbilden zu können, lässt sich das ERP-System etwa per Add-on erweitern.‣ weiterlesen

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Die Umformung von Werkstücken kann durch lange Rechenzeiten oder die mangelnde Integration in CAD-Systeme zeitaufwändig sein. Mittels einer Prognosemethode können Umformkraft und Formfülle eines Werkstücks jedoch in wenigen Sekunden simuliert werden.‣ weiterlesen

In Maschinen und Anlagen steigt der Anteil an Technik und Software immer weiter an. Maschinenbauer, die die Produktinformationen zu ihren Anlagen über deren Lebenszyklus hinweg in einem PDM/PLM-System zusammentragen, haben damit eine Lebenslaufakte geschaffen. Damit steht ihnen ein digitaler Informations-Zwilling der Anlage zur Verfügung, wie sie an den Kunden ausgeliefert wurde.‣ weiterlesen

Die Auflagen im weltweiten Anlagenbau sind oft komplex und für viele Fälle gibt es noch keine Best Practises. So war es bei Toyo Engineering auch, als eine Steamcracker-Anlage für die bislang größte malaysische Ölraffinerie errichtet wurde. Eine Herausforderung war, sowohl nach europäischen Normen als auch nach örtlichen Bestimmungen zu planen. Engineering-Software von Bentley Systems half, erstmals ein passendes Regelwerk zu erstellen - und das Projekt trotzdem in-time und in-budget abzuschließen.‣ weiterlesen

Das Anlagen-Engineering ist heute so komplex wie nie. In besonders anspruchsvollen Phasen wie FEED oder beim Cause-and-Effect-Check kann ein universelles Datenmodell gegenüber schnittstellenreichen Patchwork-Applikationen zahlreiche Vorteile ausspielen.‣ weiterlesen

Bei der Integration von Prozessen der additiven Fertigung in die eigenen Unternehmensabläufe gilt es einiges zu beachten. So muss alleine schon die Frage gestellt werden, ob die Teile inhouse oder beim Dienstleister gedruckt werden. Am Aufbau von entsprechendem Knowhow kommen die Produzenten aber in keinem Fall vorbei.‣ weiterlesen

Zusammen mit dem Softwareunternehmen Trinckle hat Protiq einen webbasierten Konfigurator für seinen Marketplace entwickelt. Mit dem Online-Tool lassen sich individuelle Kupferinduktoren und Zahnräder adaptieren und online bestellen. Durch den Ansatz der generativen Fertigung sind Bauteile möglich, die sich mit herkömmlichen Verfahren nicht produzieren lassen - bei einem Liefertermin von nur wenigen Tagen.‣ weiterlesen

Die uns bekannten Wertschöpfungsstrukturen in der Ersatzteillogistik stehen vor dem Hintergrund der zunehmenden Relevanz von additiven Fertigungsverfahren vor einer tiefgreifenden Veränderung. Das Forschungsprojekt 3Dsupply, an dem unter anderem das FIR der RWTH Aachen beteiligt ist, widmet sich genau dieser Thematik.‣ weiterlesen

Mit 3D-Druck können Hersteller ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Produkte zu individualisieren - zuvor war dies mit gängigen Produktionsverfahren meist mit viel zu hohem Aufwand verbunden. Der Rasiererhersteller Gillette nutzt additive Fertigungstechnologie beispielsweise, um seinen Kunden neue Designs für ein individuelles Produkt zur Verfügung zu stellen.‣ weiterlesen

Umfragen und Marktbeobachtungen deuten darauf hin, dass der Weg zur Industrie 4.0 über einen stetig steigenden Automatisierungsgrad in der Fertigung verläuft - bis hin zu mannlosen Schichten. Die dabei steigenden Datenvolumen könnten jedoch ab einem gewissen Punkt zum Problem werden, wenn sie nicht durch gutes Informationsmanagement strukturiert und verteilt werden.‣ weiterlesen

Am KIT haben die Arbeiten an der Karlsruher Forschungsfabrik begonnen. Ab 2020 sollen dort neue Produktionstechnologien getestet werden. Neben dem KIT sind die Fraunhofer Institute ICT und IOSB am Projekt beteiligt. Ziel ist es, Vorsprünge bei neuartigen Fertigungsverfahren zu erarbeiten und auszubauen. Die Wissenschaftler wollen erforschen, wie man bereits sehr früh - das heißt, wenn die für ein neues Produkt erforderlichen Fertigungsprozesse noch nicht vollständig verstanden und beherrscht werden - qualitativ hochwertige Produkte herstellen kann.‣ weiterlesen

Beim Rapid Prototyping zählt Geschwindigkeit und Flexibilität. Der 3D-Druck ist heute unverzichtbar, muss im Zeitalter der vernetzten Produkte jedoch durch ebenso flexible Mikroelektronik ergänzt werden. Interessante Lösungen gibt es schon, doch um sie zu finden, muss man erst einmal die Anforderungen kennen.‣ weiterlesen

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Meist ist mit dem digitalen Zwilling das 3D-Modell eines Produktes gemeint, das etwa um Mixed Reality-Lösungen für Instandhaltung und Service ergänzt wird. Was aber, wenn dieses Abbild die Sicht auf die verschiedenen Wertschöpfungsstufen und über Systemgrenzen hinweg beinhaltet?‣ weiterlesen

Robotic Process Automation und Chatbots könnten bei vielen Fertigungsbetrieben für die nächsten Effizienzschübe sorgen. Denn was den meisten eher von privaten Telefonaten und vielleicht noch dem Büro bekannt sein dürfte, könnte man auch auf dem Shop Floor nutzen.‣ weiterlesen

In der Industrie nutzen fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) heute Schlüsselreize in der Umgebung, um einer bestimmten Route zu folgen. Jonathan Wilkins, Marketingleiter von EU Automation, geht im folgenden der Frage nach, wie sich FTF von einfachen Lademaschinen zu intelligenten, fahrerlosen Robotern gemausert haben.‣ weiterlesen

Ein Merkmal von Industrie-4.0-Anwendungen ist die Vernetzung von Produktions- und Managementebene: OT-Komponenten kommunizieren mit IT-Anwendungen und tauschen Daten aus, es entsteht eine komplexe Netzstruktur. Kurze IT-Innovationszyklen stellen Anwender zudem vor die Frage, wie sie die Kosten für die IT/OT-Integration über die Lebenszeit einer Anlage hinweg reduzieren können. Eine OPC UA-Middleware-Lösung von Softing kann Abhilfe schaffen.‣ weiterlesen

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