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Digitalisiertes Dokumentenmanagement gilt als Standard, mit greifbaren Vorteilen bei Geschwindigkeit und Fehleranfälligkeit. Das Spektrum moderner Lösungen ist groß, doch folgende Funktionsbereiche bieten einen meist besonders lohnenswerten Einstieg ins ECM.‣ weiterlesen

Theoretisch ließen sich die Rundstrickmaschinen von Mayer & Cie. in 60 Millionen Varianten auslegen. Um diese Flexibilität künftig operational exzellent abzubilden, spannt der Maschinenbauer einen digitalen Faden von Entwicklung bis Produktion - ein Zwischenbericht.‣ weiterlesen

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Wenn Hersteller ihre Angebotskonfiguration digitalisieren, unterschätzen sie häufig die Dimension solcher Projekte. Sollen Mitarbeiter und vielleicht auch Website-Besucher Produkte künftig digital zusammenstellen, können moderne Methoden der IT-Implementierung als Projektleitplanken dienen.‣ weiterlesen

Mit ihrem neuen digitalen Anlagenzwilling erstellt Hersteller Remmert Angebote 50 Prozent schneller als früher. Für den Kunden heißt das: Er weiß schon früh, wie seine Anlage aussehen wird und wie sie funktioniert.‣ weiterlesen

Verbraucher können Massenprodukte wie Schuhe und Autos längst nach individuellen Wünschen gestalten. Auch im Industriebereich erwarten Kunden immer individuellere Lösungen zum Preis von Serienprodukten - obwohl Komplexität und Kosten beim Hersteller steigen. Softwaregestützte Variantenkonfiguration adressiert diese Effekte.‣ weiterlesen

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Die neue KI-gestützte Akustikprüfung von Porsche Digital kann Störgeräusche automatisiert erkennen. Mit der Software-as-a-Service-Lösung lassen sich über verschiedene Anwendungsfälle hinweg die Qualität von Produkten und Fertigungsprozessen steigern. Porsche-CIO Mattias Ulbrich erläutert die Arbeitsweise des KI-Systems.‣ weiterlesen

Feinmechanische Einzelteile und Kleinserien sind die Kernkompetenz von HS-Ferinnotec. Das 17-köpfige Team fertigt in Zeilarn auf Werkzeugmaschinen von DMG Mori - und erstellt Angebote seit kurzem mit der Kalkulations-Software Up2parts Calculation des Maschinenbauers.‣ weiterlesen

Verbrennungsmotoren liefern meist Abwärme und Energie für den Generator, um Fahrzeuge stets komfortabel zu klimatisieren. Fahrer eines Elektroautos bezahlen Heiz- und Kühlleistung hingegen mit Reichweite. Angestellte von ARRK Engineering arbeiten daher an thermischen Simulationswerkzeugen, mit der sich Entwicklungsarbeit künftig leichter objektivieren lässt.‣ weiterlesen

Der Schweizer Kunststoffspezialist Novoplast setzt u.a. auf Spritzgussfertigung. Um die Qualität der komplexen Formen genau auf die Anforderungen der Kunden abzustimmen, nutzt der Lohnfertiger das CAD-System PTC Creo, bei dessen Einführung die Firma Inneo unterstützte.‣ weiterlesen

Verwaltung und Produktion zu integrieren ist bereits seit vielen Jahren die hohe Kunst der industriellen Systemarchitektur. Viele ERP- und MES-Programme lassen sich nur schwer verzahnen, von der Flexibilität des Datenaustauschs ganz zu schweigen. Der No-Code-Ansatz tritt an, das zu ändern - eine vielversprechende Perspektive.‣ weiterlesen

Mit Low-Code/No-Code-Tools entwickeln Mitarbeiter ohne Programmierkenntnisse eigene Applikationen. Je komplexer sie sind und je kritischer ihr Einsatzgebiet, desto intensiver müssen sie getestet werden.‣ weiterlesen

Als Automobilzulieferer erfüllt Osbra zahlreiche Auflagen, um Kundenanforderungen gerecht zu werden. Für mehr Transparenz und weniger Fehler in der Produktion sorgt die No-Code-Lösung SmapOne. Sie zeigt den Verantwortlichen auf, an welchen Stellschrauben in der Produktion noch Optimierungspotenzial verborgen liegt.‣ weiterlesen

Das Softwarehaus Cenit hat im vergangenen Jahr eine Systemarchitektur entwickelt, die den digitalen Faden über die Unternehmens-Software von SAP und die 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes spinnt. Der technische Ansatz ist jedoch nur ein Teil dieser Digitalisierungsstrategie, die das Product Lifecycle Management rationalisieren soll. Was noch dazu gehört, erläutern Horst Heckhorn und Martin Grunau.‣ weiterlesen

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Der Begriff CPQ für Configure Price Quote gilt als relativ neue C-Kategorie für Softwaresysteme zur Angebotserstellung im Maschinen- und Anlagenbau. Für den Sondermaschinen- und Anlagenbau müssen CPQ-Systeme nicht nur Einzelsysteme unterstützen, sondern manchmal auch Angebotsprozesse für ganze Werke abbilden.‣ weiterlesen

Durch die Umstellung der Elektrokonstruktion auf Softwareprodukte von Eplan konnte Anlagenhersteller 3CON die Entwicklungszeit halbieren und zu jedem Schaltschrank einen digitalen Zwilling schaffen. Damit ließen sich Bestückung und Montage digitalisieren, um Blechkomponenten auf einem NC-Bearbeitungszentrum automatisiert zu bearbeiten.‣ weiterlesen

Moderne Fahrzeuge wandeln sich zunehmend zu IoT-Produkten und die Vision eines digitalen Fahrzeugabbildes wird immer greifbarer. Auf dem Weg dahin gilt es technische Hürden zu nehmen, wie die Auswahl des Modells für den digitalen Zwilling eines Fahrzeuges.‣ weiterlesen

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Per Low-Code-Tool können Anwender Prozesskonfigurationen selbst umsetzen. Im MES-Bereich ist dieser Ansatz noch selten zu finden, doch einige Lösungen gibt es bereits.‣ weiterlesen

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