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Onlinefachbeitrag

Fahrerlose Transportsysteme werden aufgrund ihrer Flexibilität für ständig neue Anwendungsfelder in Produktion und Logistik eingesetzt. Die Effizienz dieser Systeme steht und fällt mit ihrer Steuerungslogik. Um diese zu optimieren und schnell umzurüsten, hilft die rechnergestützte Simulation.‣ weiterlesen

Ohne es zu bemerken, beeinflussen Websites, Programme oder Apps unsere Wahrnehmung und so auch unsere Handlungen. Denn die Frontends folgen bestimmten Regeln - den Gestaltprinzipien. Sie helfen, ein ansprechendes und verständliches Dashboard zu entwerfen.‣ weiterlesen

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Liegen Materialdaten nicht intern vor, gelangen Unternehmen oft nur schwierig an passende Daten. Eine Online-Datenbank des Stahlunternehmens Tata Steel soll Simulationsexperten präzise Stahl-Materialdaten an die Hand geben.‣ weiterlesen

Erst wer alle wichtigen Daten seiner Fertigung im Zugriff hat, kann seine kostenintensiven Faktoren wie CNC-Maschinen und Arbeitskräfte bestmöglich organisieren, um effizient zu produzieren, seine Qualität auf hohem Niveau abzusichern und den Ausschuss zu verringern. Eine zentrale Datenplattform, beispielsweise von Coscom, hilft hierbei.‣ weiterlesen

Programmiersprachen mit klingenden Namen wie PL/1, Cobol, C++, Java oder Abap sind teils über ein halbes Jahrhundert alt. Doch gerade bei Konzernen laufen noch viele der wichtigsten Software-Anwendungen auf solchen Systemen. Um schrittweise auf moderne Architekturen zu modernisieren, gilt es teils unbekannte Programmlogiken zu verstehen. Der Sysparency-Algorithmus hilft dabei.‣ weiterlesen

Der digitale Zwilling gilt zunehmend als Kernelement einer digitalisierten Produktion. Doch um die Potenziale dieser Technologie vollends nutzen zu können, sollten Firmen Simulation und die virtuelle Inbetriebnahme tief in ihre Prozesse integrieren.‣ weiterlesen

Die Transformation zur Industrie 4.0 ist längst nicht fertig, da wird mit Industrie 5.0 bereits ein Nachfolger benötigt, findet Professor Günter Bitsch vom MES-Hersteller Becos. Im Gastbeitrag schildert der geschäftsführende Gesellschafter, warum Effizienz in den Hintergrund und der Mensch in den Vordergrund treten müsse. Und weshalb es dafür keine Revolution braucht, sondern einen kompletten Kulturwandel.‣ weiterlesen

Um das Serviceangebot zu erweitern, gründete der Elektrowerkzeug-Hersteller C. & E. Fein eine Tochtergesellschaft. Dabei hat sich von Beginn an die auf Reparatur- und Servicecenter ausgerichtete Branchenlösung Issos Pro von APS Delta als IT-Basis beim Unternehmen aus Schwäbisch Gmünd etabliert.‣ weiterlesen

Kunden, rechtliche Vorgaben sowie steigenden Material- und Energiekosten drängen Unternehmen vermehrt dazu, ihre Produktion nachhaltiger zu gestalten. Die Digitalisierung adressiert diese Ziele, doch dafür bedarf es zunächst einer Strategie.‣ weiterlesen

Für Medizintechnikhersteller ist Qualität extrem wichtig - was sie in der Praxis zu einem der teuersten Kostenfaktoren macht. Neue Technologien bieten Möglichkeiten, die Qualität zu steigern, die Kosten zu senken und dabei stets die gesetzlichen Auflagen umzusetzen.‣ weiterlesen

Im Volkswagen-Werk im slowakischen Bratislava ist der Einsatz von Automationstechnik, Informationstechnologien und digitaler Tools an der Tagesordnung. In der Lackiererei sorgt ein zentral gesteuertes RFID-Zugangssystem dafür, dass die Produktion nach Reparatur- oder Wartungsarbeiten reibungslos weiterläuft.‣ weiterlesen

Ob Druckerprobleme, lange Laufwege zur Verteilung von Dokumenten, kaum lesbare Notizen oder fehlende Begleitpapiere - Papier-basierte Abläufe in der Fertigung können eine potenzielle Fehlerquelle sein und zeitlichen Aufwand und Kosten verursachen. Eine Lösung sind Electronic Paper Displays (EPD).‣ weiterlesen

Wenn Serien kleiner und die Varianz größer werden, kann APS-Software mit traditionellen Planungsmethoden an Grenzen stoßen. Einen anderen Ansatz verfolgt die ADS Software IPOsystem. Statt einmaliger Planungsläufe etwa vor Schichtbeginn berechnet das Tool bei jedem Bericht eines Werkers neu, welche Aufgabe ihm zugeteilt wird. Die Mitarbeiter bleiben stets im eigenen Tempo und Betreiber genau im Bild, was in der Produktion geschieht.‣ weiterlesen

Im Materialplanungslauf stellen Firmen sicher, ihren Materialbedarf zu decken. Aufgrund verschiedener Einflüsse errechnen die Systeme dabei oft größere Mengen, als benötigt werden - auch bei akutem Bedarf. Das neue Critical-Part-Information-System in der Dispositionssoftware von SCT soll das verhindern.‣ weiterlesen

Der Automobilzulieferer Hirschmann Automotive muss Produktionsdaten bis zu 15 Jahre lang aufheben. Eigentlich lästig, doch mit dem Rollout einer IIoT-Plattform wird die Aufbewahrungspflicht zum Sprungbrett für Optimierungen. Denn einlaufende Maschinendaten ermöglichen Applikationen wie Echtzeit-Monitoring, datenbasierte Problembewältigung und sogar KI-Analysen.‣ weiterlesen

Wer Produktion und Logistik in einer Echtzeit-Visualisierung abbildet, kann niedrigschwellig in die digitale Transformation einsteigen und viel Papier aus dem Shopfloor bannen. Ergänzt um zentrale MES-Funktionen lassen sich solche Visualisierungssysteme zur Operational Excellence-Plattform ausprägen, die bei fortlaufenden Prozessoptimierungen unterstützt.‣ weiterlesen

Wer im öffentlichen Sektor der USA künftig Software vermarktet, muss eine Software Bill of Materials (SBOM) über die verwendeten Komponenten mitliefern. Ist diese Executive Order 14028 der US-Regierung auch für deutsche Firmen relevant? Die IT-Sicherheitschefin von MongoDB, Lena Smart, ordnet das ein - und verweist dabei auf das IT-Sicherheitsgesetz 2.0.‣ weiterlesen

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Lichttechnische Messungen gehören bei der Produktion von Displays zum Standard. Während der Entwicklung müssen jedoch auch sehr unterschiedliche Messungen, meist detaillierter als in der Serienfertigung, durchgeführt werden. Das Zusammenspiel von Displayansteuerung, Messequipment und Auswertung der Messwerte ist dabei oft zeitaufwendig und fehlerbehaftet. Eine voll- oder teilautomatisierte Messung kann die Arbeit vereinfachen.‣ weiterlesen

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