Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

VDI-/IW-Ingenieurmonitor: Nachfrage steigt auch im 2. Quartal 2017

Vor allem im Baubereich steigt die Nachfrage nach qualifizierten Ingenieuren weiterhin an. Das zeigt der neue VDI-/IW-Ingenieurmonitor für das 2. Quartal 2017.

VDI-/IW-Ingenieurmonitor 2. Quartal 2017: Nachfrage nach Ingenieuren steigt immer weiter (Bild: ?Thomas Ernsting/LAIF)

(Bild: Thomas Ernsting/LAIF)

Der steigende Bedarf an Ingenieuren scheint kein Ende zu nehmen. Bundesweit waren im 2. Quartal 2017 durchschnittlich 78.380 offene Stellen zu besetzen. Verglichen zum Vorjahresquartal legte die Arbeitskräftenachfrage insgesamt um mehr als 13 Prozent zu. Haupttreiber dieser Entwicklung ist die weiterhin hohe und zunehmende Nachfrage nach Bauingenieuren. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Ingenieurmonitor, den das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des VDI vierteljährlich erstellt. Gleichzeitig bewegt sich das Arbeitskräfteangebot in Form von arbeitslos Gemeldeten auf einem konstant niedrigen Niveau. Zwischen April und Juni suchten durchschnittlich 25.621 Personen eine Beschäftigung in einem Ingenieurberuf – ein Rückgang von 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Der Baubereich verzeichnete wie bereits in den vergangenen Quartalen die größte Nachfrage nach Ingenieuren und vereinte mit knapp 30.000 offenen Stellen rund 38 Prozent des gesamten Stellenangebotes in den Ingenieurberufen auf sich. Mit 465 zu besetzenden Stellen je 100 Arbeitslosen war im Baubereich auch der größte Engpass im 2. Quartal feststellbar. Die sich verschärfende Situation in den Ingenieurberufen unterstreicht laut VDI den aktuellen Handlungsbedarf, der darin liegt, Engpässe abzubauen und offene Stellen in den Ingenieurberufen zügig zu besetzen. Dabei müsse man alle vorhandenen Fachkräftepotenziale aktivieren sowie die Ausbildung des Fachkräftenachwuchses fördern. Mit Button-Klick gelangen Sie direkt zum Ingenieurmonitor.

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Auf jeder Konferenz im Industrieumfeld wird jetzt über die digitale Transformation der Industrie gesprochen. Aber die sehr spezielle Rolle, die die Digitalisierung der Industrie für den gesamtgesellschaftlichen Umbruch spielt, kommt dabei in der Regel nicht zur Sprache.‣ weiterlesen

Viele Entscheidungen basieren auf indirektem Wissen und Empfinden. Objektivierung ist teuer und aufwendig. Eine regelmäßige Erhebung des Kundennutzens findet meist nicht statt. Software kann produzierenden Unternehmen dabei helfen, an aussagekräftige Informationen über die Nutzung ihrer Produkte im Feld zu gelangen.‣ weiterlesen

Auch im Maschinen- und Anlagenbau legt der Schnittstellenstandard OPC UA zunehmend die Regeln für die Zusammenarbeit fest. Er befähigt die Hersteller, ihre Fertigungen digital zu vernetzen - und lässt die Umsetzung der Vision Plug&Work immer näher rücken.‣ weiterlesen

Die Umsatzerwartungen der deutschen Maschinenbauer sind für 2019 deutlich zurückgegangen. Das geht aus dem aktuellen Maschinenbaubarometer derWirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PWC hervor. Das größte Wachstumshindernis der Branche bleibt dabei der Fachkräftemangel.
‣ weiterlesen

Mit der Lösung Craftengine von Viking Heat Engines können sich selbst entlegene Winkel auf der Erde quasi autark mit Energie versorgen. Ein Ausfall dieser Abwärmeverstromung kann sehr teuer oder sogar gefährlich werden. Mit dem Fernwartungssystem eWon von Wachendorff werden die Anlagen deshalb über Funk überwacht.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige