Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Übernahme

HMS Industrial Networks übernimmt Beck IPC

HMS Industrial Networks hat sämtliche Anteile der Beck IPC GmbH aus Wetzlar erworben, einem Anbieter von Technologien und Lösungen für Embedded Control und industrielle M2M-Kommunikation.

Links: Staffan Dahlström, CEO HMS Industrial Networks; Rechts: Thomas Schumacher, Geschäftsführer Beck IPC GmbH (Bild: HMS Industrial Networks GmbH)

Links: Staffan Dahlström, CEO HMS Industrial Networks (r.) und Thomas Schumacher, Geschäftsführer Beck IPC GmbH (Bild: HMS Industrial Networks GmbH)

Mit der Übernahme von Beck IPC will HMS seine IIoT-Strategie stärken. Das Unternehmen aus Wetzlar beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und erwartet für das laufende Jahr einen Umsatz von etwa sechs bis sieben Millionen Euro, die dem Umsatzwachstum von HMS zugerechnet werden. Den Kern des IPC-Produktangebots bildet die Embedded-Plattformlösung ‘IPC@CHIP‘. Diese kann als SPS, als Kommunikations-Controller oder einer Kombination aus beidem eingesetzt werden. OEMs profitieren so vom reduzierten Entwicklungsaufwand beim Erstellen einer IIoT-Lösung.

Cloudportal für IIoT-Anwendungen

Zum Produktportfolio von Beck IPC gehören zudem die Com.tom-Gateways sowie das zugehörige Cloudportal. Die Produktfamilie richtet sich an die Fabrik- und Prozessautomatisierung und beinhaltet Gateways für industrielle Netzwerke sowie Edge-Gateways für IIoT-Anwendungen. Das Cloud-Portal stellt dabei alle notwendigen Elemente für eine IIoT-Anwendung zur Verfügung.

Wichtige Bausteine

„Das Wissen sowie die Hardware- und Software-Produkte von Beck IPC für das IIoT, insbesondere im Embedded-Bereich, sind wichtige Bausteine, um die IIoT-Strategie von HMS zu stärken“, sagt Staffan Dahlström, CEO von HMS Industrial Networks. „Dank unserer sich ergänzender Technologien können wir gemeinsam wirklich interessante IIoT-Lösungen anbieten und durch die weltweite Vertriebsorganisation von HMS ist eine globale Marktreichweite gewährleistet“, sagt Thomas Schumacher, Geschäftsführer der Beck IPC GmbH.


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Bekuplast-Unternehmensgruppe produziert Mehrweg-Transportverpackungen aus Kunststoff. Seit 2019 dient ein Enterprise-Content-Management-System (ECM) von ELO als Grundlage, zentrale Geschäftsprozesse zu automatisieren und mit den IT-Systemen zu verzahnen.‣ weiterlesen

Der Solution Manager von SAP stand lange im Ruf, nicht das Organisationsgenie unter den Business-Anwendungen zu sein. Doch der Hersteller hat in Version 7.2 viel am Werkzeug verbessert. Der Produzent von Lebensmittelzutaten Döhler hat daher den SolMan von SAP mit dem BPM-Tool Aeneus verknüpft, um die Gestaltung von mehr als 2000 Geschäftsprozessen zentral und nachhaltig zu strukturieren.‣ weiterlesen

In einer weltweiten Studie haben TÜV Rheinland und das Marktforschungsinstitut Ponemon untersucht, wie es um die Cybersicherheit von Industrieanlagen bestellt ist. Demnach ist die Operational Technology besonders gefährdet.‣ weiterlesen

Mit dem stärksten jemals gemessenen Anstieg hat sich der Ifo-Geschäftsklimaindex im Juni im Vergleich zum Vormonat etwas erholt. Er liegt nun bei 86,2 Punkten.‣ weiterlesen

Unternehmenswachstum sorgte bei der Penn GmbH für ein Umdenken in der Unternehmensstrategie. Mit der Implementierung eines Manufacturing Execution Systems wollte man etwa Excel-Listen in der Produktionsplanung ablösen. Mit der MES-Lösung von Proxia gelang es sogar, die Anlagenverfügbarkeit auf fast 100 Prozent zu steigern.‣ weiterlesen

Im vergangenen Jahr haben 76 Prozent der Unternehmen Rechenleistung aus der Cloud in Anspruch genommen. Dies geht aus einer Studie von Bitkom Research im Auftrag von KPMG hervor.‣ weiterlesen

Schneider Electric möchte seine gruppeninternen Kompetenzzentren für Schlüsseltechnologien stärken. Mit einem weiteren Ausbau des Standortes Marktheidenfeld wird dieser Weg nun fortgesetzt.‣ weiterlesen

Die überwiegende Zahl der Maschinenbauer ist zuversichtlich, mittelfristig auf das nominale Umsatzniveau von 2019 zurückzukehren. So lautet die Kernbotschaft der sechsten VDMA-Blitzumfrage zur Corona-Pandemie, an der 658 Unternehmen teilnahmen.‣ weiterlesen

Im Jahr 2017 hat die Optiflex-Unternehmensgruppe einen neuen Firmenhauptsitz in Siegen bezogen - aus zwei Standorten wurde einer. Dabei sollte auch die Dokumenten-Verwaltung einheitlich gestaltet werden. Mit der Lösung von DocuWare gelang es zudem, viele papierbasierte Prozesse zu digitalisieren.‣ weiterlesen

Beim Spezialist für Nichteisen-Metalle Otto Fuchs bildet SAP-Software schon seit Jahren das IT-Rückgrat der Produktentwicklung. Zusatzsoftware von DSC ergänzt das Walldorfer Portfolio für bessere Zugänglichkeit und passgenaue Systemfunktionen.‣ weiterlesen

Google Cloud wird künftig verstärkt OPC UA nutzen, um Maschinendaten zur Verarbeitung an die eigene Infrastruktur zu übertragen. Dafür tritt die Firma der OPC Foundation als 773. Mitglied bei.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige