Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken
TÜV Nord

Neuer Bereich unter neuer Leitung

Die TÜV Nord Group hat Dietmar Schlößer mit der Leitung des neuen Zentralbereichs Digitalisierung und Innovation betraut.

 (Bild: TÜV Nord AG - Verlag TÜV Nord)

(Bild: TÜV Nord Group)

Dietmar Schlößer leitet zukünftig den neu geschaffenen Zentralbereich Digitalisierung und Innovation der TÜV Nord Group. Der neue Bereich ist für die Umsetzung der Digital- und Innovationsstrategie des Konzerns verantwortlich.

Stationen bei Deloitte und
Hewlett-Packard

Vor seinem Wechsel zum TÜV Nord-Konzern war Schlößer als Global Chief Officer (CIO) beim Softwareunternehmen Compugroup Medical tätig. Zudem verantwortete er bei Deloitte & Touche acht Jahre lang als CIO die Umsetzung der weltweiten IT-Strategie. Zwischen 2003 und 2008 war er bei Hewlett-Packard als IT-Manager für das Account Delivery Management für Großunternehmen in Deutschland, Österreich und Skandinavien zuständig. Bei Procter & Gamble betreute er verantwortlich europäische Kunden- und Logistiksysteme.

Innovation erfolgreich gestalten

„Mit Dietmar Schlößer haben wir einen ausgewiesenen Experten für die agile Innovation und die digitale Transformation gewonnen. Er begann seine Karriere in der Informationstechnik und konnte seine Befähigung und Expertise bei allen beruflichen Stationen als Vordenker und Wegbereiter der Digitalisierung unter Beweis stellen und weiter ausbauen. Damit bringt er die besten Voraussetzungen mit, technologische Innovationen erfolgreich zu gestalten“, sagt Dirk Stenkamp, Vorstandsvorsitzender der TÜV Nord Group.


Das könnte Sie auch interessieren:

Von Lastsprognosen bis zur Qualitätskontrolle: Das Startup Boot.AI hat als IT-Dienstleister rund um KI-Projekte bereits einige Erfahrung in der produzierenden Industrie gesammelt. Um die neuronalen Netzwerke in den Projekten zu erstellen, lässt das Startup die GPUstarken Bare Metal Server der Open Telekom-Cloud für sich arbeiten.‣ weiterlesen

Meist ist mit dem digitalen Zwilling das 3D-Modell eines Produktes gemeint, das etwa um Mixed Reality-Lösungen für Instandhaltung und Service ergänzt wird. Was aber, wenn dieses Abbild die Sicht auf die verschiedenen Wertschöpfungsstufen und über Systemgrenzen hinweg beinhaltet?‣ weiterlesen

In der Phase der Konzeptentwicklung und -bestätigung werden für Prototypen und Prüfsysteme in der Regel elektronische Komponenten benötigt, die eigens für diesen einmaligen Einsatz entwickelt und hergestellt werden müssen. ARRK Engineering bietet ein System an, mit dem individuelle Lösungen nach dem Baukastenprinzip erstellt werden können.‣ weiterlesen

Robotic Process Automation und Chatbots könnten bei vielen Fertigungsbetrieben für die nächsten Effizienzschübe sorgen. Denn was den meisten eher von privaten Telefonaten und vielleicht noch dem Büro bekannt sein dürfte, könnte man auch auf dem Shop Floor nutzen.‣ weiterlesen

In der Industrie nutzen fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) heute Schlüsselreize in der Umgebung, um einer bestimmten Route zu folgen. Jonathan Wilkins, Marketingleiter von EU Automation, geht im folgenden der Frage nach, wie sich FTF von einfachen Lademaschinen zu intelligenten, fahrerlosen Robotern gemausert haben.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige