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Supercomputing

Neues Lernangebot für IT-Administratoren

Im September startet die Supercomputing-Akademie des Hochleistungsrechenzentrums Stuttgart ein Weiterbildungsangebot, in dem grundlegende Kenntnisse zum Thema Supercomputing vermittelt werden sollen.

Bild: Sicos BW GmbH

Bild: Sicos BW GmbH

Supercomputer rechnen extrem schnell, sind jedoch nicht leicht zu bedienen. Mit ihrer Hilfe entwickeln Simulationsingenieure beispielsweise umweltfreundlichere Fahrzeuge, hocheffiziente Windräder oder wirksamere Medikamente. Um ein Verständnis für die Nutzung und Administration der Computer Cluster zu schaffen, startet die Supercomputing-Akademie am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) im September 2019 ein neues Weiterbildungsangebot. Unter dem Titel ‚HPC-Cluster: Plan, Build, Run‘ soll das Modul das notwendige Wissen rund um die Planung und den Betrieb von High Performance Computing (HPC) Clustern vermitteln. Angesprochen werden IT-Verantwortliche, Administratoren, Informatiker und IT-Interessierte, die in Unternehmen HPC-Ressourcen koordinieren.

Blended-Learning-Format

Das berufsbegleitende Modul vermittelt im Blended-Learning-Format – einer Kombination aus Präsenz- und Online-Lernen – grundlegende Kenntnisse und praktische Fähigkeiten im Supercomputing. Mit einem Fokus auf Betriebsfragen erlernen die Kursteilnehmer über einen Zeitraum von rund drei Monaten das Ressourcenmanagement von HPC-Systemen. Das Lernmodul startet am 16. September mit einem Präsenztag am HLRS. Nach einer 12-wöchigen Online-Lernphase endet es mit einer zweitägigen Präsenzveranstaltung im Dezember 2019, inklusive einer Zertifikatsprüfung. Die Supercomputing-Akademie ist ein Weiterbildungsangebot, das im Rahmen des Projekts ‚Modulare Weiterbildung zum HPC-Experten (MoeWE)‘ angeboten und vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert wird. Kooperationspartner sind das HLRS, die Universität Freiburg, die Universität Ulm sowie die Sicos BW GmbH. Das Angebot ist in der Förderphase für Teilnehmer kostenfrei.


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