Anzeige

SIS-Check

Security-Maßnahmen planen

Beitrag drucken

Anlagenbetreiber sind dafür verantwortlich, dass ihre Sicherheitssysteme (engl. Safety Instrumented Systems, SIS) relevante Safety- und Security-Normen erfüllen. Oft fehlt jedoch neben Zeit und Ressourcen die erforderliche Systemkenntnis, um die richtigen Maßnahmen hierfür zu identifizieren.

(Bild: Hima Paul Hildebrandt GmbH)

Die Hima Paul Hildebrandt bietet jetzt einen SIS Security Check an. Anlagenbetreiber erhalten dadurch einen Überblick über den Status ihrer Safety-Einrichtungen sowie über Security-Risiken und -Schwachstellen, denn prozesstechnische Anlagen werden immer komplexer. Mit dem zunehmenden Digitalisierungsgrad steigt auch das Risiko von gezielten Manipulationen an Produktionsanlagen. Inzwischen gehört die Berücksichtigung der Anforderungen für Automation-Security daher zu den wichtigsten Kriterien bei der Konfiguration und dem Management von Produktionsanlagen sowie von Safety-Systemen. Dies stellt Anlagenbetreiber, Safety- und Security-Verantwortliche, Maintenance-Verantwortliche und Qualitätsmanager in der Prozessindustrie vor große Herausforderungen. Denn die Gefahr von Angriffen auf Produktionsanlagen steigt stetig und sowohl die Art der Bedrohungen als auch die entsprechenden Normen entwickeln sich ständig weiter. Der SIS Security Check wird von Safety-Spezialisten durchgeführt, die speziell in Automation-Security geschult sind. Sie führen vor Ort eine grundlegende Überprüfung der Security-Policies und -Maßnahmen durch. Dabei prüfen sie die SIS sowie SIS-nahe Komponenten und gleichen diese mit Security-Empfehlungen ab. Am Ende des Assessments erhalten Anlagenbetreiber einen Bericht einschließlich spezifischer Optimierungsempfehlungen. Dieser bildet die Basis für künftige Risikoanalysen und Maßnahmen. Die Umsetzung dieser unterstützt Anlagenbetreiber dabei, relevante Normen wie IEC62443 und IEC61511 Edition 2 einzuhalten und das Sicherheitsrisiko für ihre Produktionsanlagen zu minimieren.


Das könnte Sie auch interessieren:

Wenn Unternehmen mehr als einen Prozess mit künstlicher Intelligenz optimieren wollen, können Data-Science-Plattformen Geschwindigkeitsvorteile bieten. Diese Lösungen bieten in der Regel verschiedene Komponenten, um Daten aufzubereiten und darzustellen.‣ weiterlesen

Immer komplexere, spezialisiertere Hardware übernimmt Aufgaben im Fertigungsprozess. Doch dieser Hardware-First-Ansatz bringt auch Tücken mit sich. Dabei ist die Lösung ganz einfach: bessere Software und simplere Maschinen‣ weiterlesen

Die Begriffe Generative Design und Topologieoptimierung werden oft verwechselt. Worin aber liegen die genauen Unterschiede zwischen den beiden CAD-Tools? Dieser Frage und dem daraus entstehenden Potenzial widmet sich der folgende Beitrag.‣ weiterlesen

PTC hat den Schüler-Wettbewerb ‘Robots to the Rescue‘ ausgeschrieben. Die Aufgabe ist es einen Roboter zu entwerfen, der bei der Lösung eines realen Problems helfen kann. Die Teilnahme erfolgt virtuell.‣ weiterlesen

Der Einfluss von künstlicher Intelligenz (KI) auf IT-Lösungen in der Fertigung lässt sich kaum leugnen. Von Predictive Quality bis hin zu Automated Data Science ist das Potenzial von KI-Anwendungen bereits jetzt groß - gerade auch in Verbindung mit historischen Daten aus dem Manufacturing Execution System.‣ weiterlesen

Zehntausende Stellen für IT-Fachkräfte waren in Deutschland im letzten Jahr unbesetzt. Ein neues Test-Verfahren hilft Unternehmen dabei, unter Quereinsteigern diejenigen zu finden, die offene IT-Stellen ohne Abschluss - aber mit Erfahrungswissen - ausfüllen können.‣ weiterlesen

Der Ifo-Index der Produktionserwartungen erlebte im März den stärksten Rückgang seit Beginn der Erhebung im Jahr 1991. Dabei zeigt sich die Automobilindustrie besonders pessimistisch.‣ weiterlesen

Im Februar verfehlten die Auftragseingänge im deutschen Maschinenbau ihr Vorjahresniveau real um 4 Prozent. Während die Bestellungen der inländischen Kunden um 6 Prozent sanken, lagen die Auslandsorders um 3 Prozent unter ihrem Vorjahresniveau. „Das ist die Ruhe vor dem Sturm“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.‣ weiterlesen

Um autonome Systeme mit KI einschätzen zu können, müssen sie unabhängig von der Domäne verglichen werden. Teil 5 unserer Serie 'Autonome Systeme' greift den Nutzen einer Gegenüberstellung auf und was es dazu braucht. Katharina Giese und Piet Lipke vom Fraunhofer IOSB-INA erläutern das am Beispiel autonomer Anlagenkomponenten in der Forschungsfabrik SmartFactoryOWL in Lemgo.‣ weiterlesen

Sergio Resendiz (Bild) ist neuer Leuze-Vice President Americas und berichtet direkt an den CEO Ulrich Balbach.‣ weiterlesen

Eine zentrale Anwendung beim Roboter-Einsatz ist die Kollaboration zwischen Mensch und Maschine – beispielsweise die Unterstützung bei für den Menschen belastenden Aufgaben. Welche Vorteile eine produktive Mensch-Roboter-Kooperation (MRK) haben kann, zeigt das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI bei der Überprüfung von Schweißnähten in der Automobilindustrie‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige