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Schnelle Bedrohungserkennung

Selbstlernende KI-Appliance

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Fortinet stellt FortiAI vor. Die On-Premises KI-Appliance nutzt selbstlernende tiefe neuronale Netze, um Sicherheitsanalysen durchzuführen und die Bedrohungsbeseitigung zu beschleunigen.

(Bild: Fortinet GmbH)

Sie soll fortgeschrittene Bedrohungen innerhalb von Sekundenbruchteilen erkennen können. Der FortiAI Virtual Security Analyst entlastet Security-Mitarbeiter, indem er ihnen viele zeitaufwändige, manuelle Tätigkeiten abnimmt. Dadurch gewinnen sie laut Anbieter mehr Freiraum für wichtigere Aufgaben. Sobald die KI im Unternehmensnetzwerk installiert wird, lernt sie kontinuierlich dazu. FortiAI setzt Deep Learning ein, auch als tiefe neuronale Netze (Deep Neuronal Networks, DNN) bekannt. Diese imitieren Neuronen im menschlichen Gehirn. Die KI kann datenbasiert komplexe Entscheidungen treffen. Dafür führt sie wissenschaftliche Analysen der Bedrohungen durch, die sie im jeweiligen Unternehmensnetzwerk findet. Bedrohungen sollen in Echtzeit automatisiert identifiziert und klassifziert werden. Maßgeschneiderte Threat Intelligence wird bereitgestellt, um False Positives signifikant zu reduzieren. Das selbstlernende KI-Modell benötigt dabei keine Internetverbindung, um dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln. Dadurch eignet es sich auch für den Einsatz in abgeschotteten Netzwerken, etwa in OT-Umgebungen, Regierungseinrichtungen und großen Unternehmen. Sie unterliegen häufig strengen Compliance- und/oder Sicherheitsrichtlinien, die die Anbindung ans Internet einschränken.


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