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Vernetzte Systeme im Vorfeld testen

Neues aus dem VDI

Vernetzte Systeme im Vorfeld testen

Wechselnde Umgebungsbedingungen durch Ad-hoc-Vernetzung, ständige Rekonfigurationen bedingt durch kleine Losgrößen und Softwareupdates im Feld sind Indikatoren dafür, dass das Testen von Systemen im laufenden Betrieb zunehmend an Bedeutung gewinnt. Um solches Testen zu strukturieren, bietet die Richtlinie VDI/VDE 4004 Blatt 1 Lösungsansätze und verdeutlicht diese anhand konkreter Anwendungsfälle.

 (Bild: ©I Viewfinder/stock.adobe.com) [1]

(Bild: ©I Viewfinder/stock.adobe.com)

Wechselnde Umgebungsbedingungen durch Ad-hoc-Vernetzung, ständige Rekonfigurationen bedingt durch kleine Losgrößen und Softwareupdates im Feld sind Indikatoren dafür, dass das Testen von Systemen im laufenden Betrieb zunehmend an Bedeutung gewinnt. Um solches Testen zu strukturieren, bietet die Richtlinie VDI/VDE 4004 Blatt 1 Lösungsansätze und verdeutlicht diese anhand konkreter Anwendungsfälle. Dies bietet Nutzern Orientierung beim Test zukünftiger Automatisierungssysteme. Herausgeber der Richtlinie VDI/VDE 4004 Blatt 1 ‚Testen vernetzter I4.0-Systeme – Grobplanung verteilter Testprozesse‘ ist die VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA). Die Richtlinie erscheint im April 2020 als Entwurf, VDI-Mitglieder erhalten zehn Prozent Preisnachlass. Die Möglichkeit zur Mitgestaltung der Richtlinie durch Stellungnahmen bestehen durch Nutzung des elektronischen Einspruchsportals oder durch schriftliche Mitteilung an die herausgebende Gesellschaft. Die Einspruchsfrist endet am 31. Juli 2020.