Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Neues aus dem VDI

Richtlinienreihe für Anlagen-Entwickler nimmt Prozesse in den Blick

Die Richtlinienreihe VDI/VDE 3695 ‚Engineering von Anlagen – Evaluieren und Optimieren des Engineerings‘ wird aktuell überarbeitet und insbesondere an I4.0-Vorgaben angepasst. Jetzt ist Blatt 2 erschienen, das auf die Prozesse und ihr Zusammenspiel in einer Engineering-Organisation (EO) fokussiert.

Bild: ©ProstoSvet/stock.adobe.com

Bild: ©ProstoSvet/stock.adobe.com

Basis für jedes Kundenprojekt ist das Vorgehensmodell für Projekttätigkeiten, das die Projektabwicklung von Anlagen beschreibt.In Korrelation mit dem Vorgehensmodell für Projekttätigkeiten steht das Vorgehensmodell für projektunabhängige Tätigkeiten, das sich wesentlich mit der Spezifikation von wiederverwendbaren Artefakten, Standards usw. beschäftigt. Die Richtlinienreihe hilft Engineering-Organisationen und unterstützt sie dabei, Maßnahmen zur Weiterentwicklung zu identifizieren und auszuwählen.


Das könnte Sie auch interessieren:

Der digitale Zwilling zählt für viele zu einem Kernelement der industriellen Digitalisierung, obwohl solche Integrationen oft noch sehr komplex sind. Für eine schrittweise Einführung gilt es, die unterschiedlichen Ausprägungsformen des digitalen Zwillings zu verstehen.‣ weiterlesen

Mit Andreas Montag und Nikas Schröder hat der ERP-Spezialist AMS.Solutions zwei neue Vorstandsmitglieder. Zudem wird Simone Schiffgens neue Vorstandsvorsitzende und folgt auf Manfred Deues, der in den Aufsichtsrat wechselt.‣ weiterlesen

Björn Goerke verstärkt die Führungsetage beim ERP-Anbieter ProAlpha. Als Chief Technology Officer soll er die weitere Transformation des Unternehmens in die Cloud-Ära gestalten.‣ weiterlesen

Mehr Netzwerkausfälle und längere Wiederherstellungszeit: Davon berichten CIOs und Netzwerktechniker in einer Befragung des Netzwerkspezialisten Opengear. Demnach liegt die durchschnittliche Downtime um 2 Stunden höher als 2020.‣ weiterlesen

Wie können oft verwässerte ESG-Berichte der Vergangenheit angehören? Während sich auf politischer Ebene in puncto nachhaltiges Wirtschaften einiges bewegt, kann insbesondere die technologische Seite einen Beitrag zu einer transparenteren Produktion leisten. Den Grundgedanken der Industrie 4.0 zu implementieren, ist dabei ein wichtiger Schritt.‣ weiterlesen

Mit 100,4 Punkten liegt das IAB-Arbeitsmarktbarometer auf dem tiefsten Stand seit 2020 und somit noch knapp über der neutralen Marke. Demnach sendet der Frühindikator noch leicht positive Signale.‣ weiterlesen

Die Senkung der Betriebskosten ist ein Trend bei IIoT-Installationen, was auch als Zeichen einer reifen Branche zu verstehen ist. Dabei stellen Betreiber schon bei der Architektur-Planung sicher, keine unnötigen Kostentreiber einzurichten. Das bedeutet auch, Lösungen auch mal ohne das beliebte MQTT-Protokoll durchzudenken.‣ weiterlesen

Ein Abrasivwasserstrahl bearbeitet Bauteile effektiv und fast verschleißfrei. Doch die komplexe Prozessführung und -steuerung verhinderte bislang den Durchbruch dieser Technologie in der Fertigung. Am Fraunhofer IPT entstanden jetzt ein neuer Wasserstrahlkopf und eine Software, um diese Fertigungstechnik besser und zugänglicher zu machen.‣ weiterlesen

Die Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland wird 2022 voraussichtlich einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro erzielen.‣ weiterlesen

Mit mobilem Arbeiten verbindet die Mehrheit der Beschäftigten eine bessere Work-Life-Balance. So zumindest lautet das Ergebnis einer SD-Works-Umfrage zum Thema. Mehr als 50 Prozent der Befragten halten demnach zwei bis drei Tage pro Woche für optimal.‣ weiterlesen