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Neues aus dem VDI

KI bei optischen Mess- und Prüfsystemen

Immer häufiger sollen die bei der industriellen Bildverarbeitung (BV) erzeugten Daten mit KI-Methoden bewertet werden, sei es zur Prozess- und Qualitätskontrolle oder in der medizinischen Diagnostik.

Bild: ©xiadiangge/stock.adobe.com

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Mit dem neuen Statusreport ‚Maschinelles Lernen – Künstliche Intelligenz mit neuronalen Netzen in optischen Mess- und Prüfsystemen‘ will der VDI in das maschinelle Lernen für optische Mess- und Prüfsysteme einführen und das Potenzial der Technologie vorstellen. Maschinelles Lernen zeigt Stärken in klassischen Bildverarbeitungsaufgaben wie Segmentierung, Objekterkennung und Klassifikation. KI-Lösungen mit neuronalen Netzen eignen sich insbesondere für Aufgaben, für die sich weniger leicht Regeln angeben lassen, wie die Erkennung von Anomalien (in Bildern oder Zeitreihen) sowie bei der Fusion oder Korrelation von verschiedenen Datenströmen. Zentrales Forschungsfeld in der BV ist die Erklärbarkeit der Ergebnisse des maschinellen Lernens. Diese braucht es, um etwa bei medizinischen Diagnosen oder Zertifizierungen die notwendige Akzeptanz für den Technologieeinsatz zu schaffen. Die Publikation zeigt den momentanen Stand und schätzt künftige Entwicklungen ein. Herausgeber des Statusreports ist die VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik. Unter dem nachfolgenden Link erhält man den Statusreport.


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