Anzeige
Anzeige
Anzeige

Neuer Geschäftsführer bei T-Systems

Beitrag drucken

François Fleutiaux nimmt einen Platz in der Geschäftsführung von T-Systems ein. Ab Anfang September leitet er die IT-Division der Geschäftskundensparte.

Bild: Telekom

Der Aufsichtsrat von T-Systems hat ein neues Mitglied der Geschäftsführung bestellt: François Fleutiaux (Bild) kommt von Fujitsu und wird ab dem 1. September die IT-Division der Geschäftskundensparte leiten. Der mit knapp 27.000 Mitarbeitern größte Bereich von T-Systems betreibt weltweit Rechenzentren, entwickelt maßgeschneiderte IT-Lösungen für Geschäftskunden und begleitet Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung. Die Position war vakant, seit Dr. Ferri Abolhassan im Herbst letzten Jahres in die Geschäftsführung von Telekom Deutschland wechselte.

Fleutiaux ist seit fast 30 Jahren in der IT-Branche tätig. Angefangen hat der gebürtige Franzose 1989 bei IBM. 2006 wechselte er zu Unisys und führte als General Manager die Geschäfte in Spanien, später in Südeuropa und ab 2010 zusätzlich den Outsourcing-Vertrieb in Europa. Für Fujitsu zeichnete Fleutiaux als Senior Vice President ab 2012 verantwortlich für Westeuropa, seit 2015 als Vertriebs- und Länderchef für Europa, dem nahen Osten, Afrika und Indien.

„Enormer Erfahrungsschatz“

Reinhard Clemens, CEO von T-Systems dazu: „Ich freue mich mit François Fleutiaux ein neues Mitglied der Geschäftsführung gefunden zu haben, das über einen enormen Erfahrungsschatz im internationalen Geschäft verfügt und sich seit Jahrzehnten mit IT-Outsourcing beschäftigt. Mehr als die Hälfte unserer Mitarbeiter ist im Ausland beheimatet. Deshalb ist es eine gute Entscheidung, die Geschäftsführung von T-Systems internationaler zu besetzen.“

Und weiter: „Ich danke Christoph Ahrendt und Dr. Stefan Bucher für ihren exzellenten Einsatz in der Interimsphase. Sie haben parallel zu ihren Aufgaben die Geschäfte der IT Division sorgfältig und stringent weitergeführt sowie den reibungslosen Betrieb für unsere Kunden sichergestellt.“

Mit Standorten in über 20 Ländern, 43.700 Mitarbeitern und einem externen Umsatz von 7,9 Milliarden Euro (2016) ist T-Systems, die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom, einer der weltweit führenden Digitaldienstleister.


Das könnte Sie auch interessieren:

Beim Anlagenbauer Mühlböck bildete der Produktkonfigurator das Herzstück der Auftragsbearbeitung. Mit der Einführung eines neuen ERP-Systems sollte dieser abgelöst werden. Eine Aufgabe, die sich als sehr komplex herausstellte. Nach langer Suche und einem gescheiterten Versuch stellte sich schließlich Asseco Solutions dieser Herausforderung.‣ weiterlesen

Die Cyberkriminalität nimmt zu und Cybersecurity-Fachleute sind schwer zu finden, folglich wächst die Zahl der Arbeitsplätze im Bereich Cybersecurity jährlich um mehr als 30% (laut (ISC)2, 2021), und gut vorbereitete Studierende werden die ersten sein, die für die Top-Jobs der Branche infrage kommen. Daher werden akademische Programme, die sie darauf vorbereiten, sehr gefragt sein.‣ weiterlesen

Nozomi Networks Labs hat seinen neuesten OT/IoT Security Report veröffentlicht. Wie der Bericht zeigt, hatten Wiper-Malware, die Aktivitäten von IoT-Botnetzen und der Ukraine-Krieg im ersten Halbjahr 2022 entscheidenden Einfluss auf die Bedrohungslandschaft. Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 konnten die Forscher von Nozomi Networks Labs Aktivitäten verschiedenartiger Bedrohungsakteure beobachten. Dazu zählten Hacktivisten, von staatlichen Stellen vorangetriebene APTs und Cyberkriminelle.‣ weiterlesen

Der Fokus von cyberkriminellen Handlungen liegt auf Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, maßgeblich um den Betrieb lahm zu legen oder um Erpressungsgelder zu erbeuten. Dass die Gefahrenlage angespannt ist, belegen Fakten: Laut BSI wurden 2021 rund 144Mio. neue Schadprogramme identifiziert.‣ weiterlesen

Der IT-Dienstleister Syntax hat mit Catherine Solazzo eine neue Marketing-Chefin. Sie soll u.a. die Nachfrage-Generierung des Unternehmens vorantreiben.‣ weiterlesen

Darüber, ob der der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im Arbeitsalltag von Ingenieuren und Ingenieurinnen angekommen ist, liefert eine VDI-Umfrage Erkenntnisse. Der Verband hat seine Mitglieder dazu befragt.‣ weiterlesen

Die Materialknappheit in der deutschen Industrie hat sich im Juli kaum entspannt. Und auch für die nächsten Monate ist laut Ifo Institut nicht mit einer deutlichen Erholung zu rechnen.‣ weiterlesen

Die Möglichkeiten der additiven Fertigung gehen weit über Prototyping hinaus. Aktuelle Drucker sind durchaus für den Seriendruck geeignet und können Entwicklung sowie Fertigung beschleunigen. Andreas Tulaj von Carbon gibt einen Überblick.‣ weiterlesen

Teile auf die Schnelle beim Dienstleister zu drucken, klingt zunächst nach einer Erleichterung. Doch das Knowhow in diesen Bauteilen muss geschützt sein. Damit beschäftigt sich das Forschungsprojekt ProCloud3D, an dem auch der Verschlüsselungsspezialist Wibu-Systems beteiligt ist.‣ weiterlesen

Hotellobbys, Produktionshallen oder Tiefkühlzonen von Lagerhäusern - überall dort reduzieren Luftschottanlagen den Wärme- und Stoffaustausch zwischen verschiedenen Bereichen. Arwus aus Chemnitz produziert diese Anlagen nach Kundenanforderung - und bringt mit ERP-Software von Delta Barth Transparenz in die Abläufe.‣ weiterlesen

Wie aus einer Befragung des Branchenverbands Bitkom hervorgeht, nimmt der Einsatz von 5G in der Produktion zu und auch die Investitionen in den Funkstandard steigen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige