Anzeige
Anzeige
Anzeige

10.500 Besucher auf der Autodesk University

Beitrag drucken

Mehr Dinge besser machen und dabei weniger Ressourcen verbrauchen. Wie dieses Ziel mit Software näher rücken kann, stand im Mittelpunkt der Keynote von Autodesk-CEO Andrew Anagnost auf der diesjährigen Autodesk University. Auf dem Nutzertreffen waren rund 10.500 Anwender, Journalisten und Analysten, um zu lernen – und sich ein Bild über die Zukunftsvision des amerkanischen Softwareanbieters zu machen. Neues zu Produkten und den Bereitstellungsoptionen der Autodesk-Lösungen gab es übrigens auch.

 (Bild: Autodesk GmbH)

(Bild: TeDo Verlag GmbH)

Rund 10.500 Teilnehmer machen die Autodesk University in Las Vegas zu einem der größten Nutzertreffen überhaupt. Und so nutzt die Geschäftsleitung (Bild: Amy Bunszel) das als Schulungsveranstaltung ausgelegte Event traditionell, ihre Visionen zu teilen und Produktneuheiten vorzustellen.Die IT&Production war dabei. Der erst seit Juni 2017 zum regulären CEO und President von Autodesk ernannte Andrew Anagnost gab gleich zu Beginn den Claim aus: Make more better with less. Gemeint ist damit die Notwendigkeit, für immer mehr Menschen weltweit hochwertige Güter bereitzustellen und gleichzeitig weniger Ressourcen dafür aufzuwenden. Das die Engineering-Lösungen von Autodesk als Basis für diese Effizienzsprünge dienen sollen, liegt auf der Hand.

Generative Design

Zum Beispiel die spannende Produktneuheit für generatives Design: Das Werkzeug ist cloud- und KI-basiert in der Lage, unbestimmt viele Design-Varianten automatisiert zu erstellen – die besten davon lassen sich auswählen und später je nach anfänglicher Konfiguration mit verschiedenen Herstellungsmethoden produzieren. Für den Manufacturing-Bereich hatte Autodesk auch etwas dabei: Anfang nächsten Jahres soll die Cloud-basierte Lösung Autodesk Fusion Production erscheinen. Die Software gibt Informationen angebundener Maschinen oder IoT-Geräte auf annähernd beliebigen Geräten aus. Klassische MES-Funktionen bietet das System aber nicht. (ppr)


Das könnte Sie auch interessieren:

Mit Dimitrios Koutrouvis hat Lütze Transportation ab Oktober einen neuen Geschäftsführer. Er tritt die Nachfolge von André Kengerter an.‣ weiterlesen

Der Bitkom schätzt die Schäden durch Cyberangriffe auf jährlich 220Mrd.€. Unternehmen sind also gefragt, sich bestmöglich gegen solche Vorfälle zu schützen. Wie? Darüber können sich Interessierte vom 25. bis zum 27. Oktober auf der Security-Messe It-sa informieren.‣ weiterlesen

Low Code-Entwicklungsplattformen helfen Unternehmen, ihre IT an stetig wechselnde Strukturen und Prozesse anzupassen. Es gilt: Wo programmiert wird, kann meist Low Code-Technologie eingesetzt werden – erst recht im IIoT-Projekt.‣ weiterlesen

Planung und Überwachung sind entscheidende Faktoren für die Effzienz einer Produktion. Die Basis dafür bilden Daten. Daher setzt die Firma GGK in ihrer Fertigung auf die IIoT-Plattform Toii. Mit ihr erfasst der Hersteller von Kabelmanagement-Systemen alle relevanten Daten, um die Transparenz zu verbessern und etwa Störungen schneller zu beseitigen.‣ weiterlesen

Korrekte Stammdaten sind beim Wechsel auf SAP S/4Hana enorm wichtig. Drei Tools für das Product Structure Management helfen, die Engineering-Stückliste mit der Manufacturing-Stückliste automatisiert abzugleichen.‣ weiterlesen

Eine industrielle IoT-Plattform unterstützt dabei, auf digitaler Basis Transparenz zu erzielen, Prozesse zu optimieren und Fehler zu vermeiden. Dafür werden Menschen, Produktions-IT-Systeme und Maschinen miteinander verknüpft. Doch wie funktioniert das?‣ weiterlesen

Mit einem Plus von 0,7 Prozent im Vergleich zum Juni liegt der Auftragsbestand im verarbeitenden Gewerbe im Juli auf einem neuen Höchstwert. Die Reichweite der Aufträge bleibt unverändert bei 8 Monaten.‣ weiterlesen

Digitalisierung und Klimaschutz lassen den Bedarf an Beschäftigten in Ingenieur- und Informatikerberufen steigen. Der neue VDI-/IW-Ingenieurmonitor zeigt weiter eine angespannte Lage – doch es gibt auch positive Trends.‣ weiterlesen

Die Pandemie hat dazu geführt, dass mehr Menschen von zu Hause aus gearbeitet haben. Und viele der Beschäftigten wollen diese Möglichkeit auch weiterhin nutzen, wie eine Ifo-Studie zeigt.‣ weiterlesen

Unternehmen wollen und müssen etwas zum Klimaschutz beitragen, im eigenen Unternehmen oder mit innovativen Produkten oder Dienstleistungen. Beides kann erhebliche Investitionen erfordern - die sich durch zahlreiche Förderprogramme abfedern lassen. Energieberater Jörg Lieske vom BFE Institut für Energie und Umwelt hat sich auf diese Fördermittel spezialisiert und nennt die wichtigsten.‣ weiterlesen