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ZIM-Förderung für Forschungsprojekt ‚SeSoGEN‘

Das selbstständige Warehouse-Management-System

Die CIM GmbH und die Technische Universität München entwickeln im Rahmen eines Forschungsprojektes intelligente Lagersoftware die selbstständig Einlagerungsstrategien entwickeln kann.

(Bild: ©Chlorophylle/stock.adobe.com)

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‘Entwicklung einer selbstlernenden Software zur Generierung intelligenter Einlagerungsstrategien auf Basis neuronaler Netze‘, kurz ‚SeSoGEN‘, lautet der Titel eines Forschungsvorhabens der CIM GmbH und der Technischen Universität München. Die Forschungspartner wollen ein Warehouse-Management-System entwickeln, das Lagerprozesse auf Grundlage künstlicher Intelligenz selbstständig optimiert. Das System soll auf Basis neuronaler Netze selbstständig intelligente Einlagerungsstrategien generieren. „Aktuell ist es so, dass in Lagerverwaltungssystemen manuell Einlagerungsstrategien anhand bestimmter Artikelparameter wie Höhe, Breite, Haltbarkeit etc. im Lager fixiert werden. Dadurch wird den Artikeln ein manchmal suboptimaler Lagerort zugewiesen, was zu einer ineffizienten Ausnutzung des Lagers und der zugrundeliegenden Prozesse führen kann“, erklärt Daniel Wöhr, Projektverantwortlicher bei der CIM GmbH.

Das Warehouse-Management-System lernt aus Einlagerungs- und Auslagerungsdaten, um die Einlagerungsprozesse zu optimieren, wovon wiederum die Auslagerung profitieren soll. Die Software kann so selbstständig bisher nicht realisierte Strategien entwickeln und verändern, um z. B. kurze Wege und eine optimale Lagerauslastung zu garantieren. „Wir freuen uns auf ein neues Projekt mit unserem langjährigen Forschungspartner und sind überzeugt, dass die geplante Lösung großes Optimierungspotenzial auch über die Ein- und Auslagerung hinaus besitzt“, blickt Prof. Dr.-Ing. Johannes Fottner vom Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik der TU München voraus.


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