Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Weltleitmesse für Metallbearbeitung

Smarte Technologien für die Produktion von morgen

Die EMO gilt als Weltleitmesse für Metallbearbeitung. Zur vergangenen Ausgabe vor zwei Jahren kamen rund 130.000 Besucher nach Hannover. In diesem Jahr haben die Veranstalter das Motto ‚Smart technologies driving tomorrow’s production‘ ausgerufen.

Bild: Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V.

Bild: Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V.

Mit der EMO öffnet im September die Weltleitmesse der Metallbearbeitung in Hannover ihre Pforten. Vom 16. bis zum 21. September werden auf dem Messegelände der niedersächsischen Landeshauptstadt rund 130.000 Fachbesucher und mehr als 2.200 Aussteller erwartet.

Internet of Things in der Produktion

Das Motto der diesjährigen Ausgabe lautet ‚Smart technologies driving tomorrow’s production‘, womit der Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken als Veranstalter Industrie 4.0-Technologien in den Fokus will. Diesbezüglich ist eine Sonderschau zum Thema Internet of Things in der Produktion in Halle 9 geplant. Mit der Sonderschau wollen die Veranstalter einen Überblick über zentrale Aspekte der Digitalisierung geben. Thematisch befasst sich dei Sonderschau mit Industrial Security, Data Analytics, Industrial Cloud Services, Process Monitoring, Predictive Maintenance, künstlicher Intelligenz und Machine Learning sowie Big Data-Management. Dabei kommen neben Einzelausstellern auch Initiativen aus Spanien, Frankreich, der Schweiz, Japan, China und den USA zum Zuge. Zudem wird das Thema in einem neuen Ausstellungsbereich, in dem sich Aussteller aus der Steuerungstechnik, der Software und der Automatisierungstechnik präsentieren, aufgegriffen. Ebenfalls in Halle 9 finden sich die Aussteller aus dem Bereich Additive Manufacturing sowie die Startup-Area. Dort wird erstmals auch der mit 10.000€ dotierte Sonderpreis ‚Digitale Innovationen‘ aus dem Gründerwettbewerb des BMWi verliehen. Die Unternehmen aus dem Bereich der additiven Fertigung sind im additive Manufacturing Circle untergebracht. Dort stellen sich auf rund 300m² Dienstleister, Werkzeug- und Maschinenhersteller sowie Softwareanbieter vor. Zudem findet dort die sogenannten Expert Talks statt. Mit den 30-minütigen Vorträgen – bei denen auf eine Bühne verzichtet wird – sollen Diskussionen gefördert und das Nachfragen erleichtert werden. Jeden Tag sollen vier Vorträge stattfinden. Die Industrie 4.0-Area ist ebenfalls in Halle 9 untergebracht. Dort stehen digitale Angebote und zukünftige Entwicklungen im Mittelpunkt. Darüber hinaus findet im Rahmen der Sonderschau ein Fachforum statt.

Halle 8 mit neuen Themen

Halle 8 wurde ebenfalls neu bespielt. Dort sind in diesem Jahr die Themenfelder Mechanische Bauteile und Entsorgung untergebracht sowie darüber hinaus Industrieelektronik, Robotik und Industrie 4.0. Nähere Informationen gibt es im interaktiven Hallenplan, der auf der Messehomepage abrufbar ist oder in der Messe-App, die für iOS und Android erhältlich ist.

Umati Use Cases

Seit 2017 ist auch die Entwicklung des Schnittstellenstandards Umati (universal machine tool interface) vorangeschritten. Im Rahmen der EMO ist eine Demoinstallation mit internationaler Beteiligung geplant. Auch erste Use Cases stehen auf dem Programm.

Sondertarife für Bahn und Flugzeug

Für Messebesucher- und Aussteller, die mit dem Flugzeug anreisen bietet die Lufthansa gemeinsam mit ihren Partnerairlines Sondertarife an. Nähere Informationen dazu gibt es unter www.emo-hannover.de. Auch die Deutsche Bahn bietet zur Messe einen Sondertarif an. Das Veranstaltungsticket ist dabei im bereits im Zugticket enthalten. Auch dazu gibt es nähere Informationen auf der Messehomepage.

Beitrag drucken

Weltleitmesse für Metallbearbeitung

Smarte Technologien für
die Produktion von morgen

Die EMO gilt als Weltleitmesse für Metallbearbeitung. Zur vergangenen Ausgabe vor zwei Jahren kamen rund 130.000 Besucher nach Hannover. In diesem Jahr haben die Veranstalter das Motto ‚Smart technologies driving tomorrow’s production‘ ausgerufen. (mehr …)

1 2


Das könnte Sie auch interessieren:

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT arbeitet mit Partnern an neuen Remote-Service-Lösungen. Dabei sollen erste Branchenstandards für Augmented-Reality-Anwendungen in der Produktion entstehen.‣ weiterlesen

Mit einem leichten Anstieg um 0,1 Punkte gegenüber dem Vormonat zeigt sich das IAB-Arbeitsmarktbarometer im Oktober stabil.‣ weiterlesen

Der Verkaufswert von professionellen Servicerobotern ist weltweit um 32 prozent auf 11,2 Milliarden US-Dollar gestiegen (2018-2019). Im laufenden Jahr bekommt der Markt weitere Impulse von der COVID-19-Pandemie: Das zeigt beispielsweise die große Nachfrage nach Desinfektionsrobotern, Logistikrobotern in Fabriken und Lagerhäusern oder nach Robotern für die Zustellung von Waren bis an die Haustür.‣ weiterlesen

Der Schweizer Automobilzulieferer Feintool setzt bei seinem weltweiten Vertrieb auf Dynamics 365 Sales. Doch der Markt ist komplex und vor allem bei der Preisbildung ist Fingerspitzengefühl gefragt. Das digitale Rückgrat dieser Aufgabe bildet die CRM-Software von Microsoft, die nach einem Upgrade eine 30 Prozent schnellere Preiskalkulation ermöglicht.‣ weiterlesen

Kabellose Kommunikation in der Industrie ist oft limitiert - sei es durch die endliche Anzahl der nutzbaren Geräte oder die Menge der übertragbaren Daten. Mit 5G sollen solche Probleme bald der Vergangenheit angehören. Vielerorts können private Kommunikationsnetze, sogenannte Campusnetze, eine sinnvolle Lösung sein. Doch in welchen Szenarien nutzen solche Netze und vor allem, was kosten Einrichtung und Betrieb?‣ weiterlesen

Erstmals nach fünf Anstiegen in Folge ist der Ifo-Geschäftsklima-Index im Oktober wieder gesunken. Im Verarbeitenden Gewerbe liegt der Geschäftsklimaindikator allerdings erstmals seit Juni 2019 wieder im positiven Bereich.‣ weiterlesen

Die europäischen Produktionsstandorte des Embedded-Spezialisten Kontron sollen zu einem EMS/ODM-Verbund zusammengeschlossen werden.‣ weiterlesen

Im Rahmen einer Partnerschaft vertreibt Siemens zukünftig die Lösung Moby.Check des Digitalisierungsspezialisten Log.Go.Motion.‣ weiterlesen

Der Softwarekonzern SAP hat seine Zahlen für das dritte Quartal 2020 veröffentlicht. Demnach erzielte der Softwarekonzern weniger Umsatz als noch im Vorjahresquartal. Das Cloudgeschäft legte hingegen zu.‣ weiterlesen

Die Komplexität vieler Produkte erfordert mehr denn je die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Produktentwickler und eine engmaschige Kundenkommunikation. Dabei fokussiert die kollaborative Engineering-Software auf dem Markt bislang meist das Projektmanagement und die Verwaltung von Design-, Entwicklungs- und Fertigungsdaten. Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Technologie kann die Zusammenarbeit wirkungsvoll um visuelle Aspekte ergänzen.‣ weiterlesen

Zum 1. November wird Dr. Marianne Janik die Leitung von Microsoft Deutschland von Sabine Bendiek übernehmen, die zu SAP wechseln wird.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige