Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Vier neue Positionen

IFS erweitert Führungsteam

Der ERP-Anbieter IFS hat vier neugeschaffene Führungspositionen besetzt. Marne Martin ist nun President of IFS Service Management Business Unit, Gabrielle Deeny hat die Funktion des Global Head of Alliances and Channels inne. Als Global Head of Consulting wurde Stefano Mattiello verpflichtet und Marc Genevois bekleidet die Position des Global Head of Go-to-Market Transformation.

 (Bild: IFS Deutschland GmbH & Co. KG)

(Bild: IFS Deutschland GmbH & Co. KG)

Mit vier neu geschaffenen Positionen erweitert der Business-Software-Anbieter IFS sein Führungsteam. Marne Martin wird zukünftig als President of IFS Service Management Business Unit tätig sein. Zusätzlich nimmt sie die Position des CEO der IFS-Tochter Workwave war. Martin verantwortet somit das weitere Wachstum des Service-Management-Segments von IFS. Vor ihrem Wechsel zu IFS gestaltete sie als CEO die Vermarktungsstrategie des Software-Anbieters Servicepower um und baute als CFO das TK-Beratungshaus Norcon zu einem weltweit präsenten Unternehmen aus.

Global Head of Alliances and Channels

Gabrielle Deeny leitet zukünftig als Global Head of Alliances and Channels das Partnerprogramm von IFS. Ihre Aufgabe ist es, das Wachstum des Channel-Vertriebs weiter voranzutreiben. Dazu soll sie bereits bestehende Partnerschaften ausbauen und dem Unternehmen neue Vertriebskanäle eröffnen. Vor ihrem Einstieg bei IFS bekleidete sie unterschiedliche Führungspositionen in Global-2000-Unternehmen. Dazu zählen Microsoft, EMC, der IT-Dienstleister Wipro und der Enterprise-Software-Anbieter ABB, bei dem Gabrielle Deeny als Global Vice President Alliances and Channel Sales fungierte.

Global Head of Consulting

Stefano Mattiello wurde zum Global Head of Consulting ernannt. In dieser Position verantwortet er die weltweite Weiterentwicklung sowie die überregionale Vereinheitlichung des Dienstleistungsangebots von IFS. Mattiello soll unter anderem die Infrastruktur für Partnerschaften ausbauen und unternehmenseigene globale Organisation des Consultings optimieren. Auch er hatte bereits verschiedene Führungspositionen inne. Zu seinen beruflichen Stationen zählen unter anderem Sun Microsystems, Motorola, Cisco und SAP.

Global Head of Go-to-Market Transformation

Der vierte Neuzugang im Führungsteam ist Marc Genevois als Global Head of Go-to-Market Transformation. In dieser Rolle soll er die Definition, Harmonisierung und Implementierung von Verkaufsprozessen und Best Practices vorantreiben und so den Kundennutzen der IFS-Lösungen steigern. Genevois kommt ebenfalls von SAP, wo er mehr als 16 Jahre lang in den Regionen Europe-Middle-East-Africa und Asia-Pacific-Japan tätig war. Zuletzt bekleidete er dort die Position des Managing Director SAP France.

google plus


Das könnte Sie auch interessieren:

Schaeffler Technologies aus Herzogenaurach arbeitet laufend daran, die eigenen Produktions- und Intralogistikprozesse zu verbessern. Beim Neubau eines Distributionszentrums waren die Ansprüche gerade an das Zusammenspiel von Automation und Software entsprechend hoch.‣ weiterlesen

Der Fachkräftemangel wird als größte Hürde auf ihrem Weg zur Digitalisierung angesehen und die Ausbildungseinrichtungen stellen sich zunehmend darauf ein. Um den Nachwuchs gezielt auf die Arbeit in der vernetzten Industrie vorzubereiten, hat etwa die Hochschule Dresden eine Industrie-4.0-Modellfabrik aufgebaut.‣ weiterlesen

Oetinger Aluminium probt für den Ernstfall: Angenommen, die IT-Systeme des Unternehmens fallen einem Hackerangriff zum Opfer. Was passiert dann? Es gilt, den Überblick zu behalten und so die Folgen wie Datendiebstahl, Spionage oder den Ausfall von Systemen möglichst gering zu halten – also einfach den Notfallplan zu befolgen. Die Realität ist jedoch eine andere: Wie bei knapp der Hälfte aller Industrieunternehmen in Deutschland wäre auch hier kein Notfallplan zur Hand.1 Ab sofort stellt sich Oetinger diese Fragen nicht mehr, denn die IT-Abteilung hat jetzt eine softwarebasierte Notfallplanung im Einsatz.‣ weiterlesen

Blitz-Umfrage unter Managern und Hochschulprofessoren im VDE: Deutschlands Innovationskraft in Gefahr VDE-CEO Ansgar Hinz: KI-Forschung gleicht Kampf gegen Windmühlen VDE fordert Konzentration auf Mikroelektronik und IT-Security, um wettbewerbsfähig zu bleiben‣ weiterlesen

Mit ihren neuen Open Shuttles will die Knapp AG besonders flexible Organisationen des innerbetrieblichen Warentransportes erlauben. Der Clou an den selbstfahrenden Transportfahrzeugen ist, dass sie Lastspitzen in einem anderen Teil des Lagers durch den selbstständigen Wechsel ihres Einsatzsortes auffangen sollen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige