Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Zentrum eröffnet

Unterstützung auf dem Weg zur Klimaneutralität

Das neue Zentrum für Klimaneutrale Produktion und Ganzheitliche Bilanzierung unterstützt Unternehmen aus Baden-Württemberg auf dem Weg zur eigenen Klimaneutralität. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 31. März 2023.

Bild: Fraunhofer IPA

Bild: Fraunhofer IPA

Auf dem Stuttgarter Technologie- und Innovationscampus S-TEC soll das Zentrum für Klimaneutrale Produktion und Ganzheitliche Bilanzierung Unternehmen auf dem Weg zur Klimaneutralität voranbringen. Das Angebot gilt speziell für Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg.

Bewerben für gemeinsame Projekte

Das Zentrum unterschiedlich Partizipationsmöglichkeiten. „Betriebe können sich mit ihren Herausforderungen und auch ihren Ideen im Bereich der Treibhausgasreduktion beim ZKP für gemeinsame Projekte bewerben – gefördert vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg“, sagt Dr. Daniel Wehner, Leiter des neuen Zentrums.

Zwei Schwerpunkte verfolgen die Forschenden des ZKP: Zum einen geht es um die Verringerung von Treibhausgasemissionen, zum anderen um Nachhaltigkeitsbewertungen und der Umsetzung umweltrelevanter Vorgaben.

Unternehmen können ihre Bewerbungen bis zum 31. März 2023 einreichen. „Es reicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen – wir unterstützen gerne beim Ausfüllen des Formulars. Eine einfache Ideenskizze genügt, der Prozess ist bewusst einfach und schlank gehalten“, sagt Werner. Wer möchte, kann das Formular auch direkt ausfüllen. Wird das Projekt bewilligt, erfolgt die gemeinsame Umsetzung innerhalb weniger Wochen bis Monate.


Das könnte Sie auch interessieren:

Viele ERP-Lösungen wurden einst von Spezialisten entwickelt und danach nur noch angepasst, erweitert und mit Updates versorgt. Doch steigende Digitalisierungsanforderungen, schnellere Produkteinführungen sowie der Fachkräftemangel schrauben die Anforderungen in die Höhe. Könnte Low-Code-Softwareentwicklung die Lösung sein?‣ weiterlesen

Mit einem Anstieg von 1,6 Punkte im Januar liegt das IAB-Arbeitsmarktbarometer bei 102,9 Punkten und damit über der neutralen Marke von 100. Für die Arbeitsmarktforscher deutet dies auf positive Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt hin.‣ weiterlesen

Mit ProKI, einem Demonstrations- und Transfernetzwerk für künstliche Intelligenz (KI) in der Produktion, soll die Anwendung von KI bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiter vorangetrieben werden.‣ weiterlesen

Wolfgang Boos hat zum Jahreswechsel die Geschäftsführung des FIR an der RWTH Aachen übernommen. Er tritt die Nachfolge von Volker Stich an.‣ weiterlesen

Mit den Produkten der Marke Smartblick will F&M Werkzeug und Maschinenbau gerade kleineren Unternehmen ermöglichen, Fertigungsprozesse anhand von Maschinendaten zu analysieren und zu optimieren. Jetzt hat die Firma ein Modul vorgestellt, das mit künstlicher Intelligenz 'on Edge' prädiktive Qualitätsanalysen erstellt, also Predictive Quality ermöglicht.‣ weiterlesen

Die GSG Genii Software Gruppe hat die Übernahme der Camos Software und Beratung GmbH bekanntgegeben, einem Software-Spezialisten im Bereich Configure Price Quote (CPQ).‣ weiterlesen

Lichttechnische Messungen gehören bei der Produktion von Displays zum Standard. Während der Entwicklung müssen jedoch auch sehr unterschiedliche Messungen, meist detaillierter als in der Serienfertigung, durchgeführt werden. Das Zusammenspiel von Displayansteuerung, Messequipment und Auswertung der Messwerte ist dabei oft zeitaufwendig und fehlerbehaftet. Eine voll- oder teilautomatisierte Messung kann die Arbeit vereinfachen.‣ weiterlesen

Mit einem Mix aus Liefer- und Projektgeschäft wappnet sich die Firma Unterfurtner aus Österreich gegen Marktschwankungen. Dabei verursachten die unterschiedlichen Prozesse der Geschäftsbereiche früher viel Aufwand, den das alte ERP-System kaum abfederte. Der Rollout von AMS.ERP änderte das, denn die Software ist auf solche Anforderungen zugeschnitten.‣ weiterlesen

ERP-Integrationen sind herausfordernde Projekte. Oft vergrößern überbordende Funktionswünsche das Risiko des Scheiterns. Eine Alternative ist die Ausarbeitung einer langfristigen ERP-Strategie samt Roadmap.‣ weiterlesen

Julia C. Arlinghaus, Nicole Dreyer-Langlet, Katharina Hölzle, Daniel Hug, Dieter Meuser und Björn Sautter verstärken den Forschungsbeirat Industrie 4.0. Das von Acatech koordinierte Gremium berät strategisch und unabhängig, insbesondere das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).‣ weiterlesen

Softwareanbieter Sage stellt neue Werkzeuge bereit, die eine Brücke zwischen der eigenen Systemumgebung und der Azure-Cloud von Microsoft bilden sollen.‣ weiterlesen