Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Studium

Hochschule des Bundes bildet Cybersecurity-Experten aus

Ein neuer Studiengang an der Hochschule des Bundes richtet sein Augenmerk ab dem nächsten Wintersemester auf die Cybersicherheit.

(Bild: ©kasto/Fotolia.com)

Ab dem nächsten Wintersemester bietet die Hochschule des Bundes (HS Bund) in Kooperation mit dem BSI erstmals den dualen Studiengang ‘Digital Administration and Cyber Security‘ an. Das Studium untergliedert sich in vier Theorie-Semester an der HS Bund in Brühl und zwei Praxis-Semester im BSI. Im Rahmen des Studiums haben die Studierenden die Wahl zwischen den Schwerpunkten ‘Digital Administration (DA)‘ und ‘Cyber Security (CS)‘, wobei für die BSI-Studierenden der Schwerpunkt Cybersecurity vorgesehen ist.

Fundierte Kenntnisse vermitteln

Das Studium soll unter anderem fundierte Kenntnisse der Informationssicherheit und IT-Forensik vermitteln, mit denen Absolventen die Gefahren der digitalisierten Welt erkennen und bekämpfen können. Weitere Themen des Studiums sind Programmierung, Netzwerke, Kryptografie, Datenschutz, Projektmanagement, Staats- und Verwaltungsrecht, Betriebswirtschaftslehre und Psychologie. Spätere Aufgabengebiete im BSI umfassen etwa die präventive Absicherung von IT-Systemen sowie die Detektion und Reaktion von und auf Cyberangriffe und IT-Sicherheitsvorfälle.

Chance auf Übernahme

Während der Studienzeit sind die Studierenden bereits auf Widerruf beamtet und erhalten Anwärterbezüge. Im Anschluss an das Studium können sie in den Behörden übernommen werden. „Das BSI ist im IT-Bereich einer der attraktivsten öffentlichen Arbeitgeber. Qualifizierte Nachwuchskräfte zu finden, gelingt für uns bislang ohne Probleme. Damit das so bleibt, investieren wir intensiv in unseren Nachwuchs und unsere Mitarbeitenden. Mit der Beteiligung am neuen Studiengang der HS Bund wollen wir Absolventinnen und Absolventen frühzeitig an das BSI binden. Wir entsenden Lehrkräfte und bieten langfristige Praktika an. Den neuen Kolleginnen und Kollegen bieten wir ein dynamisches Arbeitsumfeld, flache Hierarchien, schnelle Aufstiegschancen und einen sicheren Arbeitsplatz. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Überzeugungstäter: Sie wollen die Informationstechnik in Deutschland sicherer machen und damit die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes vor Schaden bewahren“, kommentiert BSI-Präsident Arne Schönbohm.


Das könnte Sie auch interessieren:

Wie bereits im April blieb der Auftragseingang der deutschen Maschinenbauer auch im Mai weit unter dem Niveau des Vorjahres. Die Bestellungen blieben 28 Prozent unter dem Vorjahreswert.‣ weiterlesen

Selbst in hoch automatisierten Fertigungsumgebungen gibt es Maschinenbediener, Instandhalter oder Logistikmitarbeiter, die eine Produktion beobachten und eingreifen. Und solange Menschen Verantwortung tragen, müssen Informationen im Werk vermittelt werden. Mit einer Andon-Anwendung lässt sich das motivierend und effizienzsteigernd strukturieren, gerade wenn weitere Prozessoptimierungsmethoden umgesetzt werden.‣ weiterlesen

Augenstein Maschinenbau plant, entwickelt und fertigt individuelle Automatisierungslösungen für Produktionsprozesse. Eine Visualisierungssoftware liefert dabei früh ein erstes Bild der Anlage. Das schafft Klarheit und hilft dem Vertrieb quasi nebenbei, den Auftrag überhaupt an Land zu ziehen.‣ weiterlesen

Im Projekt ‘Kitos – Künstliche Intelligenz für TSN zur Optimierung und Störungserkennung‘ arbeiten Wissenschaftler und Ingenieure gemeinsam an Lösungen für ein dynamisches Netzwerkmanagement in der Industrie.‣ weiterlesen

Laut statistischem Bundesamt hat sich die Industrie im Mai von den Einbrüchen verursacht durch die Corona-Pandemie etwas erholt. Die Produktion legte zu, verfehlt das Mai-Ergebnis des Vorjahres jedoch um 19,3 Prozent.‣ weiterlesen

Zwei Drittel (66 Prozent) der Unternehmensleiter weltweit sind optimistisch, dass sich der europäische Markt relativ schnell vom wirtschaftlichen Abschwung durch die COVID-19-Pandemie erholen wird. Das geht aus einem Report des Beratungsunternehmens Accenture hervor, der auf einer Umfrage unter fast 500 C-Level-Führungskräften in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum in 15 Branchen basiert.‣ weiterlesen

Wie die Kommunikation in der Arbeitswelt zukünftig aussehen kann, erforschen derzeit die Fraunhofer-Institute für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und für Produktionstechnik und Automatisierung IPA. Dabei steht der digitale Zwilling im Mittelpunkt.‣ weiterlesen

Der ERP-Anbieter Proalpha hat einen neuen Chief Sales Officer. Zum 1. Juli hat Michael T. Sander die Position übernommen. Er folgt auf Andree Stachowski.‣ weiterlesen

Ein Produkt online konfigurieren und sofort bestellen: Was für Verbraucher alltäglich ist, gewinnt auch im B2B-Bereich an Bedeutung. Mit dem Configure-Price-Quote-Ansatz und entsprechender Software kann diese Variantenvielfalt angeboten werden, ohne den Vertrieb zu überlasten oder die Customer Journey aus dem Blick zu verlieren.‣ weiterlesen

Kürzere Durchlaufzeiten, Abläufe und Sequenzen simulieren und frühe Aussagen zu Konzepten und deren Verifikationen treffen zu können - das waren die Wünsche der österreichischen SEMA Maschinenbau. Die Software IndustrialPhysics von Machineering leistet genau das.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige