Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Gemeinsame Studie

Phishing-Mails verursachen die höchsten Schäden

Schreiende Kinder, ungewohntes Arbeitsumfeld und schlechte Büroausstattung: Das Arbeiten im Homeoffice ist nicht für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nur angenehm.

Bild: G Data CyberDefense AG

Bild: G Data CyberDefense AG

In diesem Umfeld sind Menschen für Phishing deutlich anfälliger als im Büro, wie eine gemeinsame repräsentative Studie von G Data, Brand Eins und Statista zeigt. Befragt wurden insgesamt 5.000 Personen. In jedem fünften Fall, bei dem Mitarbeitende im Homeoffice einer Phishing-Mail zum Opfer gefallen sind, wurden Zugangsdaten oder persönliche Daten ausgeleitet. Im Büro waren dies nur 14,6%. Weitere Schäden waren Identitätsdiebstahl sowie finanzielle Verluste. Auch wenn die Gefahr durch Phishing im Homeoffice am höchsten ist, kommen die meisten Mails in den privaten Accounts der Nutzer an. Deutschlandweit haben dies 31% der Befragten angegeben. Auch im Büro und im Homeoffice ist das Risiko durch betrügerische Mails hoch. Dabei macht die Studie ‚Cybersicherheit in Zahlen‘ deutlich: Das tatsächliche Risiko ist im Homeoffice regional verschieden. In Bremen (14,3%), Berlin (13,9%) und Hamburg (11,9%) haben Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer das höchste Risiko, eine Phishing-Mail im Homeoffice zu erhalten. Bei dem Thema Sicherheits- und Schutzmaßnahmen ist noch viel Luft nach oben: Nur 38,9% nutzen sichere, einzigartige Passwörter; 28,9% setzen ein kostenpflichtiges Antiviren-Programm ein und nur 44,4% sichern regelmäßig ihre Daten. Das Sicherheitsgefühl ist im beruflichen Umfeld deutlich höher als im privaten Bereich. Die Einschätzung hängt stark von der Kompetenz der Befragten ab. So schätzen Befragte mit einer sehr hohen Kompetenz die IT-Sicherheit im beruflichen Umfeld mit fast 58% als sehr gut ein. Bei den Menschen mit geringer Kompetenz schätzen nur 35,5% das Sicherheitsgefühl als sehr gut ein. Bei dem Thema IT-Sicherheit gilt der Grundsatz: Wenig Aufwand und Zeit sowie eine Lösung für alle Geräte. Gleichzeitig will sich ein Großteil der Befragten selbst um den Schutz der Geräte kümmern (56,8%).


Das könnte Sie auch interessieren:

Im Werkzeugmanagement eröffnet das Kennzeichnen von Assets mit Data Matrix Codes die Möglichkeit, Werkzeuge zu tracken und mit ihren Lebenslaufdaten zu verheiraten.‣ weiterlesen

Google Cloud gab kürzlich die Einführung der beiden Lösungen Manufacturing Data Engine und Manufacturing Connect bekannt. Mit den Tools lassen sich Assets einer Fertigungsumgebung vernetzen, Daten verarbeiten und standardisieren.‣ weiterlesen

Virtuelle multicloudfähige Plattformen können in Fertigungsbetrieben das Fundament bilden, um IT-Infrastruktur und Betriebsabläufe zu modernisieren und effizient zu betreiben. Denn das nahtlose Zusammenspiel von Cloud-Anwendungen, Softwarebereitstellung sowie Remote Work lassen sich mit digitalen Plattformen vergleichsweise einfach und global orchestrieren.‣ weiterlesen

Wibu-Systems ist Anwendungspartner im Projekt KoMiK. Im Mai wurde das Projekt abgeschlossen und der Karlsruher Lizensierungsspezialist hat zusammen mit den Projektpartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft Empfehlungen zur Auswahl eines digitalen Kooperationssystems erarbeitet, inklusive eines Screening-Tools.‣ weiterlesen

MES-Lösungen verfügen über unterschiedliche Erweiterungsmodule, etwa für das Qualitätsmanagement. Der Ausbau der Basisfunktionen sorgt jedoch oft für Aufwand. Eine Alternative versprechen Cloudlösungen.‣ weiterlesen

Bei ihrer digitalen Transformation adaptieren Fertigungsunternehmen Technologien wie künstliche Intelligenz, Machine Learning und digitale Zwillinge. Cloud Computung hilft, dafür erforderliche Kapazitäten skaliert bereitzustellen.‣ weiterlesen

Mit mehreren neuen Partnern erweitert der Softwareanbieter ZetVisions sein Partnerangebot. Unter anderem sollen Pikon und People Consolidated das Beratungsangebot des Heidelberger Unternehmens ergänzen.‣ weiterlesen

Viele Deep-Learning- und Machine-Vision-Anwendungen stellen hohe Ansprüche an die eingesetzten Industrie-Rechner. Für den Einsatz in diesem Umfeld hat Hardware-Spezialist Spectra die PowerBox 4000AC C621A ins Programm genommen.‣ weiterlesen

Mit Hybrid Cloud-Lösungen wollen Firmen die Vorteile des privaten und öffentlichen Cloud-Betriebs erschließen. Managed Cloud Service Provider sind darin geschult, Fallstricke bei der Cloud-Nutzung solcher Infrastrukturen zu bewältigen.‣ weiterlesen

Per Low-Code-Tool können Anwender Prozesskonfigurationen selbst umsetzen. Im MES-Bereich ist dieser Ansatz noch selten zu finden, doch einige Lösungen gibt es bereits.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige