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Security Tools sind zu komplex

Nutzerfreundlichkeit

Security Tools sind zu komplex

Für seinen aktuellen Report befragte Thycotic auf der diesjährigen VMworld mehr als 250 IT-Professionals zu ihren Erfahrungen mit dem Einsatz von Cybersicherheitstools, inklusive diesbezüglicher Sorgen und Vorlieben. 

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(Bild: Thycotic Europa)

Ziel der Umfrage war es, mögliche Hindernisse sichtbar zu machen, die ein reibungsloses Zusammenspiel von IT-Betrieb und Cybersecurity-Technik erschweren. Wie der Report zeigt, waren IT-Betriebsmanager im vergangenen Jahr an der Implementierung einer Vielzahl von Cybersicherheitslösungen beteiligt, was bedeutet, dass sie im Prozess der Ausarbeitung einer erfolgreichen Sicherheitsstrategie durchaus eine wichtige Rolle innehaben. Fast die Hälfte der Befragten war demnach an Projekten rund um Antiviren-/Antimalware-Tools und Multi-Faktor-Authentifizierung beteiligt, während ein weiteres Drittel Vulnerability-Scanning, Privileged Account Management und das Entfernen von Administratorrechten aufführte. Auf die Frage nach den wichtigsten Eigenschaften und Funktionen von Privileged Account Management (PAM)-Tools nannten die Umfrageteilnehmer eine einfache Bereitstellung (27%) vor Automation (26%), einer möglichen Integration mit anderen Technologien (11%) sowie einer Cloudbereitstellungsoption (11%). Ähnlich sieht es auch bei Tools zur Durchsetzung einer Least Privilege-Policy aus: Auch hier steht ein unkompliziertes Deployment mit 23% an oberster Stelle, 22% schätzen hingegen vor allem eine Automatisierung und 15% ist eine Cloudbereitstellungsoption wichtig.