Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Neues Whitepaper

Open Industry 4.0 Alliance gibt Rat zum Thema Cybersicherheit

Mit dem Strategiepapier ‘Cyber Security Design Principles‘ will die Open Industry 4.0 Alliance darüber informieren, wie Unternehmen das Thema Sicherheit von der Werkshalle bis zur Cloud umsetzen können.

 (Bild: KUKA Deutschland GmbH)

(Bild: KUKA Deutschland GmbH)

Die Open Industry 4.0 Alliance hat ein strategisches Papier zu ‘Cyber Security Design Principles‘ in Industrieanlagen herausgegeben. Das Papier soll aufzeigen, welche ISO-/IEC-Standards zur Cyber Security eingebunden werden und auf welche Praktiken anderer Gremien und Allianzen die Open Industry 4.0 Alliance bei der Umsetzung einer tiefgehenden, über alle Schichten reichenden Cyber Security setzt. Dabei geht es um praktische Handlungsanweisungen, wie ‘Security by Design‘ in einer transformierten Supply Chain umgesetzt werden kann.

Das Whitepaper gliedert sich in folgende Inhalte:

  • Rollen der Beteiligten
  • Security by Design über alle Schichten mit der Full Stack Secure Solution Architecture
  • eine Tabelle zu den eingebundenen Standards und Best Practices anderer Organisationen
  • und einer Strukturierung der Anforderungen zur Security Compliance über die vier Schichten der Alliance von der Edge bis zur Cloud
  • Blick auf andere Organisationen

„Seit Veröffentlichung von Stuxnet in 2010 und der darauffolgenden Angriffe auf Produktionsanlagen und Komponentenhersteller in jüngster Vergangenheit ist klar, dass wir in Zukunft nicht ohne solide Absicherung von Industrieanlagen auskommen werden“, erklärt Matthias Schmidt vom Cyber Security der Open Industry 4.0 Alliance. Das Konsortium biete seinen Mitgliedern jetzt eine Strategie an die Hand, wie sie die vorhandenen Security-Standards bei sich umsetzen können. „Dabei bringen wir ISO-/IEC-Standards, Aufstellungen der MITRE zu Common Weaknesses, Empfehlungen der Cloud Security Alliance oder OWASP zur Cloud- und App-Sicherheit sowie des FIRST-Forums in einen strategischen Rahmen“, so Schmidt weiter.

„Die Alliance definiert vier Schichten, jeweils zwei in der Werkshalle und in der Cloud“, erklärt Dr. Stephan Theis, Co-Lead Cyber Security Group des Konsortiums. „Cyber Security findet in allen Schichten statt. Eine reine Software-Applikation auf Basis eines Containers kann beispielsweise keine Sicherheitsfunktionalitäten der darunter und darüber liegenden Schichten enthalten oder garantieren. Die von uns definierte Full Stack Secure Solution Architecture umfasst deshalb alle Ebenen, angefangen beim Egde Computing und Connectivity in der Werkshalle bis zur Cloud mit der Open Operator Cloud Platform und Common Cloud Central.“


Das könnte Sie auch interessieren:

Zerspaner müssen sich intensiv mit hoher Variantenvielfalt, kleinen Losgrößen und langen Rüstzeiten befassen, um wettbewerbsfähig zu fertigen. MES-Software mit Advanced Planning and Scheduling-Funktionalität hilft, die Herausforderungen der Branche anzugehen.‣ weiterlesen

Weltweit steckt der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) noch in den Kinderschuhen. Die Mehrheit der Unternehmen, die KI einsetzen, experimentieren laut einer Accenture-Untersuchung in diesem Bereich noch. 12 Prozent nutzen die Technologie mit einem KI-Reifegrad, der einen starken Wettbewerbsvorteil bringt, so das Ergebnis der Studie.‣ weiterlesen

Thomas Herrguth verantwortet seit 1. Juli das Deutschlandgeschäft bei VMware. Sein Vorgänger Armin Müller konzentriert sich nun auf seine Rolle als Vice President CEMEA bei VMware.‣ weiterlesen

Bei Predictive-Quality-Anwendungen kann es sich auszahlen, nicht auf die Cloud, sondern auf Edge Computing zu setzen – vor allem dann, wenn es schnell gehen muss, erläutert Data-Science-Spezialist LeanBI.‣ weiterlesen

Der ERP-Auswahlberater Trovarit begleitete Buhmann Systeme bei seiner Software-Neuausrichtung von der Prozessanalyse bis zur Systemauswahl. Ein zentrales Element war der Anforderungskatalog mit 850 Punkten. Im Marktvergleich bot die Software AMS.ERP die höchste Abdeckung - und ihr Hersteller erhielt den Zuschlag.‣ weiterlesen

Gemeinsam wollen Siemens und Nvidia das industrielle Metaverse erschließen. Die Unternehmen wollen dafür ihre Partnerschaft ausbauen und durch die Verknüpfung von Nvidia Omniverse und Siemens Xcelerator realitätsgetreue digitale Zwillinge ermöglichen.‣ weiterlesen

Amazon Web Services hat auf dem AWS Summit in San Francisco drei Services angekündigt, die sich vor allem an produzierende Betriebe richten. Mit AWS IoT TwinMaker können Entwickler digitale Zwillinge etwa von Gebäuden, Fabriken, Industrieanlagen und Produktionslinien erstellen.‣ weiterlesen

Wachstum hatte die Personalarbeit bei Schuler Präzisionstechnik vor Herausforderungen gestellt. Die manuelle Bearbeitung von Vorgängen kostete Zeit und war umständlich. Daher wurde ein digitales Personalmanagement-System auf Basis einer Software für Enterprise Content Management (ECM) aus der Taufe gehoben.‣ weiterlesen

Die Berliner Fraunhofer Institute haben im Auftrag von German Edge Cloud und dem Innovationscluster 5G Berlin eine 5G-Infrastruktur in Betrieb genommen. Diese steht Kunden und Partnern aus Industrie und Forschung für Projekte zur Verfügung.‣ weiterlesen

PTC hat das neunte Major Release der CAD-Software Creo vorgestellt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Boston hat in die Weiterentwicklung der Modellierungsumgebung investiert, um die Benutzerfreundlichkeit und Produktivität zu erhöhen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige