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Was künstliche Intelligenz für die Arbeitswelt bedeutet

Neues Kompetenzzentrum

Was künstliche Intelligenz für die Arbeitswelt bedeutet

Mit den Auswirkungen sowie den Möglichkeiten, die künstliche Intelligenz für die mittelständische Arbeitswelt bietet, beschäftigt sich das Kompetenzzentrum ‚KI für die Arbeitswelt des industriellen Mittelstands‘.

Bild: ©Gorodenkoff/stock.adobe.com [1]

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Wie wird Künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verändern? Wie können Unternehmen neue Technologien einsetzen, um ihre Beschäftigten zu entlasten und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern? Und wie können Beschäftigte auf den Wandel vorbereitet werden? Diesen Fragen geht das Kompetenzzentrum ‘KI für die Arbeitswelt des industriellen Mittelstands‘ (KIAM) nach, das am 1. Oktober im Rahmen des Spitzenclusters it‘s OWL gestartet ist. 18 Hochschulen und Unternehmen entwickeln gemeinsam mit der IG Metall Ansätze für Arbeitsplatzgestaltung und Qualifizierung. Weitere Themenschwerpunkte sind Kompetenzentwicklung und Change Management. In Leuchtturmprojekten sollen Lösungen entwickelt werden, die KI-Technologien für unterschiedliche Anwendungsfelder verfügbar machen.

Transfer für den Mittelstand

Die Ergebnisse und Erfahrungen aus diesen Projekten sollen für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar gemacht werden. Dazu soll eine Informationsplattform aufgebaut werden. Zudem sind Veranstaltungen und Workshops geplant. In Weiterbildungen sollen Beschäftigte für den Einsatz von KI-Technologien qualifiziert werden. In Transferprojekten können Unternehmen in Kooperation mit einer Forschungseinrichtung neue KI-Technologien nutzen. Dabei unterstützen Transferpartner des Kompetenzzentrums.

Träger des Kompetenzzentrums sind die Universitäten Bielefeld und Paderborn, die TH OWL, die FH Bielefeld, die Fachhochschule der Wirtschaft, Fraunhofer IEM und Fraunhofer IOSB-INA sowie die Unternehmen Atos, Bette, Bosch Rexroth, Deutsche Angestellten-Akademie OWL, Dr. Oetker, Kannegiesser, itelligence, Lenze, Miele, WAGO und Weidmüller und die IG Metall.