Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Neuer Vorstandsvorsitzender

Wechsel in der Führung der Festo AG

Die Festo AG hat Oliver Jung zum Mitglied des Vorstands bestellt. Mit Wirkung zum 1. November 2018 soll er als Vorstandsvorsitzender in das Unternehmen eintreten. Zum gleichen Zeitpunkt gibt Alfred Goll seine Funktion als Sprecher des Vorstands ab und übernimmt die Leitung des Ressorts ‚Human Resources‘.

 (Bild: Festo AG & Co. KG)

(Bild: Festo AG & Co. KG)

Als neuer Vorstandsvorsitzender der Festo AG wird Oliver Jung zum 1. November in das Unternehmen eintreten. Nach Stationen bei der Robert Bosch GmbH und der Schmitz Cargobull AG verantwortete der 56-Jährige von 2013 bis 2018 als Mitglied des Vorstands und Chief Operating Officer die Produktion, den Einkauf und die Logistik der Schaeffler AG. Gleichzeitig führte er dort die interne Division Bearing Components and Technologies. Innerhalb des Festo-Vorstands übernimmt Jung den Bereich ‚Corporate Management and Strategy‘. Alfred Goll, der sich in den letzten beiden Jahren in seiner Rolle als Sprecher des Vorstands um das Unternehmen verdient gemacht hat, wird zukünftig die Leitung des Geschäftsbereichs ‚Human Resources‘ übernehmen.


Das könnte Sie auch interessieren:

Zutrittskontrollsysteme dokumentieren Aufenthaltszeiten, können bei der Corona-Kontaktverfolgung unterstützen und ermöglichen die individuelle Arbeitszeiterfassung. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung, der Pandemie sowie dem Trend zum dezentralen Arbeiten lohnt sich ein genauer Blick auf die aktuellen Anforderungen.‣ weiterlesen

Mit dem Security Operations Center will Vinci Energies Cybersecurity-Spezialisten vernetzen. Die Eröffnung ist für das zweite Halbjahr 2021 vorgesehen.‣ weiterlesen

Plus 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr haben die deutschen Maschinen und Anlagenbauer in Ihren Auftragsbüchern verzeichnet. Dabei kamen besonders aus dem Ausland mehr Aufträge.‣ weiterlesen

In der Softwareentwicklung gewinnen die Low- und No-Code-Plattformen zunehmend an Bedeutung. Doch neben den Vorteilen etwa in Sachen Geschwindigkeit oder Handhabung sind dem Low-/No-Code-Ansatz noch Grenzen gesetzt, etwa wenn es zu komplex wird.‣ weiterlesen

Low-Code/No-Code-Entwicklungen bieten Potenzial für Industrieunternehmen. Dadurch wird Software-Programmierung auch Mitarbeitern zugänglich, die nicht über tiefes Fachwissen verfügen. Mendix hat in einer Studie untersucht, wie es um den Low-Code/No-Code-Ansatz in Deutschland bestellt ist.‣ weiterlesen

Mit Pascal Redaoui hat Process Analytics Factory einen neuen Chief Financial Officer.‣ weiterlesen

Die Richtlinienreihe VDI/VDE 3695 'Engineering von Anlagen - Evaluieren und Optimieren des Engineerings' wurde komplett überarbeitet und an den Stand der Technik, insbesondere an Industrie-4.0-Vorgaben, angepasst. Im März 2021 erscheint Blatt 4 der Richtlinie. Es beschreibt die Hilfsmittel, die eine Engineering Organisation (EO) einsetzen beziehungsweise nutzen sollte.‣ weiterlesen

Warum liegt die mittlere Anlagenverfügbarkeit der maschinellen Fertigung im Mittelstand bei weniger als 40 Prozent? Wie kann künstliche Intelligenz helfen, dies zu verbessern? Lösungen liefert OEE.AI aus Aachen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige