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Mittler zwischen Mehrwert und Sicherheit

Analyse- und Sicherheitssoftware KMUsecure

Mittler zwischen Mehrwert und Sicherheit

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT entsteht gerade die Software KMUsecure. Das Programm soll produzierende KMU dabei unterstützen, kritische Netzwerkschnittstellen zu sichern und Vernetzung leichter zur Optimierung zu nutzen.

Bild: ©Kzenon/stock.adobe.com [1]

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Die Software KMUsecure, die das Fraunhofer IPT mit seinen Projektpartnern entwickelt, soll produzierenden KMU helfen, ihre sicherheitskritischen sowie optimierungsrelevanten Daten und Systemschnittstellen zu identifizieren. Zum einen sind dafür bedarfsorientierte IT-Sicherheitskonzepte erforderlich, die die Datensicherheit und -souveränität sicherstellen, zum anderen eine Systemanalyse, die Optimierungspotenzial in der firmeninternen und-externen Vernetzung finden soll.

Produktions-IT erfasst

Dazu erfasst die Software die installierte Produktions-IT wie das ERP-System, MES und CAQ-System sowie an das Firmennetzwerk angeschlossene Maschinen und Geräte. Auf der Grundlage einer Daten- und Netzwerkanalyse leitet die Software ein IT-Sicherheitskonzept ab, das dem Unternehmen das Kosten-Nutzen-Verhältnis zwischen der Investition in IT-Sicherheit und dem Mehrwert der Vernetzung aufzeigen soll.

Vier zentrale Funktionen

KMUsecure überwacht kontinuierlich den Datenfluss und die Schnittstellen des eigenen und gemeinsamen Netzwerks. In einer Datenklassifizierung ordnet die Software über eine Cloudplattform den Daten entsprechende Sicherheitsattribute zu und kann Schwachstellen im Netzwerk ableiten. Über einen Industrie-4.0-fähigen Datenswitch, die vom Fraunhofer IPT entwickelte vBox, können die Daten gesichert und rechtsverträglich in die KMUsecure-Cloud übertragen werden. Mithilfe der Rechenleistung der Cloud soll die Software anhand der Daten das Wertschöpfungspotential durch die Öffnung und Vernetzung der Systemschnittstellen quantifizieren.

Die Projektpartner sind:

Das Projekt ‘Effiziente und bedarfsorientierte Erstellung von IT-Sicherheitskonzepten für produzierende KMU (ESPRI)’ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Forschungsrahmenprogramm der Bundesregierung zur IT-Sicherheit ‘Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt’ gefördert (16KIS1123).

Mittler zwischen Mehrwert und Sicherheit

geschrieben von xmlrpc am in Allgemein,Produktionsmanagement | Kommentare sind deaktiviert

Mittler zwischen Mehrwert und Sicherheit

Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT entsteht gerade die Software KMUsecure. Das Programm soll produzierende KMU dabei unterstützen, kritische Netzwerkschnittstellen zu sichern und Vernetzung leichter zur Optimierung zu nutzen. Die Software KMUsecure, die das Fraunhofer IPT mit seinen Projektpartnern entwickelt, soll produzierenden KMU helfen, ihre sicherheitskritischen sowie optimierungsrelevanten Daten und Systemschnittstellen zu identifizieren. Zum einen sind dafür bedarfsorientierte IT-Sicherheitskonzepte erforderlich, die die Datensicherheit und -souveränität sicherstellen, zum anderen eine Systemanalyse, die Optimierungspotenzial in der firmeninternen und -externen Vernetzung finden soll. Dazu erfasst die Software die installierte Produktions-IT wie das ERP-System, MES und CAQ-System sowie an das Firmennetzwerk angeschlossene Maschinen und Geräte. Auf der Grundlage einer Daten- und Netzwerkanalyse leitet die Software ein IT-Sicherheitskonzept ab, das dem Unternehmen das Kosten-Nutzen-Verhältnis zwischen der Investition in IT-Sicherheit und dem Mehrwert der Vernetzung aufzeigen soll. KMUsecure überwacht kontinuierlich den Datenfluss und die Schnittstellen des eigenen und gemeinsamen Netzwerks. In einer Datenklassifizierung ordnet die Software über eine Cloudplattform den Daten entsprechende Sicherheitsattribute zu und kann Schwachstellen im Netzwerk ableiten. Über einen Industrie-4.0-fähigen Datenswitch, die vom Fraunhofer IPT entwickelte vBox, können die Daten gesichert und rechtsverträglich in die KMUsecure-Cloud übertragen werden. Mithilfe der Rechenleistung der Cloud soll die Software anhand der Daten das Wertschöpfungspotential durch die Öffnung und Vernetzung der Systemschnittstellen quantifizieren.