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Maschinenbau-Bestellungen im Februar bei +11 Prozent

Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer verzeichneten im Februar ein Auftragsplus von 11 Prozent. Auswirkungen des Ukraine-Kriegs zeigen sich darin jedoch noch nicht.

(Bild: VDMA e.V.)

Die Maschinen- und Anlagenbauer haben im Februar ihre Auftragsbücher nochmals ordentlich füllen können. Insgesamt legten die Bestellungen um 11 Prozent zum Vorjahr zu, wobei die Aufträge aus dem Inland einen Zuwachs von 13 Prozent verbuchten, während aus dem Ausland 9 Prozent mehr Bestellungen kamen (Euroraum: +11 Prozent , Nicht-Euroländer: +8 Prozent ). Allerdings zeigen sich in diesen Zahlen noch keine Auswirkungen des Ukraine-Kriegs.

„Für sich genommen zeichnet der Zuwachs der Bestellungen im Februar ein erfreuliches Bild. Die Auftragsbestände der Unternehmen waren zuvor bereits sehr hoch, und ein weiteres zweistelliges Wachstum verstärkt die gute Ausgangslage für das laufende Jahr“, erläutert VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. „Aber angesichts der ungewissen Folgen des Kriegs in der Ukraine sowie der wachsenden russischen Aggression hat dieser Monatswert nur wenig Aussagekraft für die Zukunft.“

Von Dezember 2021 bis Februar 2022 legten die Bestellungen um 17 Prozent zum Vorjahr zu. Aus dem Inland kamen 16 Prozent mehr Bestellungen, die Auslandsaufträge legten um 17 Prozent zu. Aus den Euroländern wurde eine Steigerung von 15 Prozent verbucht, aus den Nicht-Euroländern kamen 18 Prozent mehr Bestellungen.


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