Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Künstliche Intelligenz

Microsoft investiert in OpenAI

Im Rahmen einer Partnerschaft will Microsoft rund 1Mrd.US$ in die Forschungsorganisation OpenAI investieren. Ziel der Partnerschaft ist der Aufbau einer Plattform auf deren Basis neue KI-Technologien entwickelt werden sollen.

Bild: ©sdecoret/Fotolia.com

Bild: ©sdecoret/Fotolia.com

Microsoft und OpenAI haben eine Partnerschaft geschlossen, um die Fähigkeiten von Microsofts Azure-Plattform in großen KI-Systemen auszubauen. Zudem will Microsoft die Bemühungen von OpenAI zur Entwicklung einer starken künstlichen Intelligenz (Artificial General Intelligence, AGI) unterstützen. Insgesamt will der Softwarekonzern rund 1Mrd.US$ in die non-profit-Organisation investieren. Die Partnerschaft umfasst ferner die Entwicklung von Azure AI Supercomputing-Technologien.

Umzug auf Azure

Im Rahmen der Zusammenarbeit wird OpenAI seine Dienste auf Microsoft Azure portieren. Zudem wird der Softwarekonzern bevorzugter Partner, wenn es um die Vermarktung neuer KI-Technologien geht.

Die Partner wollen sich dem Aufbau einer Azure-basierten Plattform von, nach Microsoft-Angaben, beispielloser Größe widmen. Diese soll immer fortschrittlichere KI-Modelle trainieren und betreiben, Hardware-Technologien beinhalten, die auf Microsofts Supercomputing-Technologie aufbauen und sich an die gemeinsamen Prinzipien beider Partner zu Ethik und Vertrauen halten. So sollen KI-Innovationen entstehen, die auf sichere und vertrauenswürdige Weise umgesetzt werden können.


Das könnte Sie auch interessieren:

Die Open Industry 4.0 Alliance begrüßt zwei neue Mitglieder. Siemens und Microsoft sind dem Konsortium beigetreten.‣ weiterlesen

Die unternehmensinterne Vernetzung bis hinunter zu den Smartphones oder Überwachungskameras bringt auch Probleme mit sich, denn diese Assets müssen schließlich auch vor unerlaubtem Zugriff sicher sein. Anhand eines zweiteiligen Konzepts beschreibt Philippe Borloz, Vice President Sales EMEA bei Kudelski Security, wie mobile Geräte sicher miteinander kommunizieren können.‣ weiterlesen

Gamern sind Augmented und Virtual Reality bereits ein altbekannter Begriff. Die Technologie bietet aber auch für die Industrie großes Potenzial und die Einstiegshürden müssen dabei gar nicht so groß sein, wie man denken mag. Was es bei der Auswahl des Use Cases und der Lösung zu beachten gilt, zeigt Robin Schwabe, Solution Sales Manager bei Dynabook Europe.‣ weiterlesen

SAP hat im ersten Quartal positives zu vermelden. Das Cloud-Neugeschäft verzeichnete den schnellsten Anstieg seit 5 Jahren – die mit dem Kernprodukt S4/Hana erzielten Erlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent.‣ weiterlesen

In der Kurzstudie ’Variantenmanagement und Kundenbeziehungsmanagement’ zeigt der VDMA Software und Digitalisierung auf, in welchen Bereichen noch Optimierungspotenzial liegt.‣ weiterlesen

Bei steigender Variantenvielfalt wirken sich Probleme beim Einfahren immer deutlicher auf die Wirtschaftlickeit aus. Am IFW arbeiten Forscher daran, mit KI-basierter Anomalie-Detektion Werkzeugmaschinen auf Fehler wie Ratterschwingungen zu untersuchen, die teils vorher sogar unbekannt waren.‣ weiterlesen

Austrotherm produziert energiesparende Dämmstoffe. Dabei gestaltet sich die Intralogistik rund um das Vorprodukt Styropor schwierig. Vier fahrerlose Hochhub-Stapler sorgen dafür, dass Lagerbewegungen und Materialversorgung trotzdem reibungslos funktionieren.‣ weiterlesen

Plattformen helfen dabei, Synergien zwischen Marktteilnehmern zu schaffen und neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen zu ermöglichen. Auch in der Zutrittskontrolle sind solche Formen der Vernetzung zunehmend zu beobachten.‣ weiterlesen

Die Plattform Industrie 4.0 und das US-amerikanische CESMII - The Smart Manufacturing Institute arbeiten zusammen und wollen gemeinsam die digitale Transformation der Fertigung vorantreiben. Hauptziele sollen die Förderung von Interoperabilität und gemeinsamen Fähigkeiten und Kompetenzen sein.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige