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Internet der Dinge

Die Zahl der IoT-Projekte wächst

Die Zahl der Firmen mit IoT-Initiativen hat sich seit 2017 mehr als verdoppelt – von 21 auf 44 Prozent. Das geht aus der Studie ‚Internet der Dinge 2019‘ hervor.

Zusammen mit dem Umfrageinstitut IDG Research Services sowie weiteren Kooperationspartnern hat der Augsburger IoT-Dienstleister Tresmo die Studie ‚Internet der Dinge 2019‘ herausgegeben. Für die Studie befragte IDG mehr als 500 Unternehmen aller Größen und Branchen in Deutschland. Sie sollten Auskunft geben über die Relevanz des Internets der Dinge jetzt und in Zukunft, ihre umgesetzten und geplanten IoT-Projekte sowie über ihre Erkenntnisse und Erfahrungen.

Jedes zweite Unternehmen findet IoT-Projekte wichtig

Die Einschätzung der Bedeutung des Internets der Dinge wächst laut Studie nur noch langsam, 51 Prozent der Unternehmen bewerten seine Relevanz des für sich als hoch oder sehr hoch. Zum Vergleich: 2017 waren es 47 Prozent. Besonders hoch sind die Relevanzwerte bei Großunternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern (56 Prozent) und Unternehmen mit einem IT-Etat ab 10Mio.€ (61 Prozent).

 (Bild: tresmo GmbH)

(Bild: tresmo GmbH)

Die Anzahl der Unternehmen mit IoT-Projekten verdoppelt sich

Die Anzahl an IoT-Projekten ist deutlich gestiegen, was darauf schließen lässt, so die Studienautoren, dass das Internet der Dinge seinen Durchbruch erlebt. Die Zahl der Firmen mit IoT-Projekten hat sich seit dem letzten Jahr mehr als verdoppelt – von 21 auf 44 Prozent. Allerdings gibt es in den Projekten keine ‚Killeranwendung‘, die Einsatzgebiete sind breit gestreut: Vernetzte Produktion, Logistik, Qualitätskontrolle und die Einführung smarter, vernetzter Produkte liegen mit nur geringem Abstand vorne.Dabei zeigen sich die Unternehmen mit den aktuellen Projekten zufrieden: 69 Prozent (2017: 62 Prozent) sind sehr zufrieden oder zufrieden. Die Erfolgsquote ist im Vergleich zur vorherigen Studie gesunken. In der letzten Studie konnten lediglich fünf Prozent der befragten Unternehmen keinen Mehrwert für höhere Produktivität oder niedrigere Kosten feststellen. Dieses Jahr sind es 15 Prozent.


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