Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Hannover Messe 2020

Indonesien wird Partnerland der Hannover Messe

Indonesien wird das Partnerland der Hannover Messe 2020. Der Inselstaat ist Teil des südostasiatischen Staatenbundes Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) und stellt dort die mit Abstand größte Volkswirtschaft.

Unterzeichnung des Partnerlandvertrags (Bild: Deutsche Messe AG)

Unterzeichnung des Partnerlandvertrags (Bild: Deutsche Messe AG)

Indonesien wird Partnerland der Hannover Messe 2020. Dies bestätigten Ngakan Timur Antara, Stellvertretender Generaldirektor im Wirtschaftsministerium Indonesiens, und Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, mit der Unterzeichnung des Partnerlandvertrags am 1. November 2018 in Jakarta in Anwesenheit von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Vom 20. bis zum 24. April 2020 steht das rohstoffreiche Land im Mittelpunkt der Weltleitmesse der Industrie.

Größte digitale Volkswirtschaft bis 2020

Indonesien möchte bis 2030 zu einem der zehn größten Volkswirtschaften der Welt aufsteigen. Bereits bis 2020 möchte Indonesien die größte digitale Volkswirtschaft Südostasiens werden. Die Initiative ‚Making Indonesia 4.0‘ wurde ins Leben gerufen, um die Produktion durch die Einführung von Industrie 4.0-Konzepten zu revitalisieren. Dabei geht es zunächst um die Bereiche Nahrungsmittel und Getränke, Textilien, Kraftfahrzeuge, Chemikalien und Elektronik. Die indonesische Regierung entwickelt derzeit Anreize für Unternehmen, die Industrie 4.0-Technologien einführen.

Ausbau der digitalen Wirtschaft

Neben einer schnellen Umsetzung von Industrie 4.0 konzentriert sich Indonesien auf den Ausbau der digitalen Wirtschaft. Ein umfangreiches Bildungsprogramm soll dabei unterstützen, Mitarbeitern die entsprechenden Fähigkeiten zu vermitteln.“Die Aufnahme der Initiative ‚Making Indonesia 4.0‘ in die nationale Agenda ist von großer Bedeutung für Indonesien, da die Produktion mit einem Anteil von 20 Prozent der größte Treiber der Wirtschaft ist. Als Partnerland der Hannover Messe werden wir der Welt ‚Making Indonesia 4.0‘ präsentieren und für Auslandsinvestitionen werben. Wir wollen unsere Produktion modernisieren und eine digitale Infrastruktur entwickeln“, sagt Airlangga Hartarto, Industrieminister der Republik Indonesien, während der Unterzeichnungszeremonie.


Das könnte Sie auch interessieren:

Mit der Übernahme des IoT-Spezialisten Bright Wolf, will der IT-Dienstleister Cognizant seine Expertise im Bereich Internet of Things erweitern.‣ weiterlesen

Vorherzusagen, wann ein Werkzeug kaputt geht, ist nicht leicht. Mittels der Messung von Schallemissionen ist dies zwar möglich, aber auch teuer. Kombiniert man jedoch gängige Verfahren mit neuen Technologien, ergeben sich immer bessere und schnellere Verfahren.‣ weiterlesen

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die europäische Datenschutzgrundverordnung, meist nur DSGVO genannt. Der IT-Sicherheitsspezialist Rohde & Schwarz Cybersecurity berichtet, wie es um die Umsetzung in der hiesigen Industrie steht.‣ weiterlesen

In vielen Ländern Europas scheint sich der Arbeitsmarkt zu stabilisieren. Darauf deuten die Zahlen des Europäischen Arbeitsmarktbarometers hin, das nun erstmals veröffentlicht wurde.‣ weiterlesen

Eine IoT-Sicherheitsarchitektur sollte sowohl in IT- als auch in OT-Umgebungen für mehr Transparenz sorgen und Prozesse schützen. Dazu müssen die Daten aus dem IoT-Edge erfasst und extrahiert werden. Auf dieser Grundlage können Unternehmen effizienter agieren, bessere Geschäftsentscheidungen treffen und Digitalisierungsprojekte beschleunigen.‣ weiterlesen

GBTEC und Proalpha haben angekündigt, zukünftig in den Bereichen Process Mining und Business Intelligence zusammenzuarbeiten. Kunden sollen so einen Mehrwert bei der digitalen Transformation erhalten.‣ weiterlesen

Beim Anlagen- und Werkzeugbau setzt die Volkswagen AG auf Datendurchgängigkeit. Die Projektmanagement-Software Coman vernetzt die Projektbeteiligten dazu durchgängig und digital, bis hin zu den Zulieferern. Denn wenn Manager Giuseppe Lo Presti früh erkennt, dass es in einem Gewerk gerade nicht rund läuft, können gezielte Maßnahmen erfolgen.‣ weiterlesen

Mehr als eine Milliarde Schadprogramme verzeichnet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik im aktuellen Lagebericht. Und auch die Corona-Pandemie wirkt sich auf die aktuelle Sicherheitslage aus.‣ weiterlesen

Eine Voraussetzung bei der Entwicklung von industriellen KI-Anwendungen sind ausreichende Daten. Diese sind jedoch nicht immer in der benötigten Menge, Qualität oder Struktur vorhanden. Anhand eines konkreten Beispiels erläutert dieser Beitrag, wie sich ein Data Lake anlegen und mit Daten füllen lässt, bis er ein Fundament für quasi beliebige KI-Applikationen bildet.‣ weiterlesen

CIOs setzen auf Automatisierung und KI, um wachsende Kluft zwischen begrenzten IT-Ressourcen und steigender Cloud-Komplexität zu überbrücken. Dies geht aus einer Studie von Dynatrace hervor.‣ weiterlesen

Zahlreiche Geräte verbinden sich heutzutage mit dem Firmennetzwerk. Neben offensichtlichen Geräten wie Büro-PCs und Maschinensensoren gibt es meist auch solche, die keiner auf dem Radarschirm hat. In diesem verborgenen Internet of Things könnten Einfallstore für Cyberkriminelle sein.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige