Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

IKT-Unternehmen

Bitkom-Branche erwartet Umsatzsteigerung

Die IKT-Unternehmen befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Laut Branchenverband Bitkom erwarten 86% der Unternehmen im laufenden Jahr ein Umsatzplus.

 (Bild: BITKOM e.V.)

(Bild: BITKOM e.V.)

Die Mehrheit der Telekommunikationsunternehmen erwartet für das laufende Jahr steigende Umsätze (86%). Wie der Branchenverband Bitkom mitteilt würden nur vier Prozent der Unternehmen mit einem Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr rechnen. Der Optimismus schlägt sich daher auch im Bitkom-Index nieder, der im ersten Halbjahr 2018 mit 78 Punkten einen neuen Höchstwert erreicht hat. Vor einem Jahr waren es noch 71 Punkte. Der Branchenverband erwartet für das laufende Jahr ein Wachstum von 1,7% auf 164Mrd.€. Das Wachstum hat auch Auswirkungen auf die Beschäftigung: So wollen drei Viertel der Unternehmen neue Jobs schaffen. Seitens Bitkom wird mit einem Anstieg der Beschäftigten auf 1,134Mio. gerechnet, das entspricht zusätzlichen 42.000 Jobs. „Allein im vergangenen Jahr hat die Bitkom-Branche 50.000 neue Jobs geschaffen. Der Wettbewerb um die klügsten Köpfe spitzt sich zu“, sagt Berg. „Der Fachkräftemangel ist die größte Herausforderung – nicht nur in der Digitalwirtschaft. Branchenübergreifend können 55.000 lukrative Stellen nicht besetzt werden, weil IT-Spezialisten fehlen.“ Die Themen Blockchain, Künstliche Intelligenz bzw. Cognitive Computing gehören laut Bitkom zu den großen Themen der Branche. Für 26% gehören sie zu den Maßgeblichen Trends des Jahres, mit starken Zuwächsen im Vergleich zum Vorjahr. An der Spitze der Themen stehen jedoch IT-Sicherheit (67%), Cloud Computing (61 Prozent) und das Internet der Dinge (48%).


Das könnte Sie auch interessieren:

Produzenten setzen immer mehr Anwendungen unterschiedlicher Anbieter ein. Die Wahl eines jeden Softwarelieferanten ist jedoch mit einem gewissen Risiko für die eigene IT-Sicherheit verbunden. Ein Risikomanagement für die Software-Lieferkette ist die strategische Antwort auf die steigende Zahl an Spezialanwendungen in fast allen Unternehmen.‣ weiterlesen

Gerade für viele kleine und mittelständische Unternehmen sind B2B-Webshop attraktiv, die direkt mit dem ERP-System integriert sind: So stehen für den Online-Handel alle Daten und Business-Logiken aus dem ERP zur Verfügung. Schnittstellenprobleme oder inkonsistente Daten zwischen Unternehmenssoftware und Webshop treten nicht auf, da es die 'eine Wahrheit' über alle Kanäle im Vertrieb und in der Kundeninteraktion hinweg gibt. Dieser Lessons Learned-Ratgeber vermittelt Wissen, das den Weg zum eigenen Webshob deutlich vereinfachen kann.‣ weiterlesen

Wer beruflich viel unterwegs ist, steht ab und zu vor dieser Entscheidung: Wie alle anderen die gut ausgebaute Straße nutzen oder doch neue Pfade erkunden? Ähnliches gilt für die Frage, die sich viele Unternehmen bei der Einführung einer CRM-Lösung stellen: Lieber auf eine Standardsoftware oder eine individuelle Lösung setzen? Beide Möglichkeiten sind von Vor- und Nachteilen geprägt, die Unternehmen für sich gewichten müssen. Mit dem richtigen Dreh lassen sich jedoch die Vorteile beider Ansätze miteinander vereinen und die Nachteile umschiffen.‣ weiterlesen

Das neue Jahr steht vor der Tür und die Zeit für Rückschauen und Ausblicke rückt näher. Um herauszufinden, was sich in Sachen Kundenbeziehungsmanagement tun könnte, hat Marcus Bär (Bild) vom CRM-Softwareanbieter CAS in die nahe Zukunft geblickt.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige