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Hannover Messe strukturiert ab 2020 Ausstellungsbereiche um

Ab 2020 will sich die Hannover Messe noch stärker auf die Transformation der Industrie fokussieren. Die bisherigen Submarken werden unter der Dachmarke Hannover Messe integriert und es gibt eine neue Geländebelegung, so Jochen Köckler (Bild), Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe.

Bild: TeDo Verlag GmbH

So werden z.B. die Themen der Intralogistik-Messe Cemat als Säule und Ausstellungsbereich unter der Dachmarke integriert. Die Veranstaltung gliedert sich zukünftig inhaltlich in sieben Ausstellungsbereiche, die alle Kernsegmente der Industriemesse widerspiegeln: Future Lab (ab 2020 in den Hallen 21 und 24), Automation, Motion & Drives (Hallen 2 bis 13), Digital Ecosystems (Hallen 14 bis 17), Energy Solutions (Hallen 11, 12, 13 sowie 27), Engineered Parts & Solutions (Hallen 19, 20, 22 und 23), Logistics (Hallen 2, 3 und 4) sowie Compressed Air & Vacuum (Halle 26). Die beiden letztgenannten Ausstellungsbereiche werden alle zwei Jahre ausgerichtet. Die Themenbereiche sollen laut dem Veranstalter Deutsche Messe zukünftig insbesondere bei der Ausstellerplatzierung und Community-Bildung eine Rolle spielen und die Besucher differenzierter als bislang ansprechen. Jährlich kommen rund 6.000 Aussteller und mehr als 200.000 Besucher zur Hannover Messe. Die Stimmung in diesem Jahr war durchweg positiv.


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