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Zusammenschluss innerhalb der Robur-Gruppe

GIS und EAM fusionieren zu Rodias

Innerhalb der Robur-Gruppe haben sich die Firmen GIS und EAM zusammengetan. Beide Firmen bringen langjährige Erfahrungen rund um die Instandhaltung, Wartung und das Anlagenmanagement in den Zusammenschluss ein. Als Rodias sollen erweiterte Digitalisierungsdienstleistungen gerade für Anlage-intensive Unternehmen entwickelt werden.

Bild: ©poco_bw/stock.adobe.com

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Die GIS – Gesellschaft für integrierte Systemplanung mbH aus Weinheim hat mit der EAM Software GmbH aus Marktdorf fusioniert. Die beiden Firmen der Münchner Robur Industry Service Group GmbH sind auf Instanhaltungsprojekte spezialisiert und sollen mit Wirkung zum 16. September 2020 als Rodias GmbH auf dem Markt agieren. Der Sitz des neuen Unternehmens ist Weinheim, die EAM-Standorte bleiben als Niederlassungen erhalten. Für die Kunden und Partner von EAM Software gehen mit der Verschmelzung alle Rechte und Pflichten auf das neue Unternehmen über. Für die Kunden und Partner von GIS ändert sich außer dem Namen nichts. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeit wurden übernommen, heißt es in einer Pressemeldung des Unternehmens.

Neue Märkte erschließen

Beide Unternehmen haben langjährige Erfahrung mit IT-Projekten in der Instandhaltung. Dieses Portfolio soll nun in Richtung Digitalisierung ausgebaut werden, um in anderen Märkten wachsen und ihren Bestandskunden neue Dienstleistungen anbieten zu können. Reiner Voss, Geschäftsführer der EAM Software AG führt aus: „Durch die Digitalisierung ergeben sich für unsere Kunden große Herausforderungen und Zukunftschancen in fast allen Prozessen rund um die Technik. Das Know-how beider Firmen ergänzt sich sehr gut und auf dieser Basis sind wir in der Lage, die zukünftigen Aufgabenstellungen noch besser zu lösen und unser Portfolio bedarfsgerecht zu gestalten.“


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