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Für offene Standards

Siemens und Microsoft treten Open Industry 4.0 Alliance bei

Die Open Industry 4.0 Alliance begrüßt zwei neue Mitglieder. Siemens und Microsoft sind dem Konsortium beigetreten.

Bild: Kuka Group

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Siemens und Microsoft sind der Open Industry 4.0 Alliance beigetreten. Damit erhöht sich die Zahl der Mitgliedsunternehmen auf 80. Beide Unternehmen teilen das Engagement, bestehende Standards und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit zu nutzen, um die Interoperabilität zu verbessern und die Einführung von Industrie 4.0-Anwendungen in digital integrierten globalen Lieferketten voranzutreiben, heißt es in der Pressemitteilung.

„Mit dem Beitritt zur Open Industry 4.0 Alliance bekunden zwei wichtige globale Akteure ihr Engagement für Offenheit in der Branche. Dies unterstreicht das attraktive Konzept unserer Allianz. Wir freuen uns über den Beitritt von Microsoft und Siemens und über die vielen Möglichkeiten, die sich dadurch für die Industrie eröffnen“, sagt Nils Herzberg, Vorstandssprecher der Open Industry 4.0 Alliance. Dies sei gerade in der heutigen Zeit von besonderer Relevanz. Da die digitale Transformation rasch voranschreite und Technologien wie Edge Computing, KI und Blockchain neue Maßstäbe setzen, sei der Beitritt von Siemens und Microsoft besonders wertvoll. „Die Open Industry 4.0 Alliance trägt gemeinsam dazu bei, diese Transformation evolutionär zu gestalten und mit konkreten, realitätsnahen Anwendungsfällen zu verankern“, so Herzberg.

„Wir wollen Unternehmen dabei helfen, die Lücke zwischen Theorie und Praxis zu schließen und interoperable Industrie-4.0-Lösungen im großen Maßstab bereitzustellen. Unsere Beteiligung an der Open Industry 4.0 Alliance ergänzt unser langjähriges Engagement in Industrieallianzen wie der OPC Foundation und der Open Manufacturing Platform“, betont Ulrich Homann, Corporate Vice President, Cloud + AI, bei Microsoft.

„Um die nächste industrielle Revolution zu erreichen, bedarf es eines leistungsfähigen Ökosystems. Daher freuen wir uns, der Open Industry 4.0 Alliance beizutreten. Durch die Verbesserung der Interoperabilität legen wir gemeinsam den Grundstein für die Entwicklung neuer IoT-Anwendungen und Geschäftsmodelle, damit alle Anwender von Industrie 4.0 profitieren können“, erklärt Stefan Gierse, Leiter Strategie & Technologie bei Siemens Digital Industries.


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