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Führungsteam erweitert

IFS schafft neue Positionen im Senior Leadership Team

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Der Business-Software-Anbieter IFS erweitert sein globales Führungsteam um drei Positionen. Christian Pedersen ist neuer Chief Product Officer, Milena Roveda fungiert als Chief Financial Officer und Jane Keith als Chief People and Culture Officer.

 (Bild: IFS Deutschland GmbH & Co. KG)

(Bild: IFS Deutschland GmbH & Co. KG)

Als Chief Product Officer verantwortet Christian Pedersen zukünftig das Produktportfolio von IFS. Gemeinsam mit Kunden, Partnern und der übrigen IFS-Community sollen Pedersen und sein Team Lösungen für die Herausforderungen von heute und morgen entwickeln. Vor seinem Wechsel zu IFS war Pedersen unter anderem Chief Product Officer und Senior Vice President für SAP S/4HANA Cloud sowie General Manager für Microsoft Dynamics ERP.

Chief Financial Officer

Milena Roveda verantwortet als Chief Financial Officer die Ausrichtung der Finanz- und Verwaltungsfunktionen von IFS. Zudem ist sie für die strategische Ressourcenzuteilung und Investitionen zuständig und wird die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens dabei unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Zuletzt leitete Roveda als Managing Director die südamerikanische Tochter der Berlac Group, einem deutsch-schweizerischen Hersteller von Farben und Lacken. Gestartet hat sie ihre berufliche Karriere bei der Bayer AG.

Talentförderung

Als Chief People and Culture Officer wird sich Jane Keith der Aufgabe widmen, ein HR-Team aufbauen, das Talente fördern soll. Vor ihrem Wechsel zu IFS war Keith über 24 Jahre bei Hewlett Packard und Hewlett Packard Enterprise beschäftigt und hatte dort zahlreiche Schlüsselpositionen in den Bereichen Recruiting, Talent Management und Business HR inne. Außerdem fungierte sie zwei Jahre lang als HR Leader für European Services and Consulting bei SAP.

„Wir möchten die besten Branchenexperten anziehen und ein Management-Team haben, das seinesgleichen sucht. Christian Pedersen, Milena Roveda und Jane Keith erfüllen diesen Anspruch zu einhundert Prozent“, kommentiert IFS CEO Darren Roos die drei Neuzugänge.


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