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FIR-Konsortialprojekt Cyber-KMU2

Matching-Plattform für Digitalisierungsprojekte

Im gerade abgeschlossenen Projekt Cyber-KMU2 hat ein Konsortium daran gearbeitet, kleinen und mittleren Unternehmen den Zugang zu cyberphysischen Systeme (CPS) zu erleichtern. Beteiligt waren das FIR an der RWTH Aachen als Konsortialführer und die Projektpartner PEM der RWTH Aachen, das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen University, die e.Go Mobile AG, Miguss Peter Mies GmbH, Pfreundt GmbH, StreetScooter GmbH sowie die Trovarit AG.

Bild: ©Karin & Uwe Annas/stock.adobe.com

Bild: ©Karin & Uwe Annas/stock.adobe.com

Gemeinsam entwickelte das Konsortium eine Lösung, die die Auswahl und Einführung von geeigneten cyberphysischen Systemen für KMU vereinfachen und beschleunigen soll.

Plattform bringt Firmen zusammen

Aufgrund der vielen möglichen Anwendungen und einem großen Technologieangebot schrecken gerade KMU häufig noch vor der Digitalisierung ihrer Produktionsumgebungen zurück. Dabei bietet der Einsatz cyberphysischer Systeme auch für sie Produktivitätsgewinne und Qualitätssteigerungen.

Vor diesem Hintergrund entstand im Projekt eine Matchingplattform, die CPS-Anwendungsfälle in KMU identifiziert, beschreibt und mit passenden Technologieangeboten zusammenbringt. Dazu wurden bei den teilnehmenden Konsortialunternehmen zunächst Handlungsfelder identifiziert. Auf deren Basis entwickelte das FIR eine Methode, die individuelle Anforderungen von Unternehmen an ein CPS typisiert und standardisiert, sodass sie sich katalogisierten Informations- und Kommunikationstechnologien zuordnen lassen.

Die Zuordnung von Anwendungen zu Technologien wird über eine neutrale, webbasierte Plattform realisiert, auf der sich sowohl Anwender als auch Anbieter anmelden können.

 


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