Anzeige
Beitrag drucken

Europameister im Hacken

Team aus Deutschland belegt ersten Platz

Das Hacker-Team aus Deutschland hat den ersten Platz bei der European Cyber Security Challenge belegt. Beim Finale in London setzte sich die deutsche Auswahl junger IT-Security-Talente gegen ihre Konkurrenten aus 17 europäischen Ländern durch. 

Obere Reihe: Leopold Schabel (Team Coach aus Karlsruhe), Prof. Norbert Pohlmann (Leiter Institut für Internet-Sicherheit ? if(is)), Team Betreuer Falk Gaentzsch (if(is) Team Leiter), darunter Benjamin Walny (Ruhr-Universität Bochum) Mittlere Reihe: Nico Gründel (Universität des Saarlandes), Simon Schwarz (Universität des Saarlandes), Florian Bauckhold (Universität des Saarlandes), Linus Henze (Universität Koblenz) Vordere Reihe: Thomas Lambertz (Universität Aachen), Tobias Madl (Universität München), Alain Rödel (Universität Stuttgart), Tim Schmidt (Karlsruher Institut für Technologie), Benno Fünfstück (Universität Dresden). (Bild: Westfälische Hochschule)

(Bild: Westfälische Hochschule)

Rang zwei belegte Frankreich, auf dem dritten Platz folgen die Gastgeber aus dem Vereinigten Königreich. In Hacking Challenges suchten und stopften die Teams Sicherheitslücken, lösten komplexe Cybersicherheitsaufgaben und präsentierten ihre Ergebnisse vor einer internationalen Jury. Das deutsche Team wurde im Juli bei der Cyber Security Challenge Germany in Düsseldorf aus rund 1.000 IT-Security-Talenten ausgewählt. Die European Cyber Security Challenge wird von der Enisa ausgetragen und findet jedes Jahr in einem anderen Land statt.


Das könnte Sie auch interessieren:

Aspen Technology hat die Verfügbarkeit von Version 11 der Software AspenOne angekündigt. Das Release soll insbesondere Lücken zwischen Planung und Betrieb schließen.‣ weiterlesen

Märkte und Technologien verändern sich ständig, was den Playern und ihren IT-Systemen immer mehr Flexibilität und Agilität abverlangt. Als bei Läpple Automotive ein für das Luxussegment bislang untypischer Großserienauftrag herein kam, überprüfte der Automobilzulieferer die Fertigungsstrukturen und verschlankte sie mithilfe von Lean-Ansätzen. Dabei half das offene und flexible ERP-System von PSI Automotive & Industry.‣ weiterlesen

Elektromobilität und alternative Antriebssysteme, neue Konzepte wie Carsharing sowie vernetzte Autos und autonomes Fahren dürften die Automobilbranche nachhaltig umgestalten. Die Software dieser Fahrzeuge könnte sich, anders bei einem Blechschaden, sogar selbst reparieren können.‣ weiterlesen

Die Dürr-Tochter iTAC Software AG hat ein neues IIoT-Konzept vorgestellt, das Wissen der Dürr Group und Werkzeuge der IoT-Plattform Adamos integriert. Ein weiterer bestandteil ist die neue Lösung iTAC.Manufacturing.Analytics, die etwa automatische Eingriffe zur Fehlervorbeugung und Wartungsplanung ermöglicht.‣ weiterlesen

Die deutsche Elektroindustrie hat im Mai mehr exportiert als im gleichen Vorjahreszeitraum. Insgesamt stiegen die Ausfuhren um 5,1%.‣ weiterlesen

In der Stahlindustrie steht nicht nur das Rohmaterial unter enormem Druck. Die Branche sieht sich global mit hohen Erwartungen, hartem Wettbewerb und komplexen Produktionsabläufen konfrontiert. Digitale Planungslösungen können einen großen Beitrag dazu leisten, diesen Anforderungen gerecht zu werden.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige