Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Ende der Doppelspitze

Jennifer Morgan verlässt SAP

Co-CEO Jennifer Morgan verlässt SAP Ende April. Wie der Softwarekonzern mitteilt, wird Christian Klein das Unternehmen zukünftig alleine führen.

 (Bild: SAP SE / Carina Kircher)

(Bild: SAP SE / Carina Kircher)

SAP gibt bekannt, dass Co-CEO und Vorstandsmitglied Christian Klein künftig allein an der Spitze des Softwarekonzerns stehen wird. Co-CEO Jennifer Morgan hat sich mit dem Aufsichtsrat des Walldorfer Unternehmens einvernehmlich darauf verständigt, das Unternehmen zum 30. April zu verlassen. Die aktuelle Situation verlange schnelles, entschlossenes Handeln sowie eine klare Führungsstruktur, heißt es in der Pressemitteilung. Man wolle in der aktuellen Krise eine starke, eindeutige Führungsverantwortung sicherstellen.

Morgan kam 2004 zu SAP und wurde im Oktober 2019 zusammen mit Christian Klein zum Co-CEO ernannt. Zuvor war sie President der Cloud Business Group und leitete Qualtrics, SAP SuccessFactors, SAP Ariba, SAP Fieldglass, SAP Customer Experience und SAP Concur.

Prognose gesenkt, Gewinn im 1. Quartal

Neben den personellen Veränderungen gab der Softwarekonzern zudem seine Quartalszahlen bekannt. Zwar wirkt sich die Corona-Pandemie auch auf das Geschäft der Walldorfer aus — kürzlich hatte der Konzern seine Prognose für das laufende Jahr gesenkt — in den ersten drei Monaten des Jahres konnte jedoch ein Gewinn in Höhe von 811Mio.€ verzeichnet werden. Im Vorjahreszeitraum stand an dieser Stellen noch ein Verlust. Der Umsatz im ersten Quartal lag mit 6,5Mrd.€ sieben Prozent über dem des Vorjahreszeitraums. Wobei die Erlöse aus dem Cloud- und Softwaregeschäft bei rund 5,4Mrd.€ lagen.


Das könnte Sie auch interessieren:

Version 9 des ERP-Systems Proalpha ist auf dem Markt. Das Release soll als Wegmarke des Software-Herstellers zum Anbieter einer Technologieplattform gelten, die künftig die Lösungen anderer Softwarefirmen der Unternehmensgruppe verknüpft. ‣ weiterlesen

Um der steigenden Nachfrage nach Kunststoff-Hybrid-Bauteilen gewachsen zu sein, setzt der Automobilzulieferer KE seit September 2021 auf eine verkettete Anlage mit zwei Spritzgießmaschinen und sechs Robotern. Dadurch ist es gelungen, den Output signifikant zu steigern.‣ weiterlesen

Zerspaner müssen sich intensiv mit hoher Variantenvielfalt, kleinen Losgrößen und langen Rüstzeiten befassen, um wettbewerbsfähig zu fertigen. MES-Software mit Advanced Planning and Scheduling-Funktionalität hilft, die Herausforderungen der Branche anzugehen.‣ weiterlesen

Weltweit steckt der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) noch in den Kinderschuhen. Die Mehrheit der Unternehmen, die KI einsetzen, experimentieren laut einer Accenture-Untersuchung in diesem Bereich noch. 12 Prozent nutzen die Technologie mit einem KI-Reifegrad, der einen starken Wettbewerbsvorteil bringt, so das Ergebnis der Studie.‣ weiterlesen

Thomas Herrguth verantwortet seit 1. Juli das Deutschlandgeschäft bei VMware. Sein Vorgänger Armin Müller konzentriert sich nun auf seine Rolle als Vice President CEMEA bei VMware.‣ weiterlesen

Bei Predictive-Quality-Anwendungen kann es sich auszahlen, nicht auf die Cloud, sondern auf Edge Computing zu setzen – vor allem dann, wenn es schnell gehen muss, erläutert Data-Science-Spezialist LeanBI.‣ weiterlesen

Der ERP-Auswahlberater Trovarit begleitete Buhmann Systeme bei seiner Software-Neuausrichtung von der Prozessanalyse bis zur Systemauswahl. Ein zentrales Element war der Anforderungskatalog mit 850 Punkten. Im Marktvergleich bot die Software AMS.ERP die höchste Abdeckung - und ihr Hersteller erhielt den Zuschlag.‣ weiterlesen

Gemeinsam wollen Siemens und Nvidia das industrielle Metaverse erschließen. Die Unternehmen wollen dafür ihre Partnerschaft ausbauen und durch die Verknüpfung von Nvidia Omniverse und Siemens Xcelerator realitätsgetreue digitale Zwillinge ermöglichen.‣ weiterlesen

Amazon Web Services hat auf dem AWS Summit in San Francisco drei Services angekündigt, die sich vor allem an produzierende Betriebe richten. Mit AWS IoT TwinMaker können Entwickler digitale Zwillinge etwa von Gebäuden, Fabriken, Industrieanlagen und Produktionslinien erstellen.‣ weiterlesen

Wachstum hatte die Personalarbeit bei Schuler Präzisionstechnik vor Herausforderungen gestellt. Die manuelle Bearbeitung von Vorgängen kostete Zeit und war umständlich. Daher wurde ein digitales Personalmanagement-System auf Basis einer Software für Enterprise Content Management (ECM) aus der Taufe gehoben.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige