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Dell-Umfrage zur Datensicherung

Unternehmen zweifeln an Ransomware-Resilienz

Unternehmen verwalten heute mehr als zehn Mal so große Datenmengen wie noch vor fünf Jahren. Dabei befürchteten 62 % der Befragten in einer aktuellen Untersuchung von Dell Technologies, ihre Maßnahmen zur Datensicherung könnten nicht ausreichend vor Malware-Attacken schützen. 74 % der Umfrageteilnehmer gaben zudem an, dass mit der steigenden Anzahl an Home-Office-Mitarbeitern das Risiko von Datenverlust ansteige.

(Bild: ©miklyxa/stock.adobe.com)

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Cyberbedrohungen und neue Technologien wie Cloud-native Anwendungen, Kubernetes-Container und künstliche Intelligenz stellen Unternehmen weltweit bei der Datensicherung vor große Herausforderungen. Das zeigt der Dell Technologies 2021 Global Data Protection Index, bei dem Dell Technologies zum jetzt fünften Mal die Datensicherungsstrategien von Unternehmen untersucht. Für die Studie wurden 1.000 IT-Entscheider weltweit befragt, unter anderem in Deutschland. Ein zentrales Ergebnis: Viele Unternehmen haben mit dem weiter fortschreitenden Datenwachstum und der gestiegenen Komplexität bei der Sicherung ihrer Daten zu kämpfen.

Mehr Daten in den Firmen

Der Studie zufolge verwalten die Unternehmen im Durchschnitt heute mehr als zehn Mal so große Datenmengen wie noch vor fünf Jahren. Lag die Datenmenge im Jahr 2016 noch bei durchschnittlich 1,45 Petabyte, beträgt sie im Jahr 2021 schon 14,6 Petabyte. 82% der Befragten befürchten, dass sie mit ihren vorhandenen Lösungen zur Datensicherung nicht alle künftigen Geschäftsanforderungen erfüllen können. Diese Sorgen scheinen berechtigt zu sein, denn über 30% gaben an, im vergangenen Jahr Daten verloren zu haben, und bei fast der Hälfte (45%) kam es zu ungeplanten Systemausfällen.

Offene Flanken bei Malware

62% der Befragten befürchten, dass ihre Maßnahmen zur Datensicherung nicht ausreichen könnten, um mit Malware-Attacken wie etwa einem Ransomware-Angriff fertig zu werden. 74% stimmen der Aussage zu, dass sie durch die wachsende Anzahl an Home-Office-Mitarbeitern einer steigenden Gefahr von Datenverlusten ausgesetzt sind. Über zwei Drittel der Befragten (67%) sind sich nicht sicher, ob sie nach einer Cyberattacke oder einem anderen Datenverlust ihre geschäftskritischen Daten wiederherstellen könnten. 63% sind davon überzeugt, dass aufkommende Technologien wie Cloud-native Anwendungen, Kubernetes-Container oder künstliche Intelligenz Risiken für die Datensicherung mit sich bringen. Das Fehlen von Datensicherungslösungen für neuere Technologien zählt für Unternehmen zu den drei größten Herausforderungen bei der Datensicherung.

 


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