Anzeige
Anzeige
Anzeige

Daten für den digitalen Zwilling

Bentley Systems will AI Worx übernehmen

Beitrag drucken

Der Konstruktionssoftware-Anbieter Bentley Systems will das Technologieunternehmen AI Worx übernehmen. Ein entsprechender Übernahmevertrag wurde bereits unterzeichnet.

Bentley Systems hat die Übernahme von AI Worx angekündigt. Das Unternehmen aus dem kanadischen Québec beschäftigt sich mit Technologien und Dienstleistungen in den Bereichen des maschinellen Lernens und des Internets der Dinge. Bentley Systems verspricht sich durch die Akquise Fortschritte bei der Datenerfassung und -analyse zur optimalen Nutzung digitaler Zwillinge bei der Infrastrukturplanung.

Entscheidungsfindung verbessern

Andre Villemaire, Geschäftsführer von AI Worx, erklärt: „AI Worx stellt Technologien und Dienstleistungen in den Bereichen des maschinellen Lernens und des IoT zur Verfügung, um Unternehmen bei der Erzeugung, dem Verständnis und der Reaktion auf Daten zu unterstützen und so die geschäftliche Entscheidungsfindung zu verbessern. Die wichtigsten Projekte, an denen wir gearbeitet haben, zielten auf die Verbesserung der Infrastruktur-Anlagenleistung im industriellen Maßstab durch Daten aus angeschlossenen Maschinen, Instrumenten, Sensoren und Kommunikationssystemen ab, und wir freuen uns, weiterhin zu diesem Fortschritt beitragen zu können. Durch die Eingliederung unserer Werkzeuge in Bentleys Dienstleistungen für digitale Zwillinge können Infrastrukturbetreiber nun auf ein Vielfaches der potenziellen Vorzüge von maschinellem Lernen und dem IoT zählen.“

Produktivität verbessern

„Maschinelles Lernen und IoT-Technologien ermöglichen tief greifende Verbesserungen hinsichtlich der Produktivität und Effizienz von Infrastrukturen. Unsere neuen Kollegen von AIworx haben bereits an der Verwirklichung dieses Potenzials gearbeitet und durch die Nutzung der durch Analyse ermöglichten Einblicke, die von Bentleys Cloud-Diensten für digitale Zwillinge auf einzigartige Weise zur Verfügung gestellt werden, erwarten wir nun eine exponentielle Beschleunigung der Fortschritte beim Umstieg auf Digitaltechnik“, erklärt Francois Valois, Vice President, Portfolio Development bei Bentley Systems.


Das könnte Sie auch interessieren:

Viele neue Produkte und Geschäftsmodelle erfahren heutzutage Geburtshilfe durch Simulation. Mit digitalen Zwillingen verschmelzen Grenzen zwischen simulierten und realen Produktwelten. Entwicklung und Fertigung lassen sich so deutlich effizienter organisieren.‣ weiterlesen

Die Forschungspartner Technische Hochschule Deggendorf und die Technische Universität München sowie den beiden Unternehmen Schindler & Schill (EasyLogix) und Systema haben das BMWi-ZIM-Projekt MobiCM erfolgreich abgeschlossen. Ziel war die Entwicklung eines Systems zur Zustandsüberwachung von Produktionsmaschinen.‣ weiterlesen

Die Engineering-Plattform DesignSpark von RS Components hat die Marke von einer Million Mitglieder geknackt. Seit seiner Einführung 2010 unterstützt die Plattform Ingenieure, Techniker und Studierende mit einer Vielzahl an technischen Tools und Ressourcen.‣ weiterlesen

Die Normungsorganisationen DIN und VDE DKE haben eine Kooperationsvereinbarung mit 'Enterprise Singapore' getroffen. Die Zusammenarbeit soll unter anderem die Bereiche Industrie 4.0 sowie künstliche Intelligenz umfassen.‣ weiterlesen

Als globale Krise ist die Corona-Pandemie eine besondere Herausforderung für die Automobilindustrie. Der Absatz neuer PKW ging weltweit um 23 Prozent, in Europa sogar um 27 Prozent zurück. VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel erläutert, wie sich die Branche gegen die Krise stemmt und dabei ihre Flexibilität unter Beweis stellt.‣ weiterlesen

Pandemien gehören im aktuellen Allianz-Risiko-Barometer zu den größten Bedrohungen für Unternehmen. Die damit einhergehenden Sorgen haben sogar den Klimawandel verdrängt, der in der aktuellen Erhebung den 9. Platz belegt.‣ weiterlesen

Der Impuls für einen ERP-Wechsel kommt häufig aus dem mittleren Management. Dies ist nicht verwunderlich, weil in den Fachabteilungen die größten Berührungspunkte zur Software bestehen. In der Praxis bewegen immer wieder ähnliche Gründe Unternehmen dazu, ein neues ERP-System zu suchen.‣ weiterlesen

In digitalen Produktions- und Geschäftsprozessen nutzen Unternehmen in immer stärkerem Maße intelligente Automatisierungssysteme. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei die Robotic Process Automation, kurz RPA, ein. Mit diesen Softwarerobotern können zeitraubende Aufgaben etwa im Service beschleunigt werden. Dabei muss die Entwicklung einer RPA-Lösung nicht einmal lange dauern.‣ weiterlesen

Viele Produktionsräume müssen besonders sauber gehalten werden. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Dresden hat für Reinigungsaufgaben in Industrieumgebungen kürzlich zwei Varianten eines modularen Reinigungsroboters entwickelt.‣ weiterlesen

Die Lage ist paradox: Die einen verdammt das Virus zur Untätigkeit, weil Lieferketten reißen, Aufträge ausbleiben, Quarantäne ansteht – oder gar der Betrieb geschlossen ist.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige