Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Beitrag drucken

Neu in der Geschäftsleitung

Björn Urban verantwortet Sage-Partnergeschäft

Björn Urban wird neuer Channel Director beim Softwareunternehmen Sage. Gleichzeitig wird er Mitglied der Geschäftsleitung.

Bild: Sage GmbH

Sage hat Björn Urban mit Wirkung zum 1. April zum Channel Director und Mitglied der Geschäftsleitung ernannt. In dieser Rolle soll er die strategische Ausrichtung des gesamten Partnergeschäfts von Sage in Deutschland verantworten. Gleichzeitig will das Softwareunternehmen seine Channel-Organisation und sein Professional Services-Geschäft zu einer Einheit zusammenführen, die von Urban geleitet werden soll. Urban berichtet an Christoph Stoica, Geschäftsführer der zentraleuropäischen Landesgesellschaften bei Sage.

Björn Urban kam 2008 zu Sage. Er startete zunächst als Key Account Manager im Geschäftsbereich Handwerk, bevor er 2010 die Verantwortung für das Channel-Geschäft, den Direktvertrieb, Telemarketing sowie Professional Services übernahm. 2013 wechselte Björn Urban in den Geschäftsbereich für mittelständische Unternehmen und übernahm dort die regionale Umsatzverantwortung. Ab 2020 war Björn Urban als Sales Director für das direkte und indirekte Geschäft sowie die Presales-Aktivitäten des Geschäftsbereichs verantwortlich.


Das könnte Sie auch interessieren:

Der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Gebäudeautomation zeichnen sich durch anspruchsvolle elektrische Komponenten und einen hohen Vernetzungsgrad aus. Zudem rücken Planung und Konstruktion immer näher an die Fertigung heran. Engineering-und ERP-Systeme miteinander zu verbinden, ist zur Königsdisziplin geworden.‣ weiterlesen

Bei einem weltweit breit gestreuten Ransomware-Angriff wurden laut Medienberichten tausende ESXi-Server, die u.a. zur Virtualisierung von IT-Fachverfahren genutzt werden, verschlüsselt. Wie das BSI mitteilt, sind auch Systeme in Deutschland betroffen.‣ weiterlesen

Mit Extended Warehouse Management und Transportation Management bietet SAP neue Tools für die Logistik an. Doch wann lohnt sich ein Wechsel und welche Vorteile bieten EWM und TM im Vergleich zu ihren Vorgängern?‣ weiterlesen

Durch flexible Produktionssysteme Unsicherheit und Volatilität entgegnen. Dazu müssen starre Verbünde gelöst und auch die Produktions- und Fertigungsplanung flexibilisiert werden. Digitale Zwillinge können helfen, die Produktion in Losgröße 1 zu ermöglichen und dabei Abweichungen im Materialfluss zu kompensieren.‣ weiterlesen

Im Anlagenbau ist das Zusammenspiel von Engineering und Fertigung alles andere als trivial. Es gilt, fertigungsrelevante Daten projektbezogen in die jeweiligen Prozesse an Maschinen zu übermitteln, oft mit erheblichem Aufwand und manchen Schnittstellenhürden. Helfen kann das RiPanel Processing Center von Rittal, ein neues Jobmanagement-Tool zur zentralen Arbeitsvorbereitung.‣ weiterlesen

Das französische Luftfahrt-Startup Blue Spirit Aero entwickelt ihr Leichtflugzeug Dragonfly mit den Werkzeugen der 3DExperience-Plattform von Dassault Systèmes. Neben der Leistungsfähigkeit der Anwendungen hat das den Effekt, dass sich Meilensteine des Startups etwa Investoren gegenüber glaubwürdig darstellen lassen.‣ weiterlesen

Im Forschungsprojekt ’Fluently’ wollen die Beteiligten das Teamwork von Mensch und Maschine optimieren. So sollen zwischen beiden echte soziale Interaktionen ermöglicht werden.‣ weiterlesen

Selbst gut ausgeprägte ERP-Systemlandschaften weisen meist Lücken auf, in denen Prozesse ohne digitales Abbild ablaufen. Individuell erstellte mobile Anwendungen können solche Lücken schließen - und so manch andere Schwachstelle in der ERP-Landschaft ausbügeln.‣ weiterlesen